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    Es lenkte mich kurz von meinem Schmerz ab, aber auch nur kurz. Ich wollte schreien, konnte es aber nicht. Wenn nicht, binden wir dir dein Schwanz noch enger ab. Und genau in den Moment zog sie mir mit einer Hand den Knebel raus und die andere aus meinem Arsch. Ich hatte Angst und war geil zugleich, also leckte ich ihre Finger.

    Bis ich es schmeckte. Ich schmeckte meine Ausscheidungen. Ich musste mich überwinden. Ich leckte also weiter. Scheinbar zufrieden zog sie die Finger raus und steckte genauso schnell wieder die Socken in mein Maul. Ich war gespannt darauf, was jetzt passiert. Und nicht nur ich, auch mein Schwanz war zum Bersten gespannt. Vielleicht auch, weil er so abgebunden war. Und kurz drauf drang eine von ihnen mit ihrem Schwanz in mich ein.

    Sie drückte ihn immer weiter rein, bis ich ihre Eier an meinem Arsch spürte. Und dann legte sie erst los. Ohne zu zögern zog sie ihn wieder recht weit raus, nur um ihn dann wieder in mich rein zu jagen.

    Ich schrie und stöhnte wieder. Mein Schwanz jedoch war endgültig steif, was für sie wohl das Zeichen war, nicht aufzuhören. Immer wieder zog sie ihren Schwanz raus und steckte ihn wieder rein. Sie erhöhte sein Tempo, fing an zu stöhnen. Es dauerte nicht lang, da verweilte sie in mir und ihr Prengel begann zu zucken.

    Sie spritze alles in meine Arschfotze. Dann zog sie ihren Schwanz raus. Aber bevor ich mich ausruhen konnte, setzte die zweite ihren Fickbolzen an meiner Rosette an. Er war wohl ein wenig dicker. Auch sie drückte ihn mir erst langsam rein, aber erhöhte dann schnell ihr Ficktempo.

    Währenddessen kam meine erstere Fickerin nach vorne und sagte: Sie nahm mir den Knebel raus und ersetze ihn direkt durch ihren Schwanz, während mich die andere weiter fickte. Ihr Schwanz schmeckte ähnlich ekelig wie meine Finger zuvor. Aber was hatte ich für eine Wahl? Auch meine aktuelle Fickerin wurde langsamer und verharrte. Ihr Fickbolzen zuckte und ich spürte, wie sie sich in mir ergoss.

    Sie zog ihn raus und tauschte mit der anderen, die meine Reinigung in Anspruch nahm. Das war auch so… Aber was für eine. Ich merkte wieder Druck an meiner Arschfotze.

    Aber viel stärkeren Druck als vorher. Sie drückte und drückte. Es war ein stechender Schmerz und ich schrie förmlich in den Schwanz, den ich im Maul hatte, rein.

    Dann gab endlich meine Rosette nach. Die Eichel drang in mir ein, aber ich konnte einfach nicht aufhören zu schreien. Machte mich das wirklich so geil? Endlich war meine Fickerin mit ihrem Schwanz ganz in mich eingedrungen.

    Wie auch ihre Vorgängerinnen erhöhte sie recht schnell das Tempo. Ich stöhnte und leckte gleichzeitig den Schwanz in meinem Maul. Es tat echt weh und machte mich doch nur geiler. Dann zog sie ihren Schwanz raus und löste ihre Freundin ab. Noch bevor ich ihn ganz im Mund hatte, spritze sie mir mein Maul und Gesicht voll. Ich war völlig von Sinnen und versuchte das Sperma so gut es ging abzulecken. Dann gab sie mir auch ihren Schwanz zum Sauber machen.

    Während ich das tat, sagte eine: Wenn dir daran was liegt, guckst du immer schön auf dein Handy und folgst unseren Anweisungen. Was sollte ich sagen? Mir wurde der Schwanz aus meinem Maul entfernt. Sie hatten mich in der Hand. Dann wurden meine Arme und Beine losgeschnitten. Ich stand auf und merkte, wie das Sperma aus meinem Arsch an meinem Oberschenkel hinunterlief.

