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    Sex auf stuhl erotische geschichten audio

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    Darüber trug ich eine transparente, seidene Dreiviertel-Jacke. Du hattest dich für eine lässige, schwarze Tuchhose, ein schwarzes Hemd, das du halboffen tragen wirst, und für schwarze Sneaker ohne Socken entschieden.

    Nein, das trifft es nicht, du bist total sexy! Ich bin mir nicht sicher, ob ich es will, dass dich andere Männer so sehen und überhaupt…! Wir schauen uns hier um, saugen die Atmo-sphäre in uns auf, beobachten die Leute ein wenig, lassen das Ambiente auf uns wirken und dann gehen wir wieder! Die Wände waren mit rotem Teppich bekleidet.

    Weiches, indirektes Licht ver-sprühte Wohlgefühl. Während wir uns im Spiegel betrachteten, drang Stimmengewirr zu uns durch. Jetzt wurde mir mulmig! Das Stimmengewirr, das wir im Korridor wahr-nahmen, verstummte abrupt. Vorgelagert standen, von jeweils vier Barhockern umringt, runde Stehtische die mit einer hochpolierten Metallfläche versehen waren.

    Der Raum war erstaunlich gut besucht. Mich fröstelte es ein wenig. Ich hatte das Gefühl, ich wurde mehrfach an-und ausgezogen oder umgekehrt und verschiedene Blicke assoziierten mögliche Fantasien bezüglich meiner Erscheinung.

    Habt ihr alles zu eurer Zufriedenheit vorgefunden? Langsam setzten die Stimmen wieder ein, und ich nahm erst jetzt die Hintergrundmusik wahr. Die Stimmung wurde lockerer, ich hatte mich wieder gefestigt. Da ich uns eh ein wenig deplatziert fand - alle Tische und die Theke waren besetzt - ermunterte ich dich zu einem Rundgang. Der Raum hinter dem Vorhang war in ein dunkles Grün getaucht, das von freigelegtem