    Die Drei guckten mich kurz an, winkten mit meinen Sachen und gingen weg. Ich war geil zurückgelassen worden. Ich war so geil, dass ich mir zwischen meinen Beinen an die Rosette griff, so viel Sperma aufnahm, wie es ging und es zu meinem Mund führte. Ich nahm es genüsslich auf und schluckte es.

    Dann packte ich meinen abgebundenen Schwanz an. Vier oder fünf Wichsbewegungen, mehr braucht ich, dann spritze ich ab. Ich guckte auf meinen Schwanz, ich musste schnell nach Hause und den Kabelbinder entfernen. Was passiert wohl mit mir? Dann lief ich eiligst heim. Dort angekommen schlich ich mich in mein Zimmer und schnitt den Kabelbinder auf. Das Blut was einströmte, schmerzte fürchterlich.

    Und machte mich nochmal geil. Ich wichste mich noch einmal, wieder brauchte ich nicht lange. Dann schlief ich ein. Als ich am nächsten Morgen, naja, es war immerhin schon fast 14 Uhr, aufgewacht bin, brannte mein Arsch.

    Ich habe förmlich gefühlt, was die Drei Transen von gestern mit meinem Arsch gemacht haben. Aber trotzdem wollte ich es nochmal mit meiner Hand prüfen. Meine Rosette war noch feucht und gab auch direkt nach.

    Ich erinnerte mich an den letzten Abend und führte sachte einen Finger ein. Ich begann mich leicht zu ficken. Auch mein Schwanz zeigte deutliche Lebenszeichen. Ich fing direkt an, mit meiner freien Hand mich zu wichsen. Mittlerweile habe ich mir auch mehr Finger in die Rosette geschoben. Ich brauchte nur ein paar Minuten bevor ich mich vollgespritzt habe. Dann erst mal ab unter die Dusche und mich gesäubert. Nachdem ich mich frisch gemacht habe und gefrühstückt habe, habe ich mal auf mein Handy geguckt.

    Eine Nachricht, ob ich gut nach Hause gekommen bin. Und eine Whats-App-Nachricht von einer unbekannten Nummer. Und wenn du das liest, schick mir ein Bild von deiner Fotze.

    Ich starrte kurz auf die Nachricht. Und dann bin ich direkt wieder ins Bad, immerhin konnte sie ja sehen, ob ich ihre Nachricht gelesen habe. Nachdem ich das Foto von meiner Rosette geschickt habe, die im Übrigen doch sehr gerötet war, fing ich an mich zu rasieren.

    Ich musste nur noch überlegen, wie ich mich ausspülen sollte. Ich kam nachher auf die Idee, den Duschkopf abzuschrauben und mir mit dem Schlauch den Arsch auszuspülen. Ich hatte doch noch ein wenig Zeit und fing an im Internet zu surfen. Als ich das nächste Mal auf die Uhr gucke, war es an der Zeit für den zu sorgen, ca. Ich ging also los, voller Vorfreude. Es fing schon an zu dämmern, das sollte mir wohl entgegenkommen.

    Sofort öffnete ich und begab ich mich auf alle Viere und krabbelte zu Ihnen rüber. Die Drei, die gestern das Vergnügen mit Dir hatten, haben dich mir überlassen. Aber keine Angst, die siehst du auch noch oft genug. Zieh dich endlich aus! Stell dich hier neben mich. Ich stand sofort auf und stellte mich neben meine neue Herrin. Sofort kam ich dem nach.

    Mistress Shannon fummelte mir nach kurzer Zeit an meinem Schwanz und meinen Eiern rum. Ich guckte aber, wie befohlen, stur auf meinen Fickerinnen von gestern. Nach kurzer Zeit hörte ich sie sagen: Ich hab dein unnützes Schwänzchen weggeschlossen, den Schlüssel hab nur ich. Und jetzt fang mich zu blasen. Ich war kurz schockiert, wollte aber dem Befehl nachkommen. Nachdem ich ihr den Slip nach unten und über die Eier gezogen hab, kam mir ein halbsteifer Schwanz entgegen.

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    Machte mich das wirklich so geil? Endlich war meine Fickerin mit ihrem Schwanz ganz in mich eingedrungen. Wie auch ihre Vorgängerinnen erhöhte sie recht schnell das Tempo. Ich stöhnte und leckte gleichzeitig den Schwanz in meinem Maul. Es tat echt weh und machte mich doch nur geiler. Dann zog sie ihren Schwanz raus und löste ihre Freundin ab.

    Noch bevor ich ihn ganz im Mund hatte, spritze sie mir mein Maul und Gesicht voll. Ich war völlig von Sinnen und versuchte das Sperma so gut es ging abzulecken. Dann gab sie mir auch ihren Schwanz zum Sauber machen. Während ich das tat, sagte eine: Wenn dir daran was liegt, guckst du immer schön auf dein Handy und folgst unseren Anweisungen. Was sollte ich sagen? Mir wurde der Schwanz aus meinem Maul entfernt.

    Sie hatten mich in der Hand. Dann wurden meine Arme und Beine losgeschnitten. Ich stand auf und merkte, wie das Sperma aus meinem Arsch an meinem Oberschenkel hinunterlief. Die Drei guckten mich kurz an, winkten mit meinen Sachen und gingen weg. Ich war geil zurückgelassen worden. Ich war so geil, dass ich mir zwischen meinen Beinen an die Rosette griff, so viel Sperma aufnahm, wie es ging und es zu meinem Mund führte. Ich nahm es genüsslich auf und schluckte es. Dann packte ich meinen abgebundenen Schwanz an.

    Vier oder fünf Wichsbewegungen, mehr braucht ich, dann spritze ich ab. Ich guckte auf meinen Schwanz, ich musste schnell nach Hause und den Kabelbinder entfernen. Was passiert wohl mit mir? Dann lief ich eiligst heim. Dort angekommen schlich ich mich in mein Zimmer und schnitt den Kabelbinder auf.

    Das Blut was einströmte, schmerzte fürchterlich. Und machte mich nochmal geil. Ich wichste mich noch einmal, wieder brauchte ich nicht lange. Dann schlief ich ein. Als ich am nächsten Morgen, naja, es war immerhin schon fast 14 Uhr, aufgewacht bin, brannte mein Arsch. Ich habe förmlich gefühlt, was die Drei Transen von gestern mit meinem Arsch gemacht haben. Aber trotzdem wollte ich es nochmal mit meiner Hand prüfen.

    Meine Rosette war noch feucht und gab auch direkt nach. Ich erinnerte mich an den letzten Abend und führte sachte einen Finger ein. Ich begann mich leicht zu ficken. Auch mein Schwanz zeigte deutliche Lebenszeichen. Ich fing direkt an, mit meiner freien Hand mich zu wichsen.

    Mittlerweile habe ich mir auch mehr Finger in die Rosette geschoben. Ich brauchte nur ein paar Minuten bevor ich mich vollgespritzt habe. Dann erst mal ab unter die Dusche und mich gesäubert. Nachdem ich mich frisch gemacht habe und gefrühstückt habe, habe ich mal auf mein Handy geguckt.

    Eine Nachricht, ob ich gut nach Hause gekommen bin. Und eine Whats-App-Nachricht von einer unbekannten Nummer. Und wenn du das liest, schick mir ein Bild von deiner Fotze.

    Ich starrte kurz auf die Nachricht. Und dann bin ich direkt wieder ins Bad, immerhin konnte sie ja sehen, ob ich ihre Nachricht gelesen habe. Nachdem ich das Foto von meiner Rosette geschickt habe, die im Übrigen doch sehr gerötet war, fing ich an mich zu rasieren.

    Ich musste nur noch überlegen, wie ich mich ausspülen sollte. Ich kam nachher auf die Idee, den Duschkopf abzuschrauben und mir mit dem Schlauch den Arsch auszuspülen. Ich hatte doch noch ein wenig Zeit und fing an im Internet zu surfen. Als ich das nächste Mal auf die Uhr gucke, war es an der Zeit für den zu sorgen, ca. Ich ging also los, voller Vorfreude. Es fing schon an zu dämmern, das sollte mir wohl entgegenkommen.

    Sofort öffnete ich und begab ich mich auf alle Viere und krabbelte zu Ihnen rüber. Die Drei, die gestern das Vergnügen mit Dir hatten, haben dich mir überlassen. Aber keine Angst, die siehst du auch noch oft genug. Zieh dich endlich aus! Stell dich hier neben mich. Ich stand sofort auf und stellte mich neben meine neue Herrin. Sofort kam ich dem nach. Mistress Shannon fummelte mir nach kurzer Zeit an meinem Schwanz und meinen Eiern rum.

    Ich guckte aber, wie befohlen, stur auf meinen Fickerinnen von gestern. Nach kurzer Zeit hörte ich sie sagen: Ich hab dein unnützes Schwänzchen weggeschlossen, den Schlüssel hab nur ich. Und jetzt fang mich zu blasen. Ich war kurz schockiert, wollte aber dem Befehl nachkommen. Nachdem ich ihr den Slip nach unten und über die Eier gezogen hab, kam mir ein halbsteifer Schwanz entgegen.

    Ich war fast schon geschockt. Ich nahm ihn in die Hand und führte ihn zu meinem Mund. Ich fing an über die Eichel zu lecken. Ich merkte sofort, wie ihr Luststab anfing sich wohl zu fühlen. Ich nahm die Eichel komplett in den Mund und umspielte sie mit der Zunge. Der Schwanz wuchs noch ein wenig an, vor allem in die Breite. Was für eine Megalatte. Plötzlich spürte ich was Kühles in meiner Arschritze. Es war wohl Gleitgel, immerhin besser als Spucke, dachte ich mir.

    Direkt darauf spürte ich die Hände von Shannon an meinem Arsch. Ein Finger bohrte sich wie gestern wieder in meine Rosette. Diesmal ging es wohl ein wenig einfacher, aber nicht wenig geil. Mein Schwanz wollte wachsen, aber der Käfig verhinderte das.

    Shannon schien das direkt zu bemerken: Der dritte und vierte Finger folgte nach einer Zeit. Ich fing an zu stöhnen. Ach, und noch was, ich stell dich hin und wieder vor eine Entscheidung.

    Aber merke dir, es wird immer Konsequenzen haben. Entweder ich dehne deine Fotze weiter oder ich fick dich jetzt. Du hast meinen Schwanz ja gesehen. Ich bin kurz weg, dann musst du mir antworten. Wie sollte ich mich nur entscheiden? Sie hat wirklich ein Riesending, sollte ich mich doch noch dehnen lassen oder es gleich hinter mich bringen? Aber was hat das für Konsequenzen?? Sollte das hier erst der Anfang sein??

    Your email address will not be published. Email required, never shared. Von Transen versklavt 7. Januar Keine Kommentare. Schreibe einen Kommentar Hier klicken, um das Antworten abzubrechen.



    Schöner german girl liebt, dicks darin zu nehmen. Mehrere szenen blasen und ficken schwanz german sluts. German amateur milf wird in den arsch gefickt.. German amateur masturbates and sucks cock. Shemales bekommen ficksahne in den arsch gewichst. Chubby german bbw milf- dicke alte wird gefickt.

    Dani und lily lesben mit grossen titten porno german. German amateur milf wird in den arsch gefickt. Amateur-shemale aus asien rubbelt ihren penis. Best-of fisting of german amateurs. Trottel guy, der zwei german oma dadurch fickt. Beim blowjob fickt ihn die shemale ins maul.

    Durchgeknallte shemale lässt sich knallhart vögeln. Zwei durchgeknallte typen nehmen diese shemale auseinander. Diese vollbusige lehrerin entpuppt sich als shemale. Noch während sie winkte, drehte sie sich um und ging zu der Parkbank unter einer Laterne. Vor lauter Geilheit folgte ich ihr, sah aber auf der Bank noch zwei andere Frauen sitzen.

    Als sie vor der Bank stand und nochmal winkte, zögerte ich nur kurz. Wollte ich jetzt aufhören? Nein, dafür war ich zu geil. Die anderen beiden standen auf. Fast willenlos tat ich ihr den Gefallen. Gerade als ich bäuchlings auf der Bank lag packten die Weiber meine Arme und Beine. Noch bevor ich wirklich reagieren konnte, holte einen Kabelbinder hervor und band meine Arme vorne an der Bank fest.

    Ich riss dran, aber ich tat mir nur selber weh. Macht mich sofort wieder los! Aber Sie dachten wohl nicht wirklich dran und machten sich stattdessen an meinen Schuhen zu schaffen.

    Sie zogen mir sie aus. Und direkt danach auch meine Socken. Wenn du keine Dummheiten machst, wird dir nichts passieren. Erst jetzt merkte ich, wie abartig meine Socken schmeckten, immerhin war ich schon den ganzen Tag damit unterwegs.

    Unter anderem war ich gerade damit feiern. Ich würgte ein wenig. Dann sagten sie nichts mehr. Stattdessen befummelten sie mich durch die Kleidung. An allen Stellen, sowohl am Arsch, am Schwanz, aber auch an den Brustwarzen. Dann hob eine meinen Bauch ein wenig ab, aber nur, damit eine andere an meine Hose kam.

    Ich war mir nicht bewusst, was sie damit meinte. Aber ich sollte es direkt danach herausfinden. Sie hatte ein Messer herausgeholt und zerschnitt meine relativ engliegenden Boxershorts. Jetzt reckte ich denen meinen nackten Arsch entgegen.

    Ich wollte wieder schreien. Aber wieder hörte man nur ein dumpfes Stöhnen. Kurze Stille, kurz wurde ich in Ruhe gelassen. Und dann plötzlich fingerte mir eine an meinem Arschloch rum.

    Noch bevor ich wirklich reagieren konnte, packte eine andere meine Arschbacken und zog sie auseinander. Erst jetzt verstand ich, was Sie vorhatten. Ich schrie und stöhnte wieder in meinen Sockenknebel. Dann hörte ich eine die Nase hochziehen und direkt danach spürte ich ihren Rotz auf meiner Rosette.

    Ich wollte die Arschbacken zusammenkneifen, aber sie wurden ja festgehalten. Dann spürte ich einen Finger an meiner Rosette. Sie drückte immer mehr und der Druck erhöhte sich. Ich wollte irgendwas machen, aber ich konnte mich weder bewegen noch schreien.

    Ich stöhnte diesmal wirklich. Und mein Schwanz bewegte sich auch. Ich konnte die stimmen nicht mehr auseinanderhalten. Noch bevor ich das wirklich realisierte, fuhr sie mit dem Finger fast wieder ganz raus, nur um ihn dann wieder rein zu stecken. Und tatsächlich, mein Schwanz stellte ich so langsam auf. Nach und nach wurde das Tempo des Fingers erhöht. Ich musste schon wieder stöhnen. Was war nur mit mir los. Warum machte mich das geil? Aber wirklich darüber nachdenken konnte ich nicht.

    Schon hatte ich zwei Finger in meiner Rosette. Sie fickte mich regelrecht mit ihren Fingern. Ich bind ihn mal ab.

    Doch schon zu spät, ich merkte, wie sie mir einen Kabelbinder um den Schwanz und die Eier legte und festzog. Ein fieser Schmerz, aber mehr als in den Knebel zu stöhnen blieb mir leider eh nicht übrig. Dann drang meine Fingerfickerin mit dem dritten Finger ein. Es lenkte mich kurz von meinem Schmerz ab, aber auch nur kurz. Ich wollte schreien, konnte es aber nicht. Wenn nicht, binden wir dir dein Schwanz noch enger ab.

    Und genau in den Moment zog sie mir mit einer Hand den Knebel raus und die andere aus meinem Arsch. Ich hatte Angst und war geil zugleich, also leckte ich ihre Finger.

    Bis ich es schmeckte. Ich schmeckte meine Ausscheidungen. Ich musste mich überwinden. Ich leckte also weiter. Scheinbar zufrieden zog sie die Finger raus und steckte genauso schnell wieder die Socken in mein Maul.

    Ich war gespannt darauf, was jetzt passiert. Und nicht nur ich, auch mein Schwanz war zum Bersten gespannt. Vielleicht auch, weil er so abgebunden war. Und kurz drauf drang eine von ihnen mit ihrem Schwanz in mich ein. Sie drückte ihn immer weiter rein, bis ich ihre Eier an meinem Arsch spürte. Und dann legte sie erst los.

    Ohne zu zögern zog sie ihn wieder recht weit raus, nur um ihn dann wieder in mich rein zu jagen. Ich schrie und stöhnte wieder. Mein Schwanz jedoch war endgültig steif, was für sie wohl das Zeichen war, nicht aufzuhören. Immer wieder zog sie ihren Schwanz raus und steckte ihn wieder rein. Sie erhöhte sein Tempo, fing an zu stöhnen. Es dauerte nicht lang, da verweilte sie in mir und ihr Prengel begann zu zucken. Sie spritze alles in meine Arschfotze.

    Dann zog sie ihren Schwanz raus. Aber bevor ich mich ausruhen konnte, setzte die zweite ihren Fickbolzen an meiner Rosette an. Er war wohl ein wenig dicker. Auch sie drückte ihn mir erst langsam rein, aber erhöhte dann schnell ihr Ficktempo. Währenddessen kam meine erstere Fickerin nach vorne und sagte: Sie nahm mir den Knebel raus und ersetze ihn direkt durch ihren Schwanz, während mich die andere weiter fickte. Ihr Schwanz schmeckte ähnlich ekelig wie meine Finger zuvor.

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    Das war auch so… Aber was für eine. Ich merkte wieder Druck an meiner Arschfotze. Aber viel stärkeren Druck als vorher. Sie drückte und drückte. Es war ein stechender Schmerz und ich schrie förmlich in den Schwanz, den ich im Maul hatte, rein. Dann gab endlich meine Rosette nach. Die Eichel drang in mir ein, aber ich konnte einfach nicht aufhören zu schreien.

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    Noch bevor ich ihn ganz im Mund hatte, spritze sie mir mein Maul und Gesicht voll. Ich war völlig von Sinnen und versuchte das Sperma so gut es ging abzulecken. Dann gab sie mir auch ihren Schwanz zum Sauber machen. Während ich das tat, sagte eine: Wenn dir daran was liegt, guckst du immer schön auf dein Handy und folgst unseren Anweisungen.

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    Ich habe förmlich gefühlt, was die Drei Transen von gestern mit meinem Arsch gemacht haben. Aber trotzdem wollte ich es nochmal mit meiner Hand prüfen. Meine Rosette war noch feucht und gab auch direkt nach.

    Ich erinnerte mich an den letzten Abend und führte sachte einen Finger ein. Ich begann mich leicht zu ficken. Auch mein Schwanz zeigte deutliche Lebenszeichen. Ich fing direkt an, mit meiner freien Hand mich zu wichsen. Mittlerweile habe ich mir auch mehr Finger in die Rosette geschoben. Ich brauchte nur ein paar Minuten bevor ich mich vollgespritzt habe.

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    Ich war fast schon geschockt. Ich nahm ihn in die Hand und führte ihn zu meinem Mund. Ich fing an über die Eichel zu lecken.

    Ich merkte sofort, wie ihr Luststab anfing sich wohl zu fühlen. Ich nahm die Eichel komplett in den Mund und umspielte sie mit der Zunge.

    Der Schwanz wuchs noch ein wenig an, vor allem in die Breite. Was für eine Megalatte. Plötzlich spürte ich was Kühles in meiner Arschritze. Es war wohl Gleitgel, immerhin besser als Spucke, dachte ich mir.

    Direkt darauf spürte ich die Hände von Shannon an meinem Arsch. Ein Finger bohrte sich wie gestern wieder in meine Rosette. Diesmal ging es wohl ein wenig einfacher, aber nicht wenig geil. Mein Schwanz wollte wachsen, aber der Käfig verhinderte das. Shannon schien das direkt zu bemerken: Der dritte und vierte Finger folgte nach einer Zeit.

    Ich fing an zu stöhnen. Ach, und noch was, ich stell dich hin und wieder vor eine Entscheidung. Aber merke dir, es wird immer Konsequenzen haben.

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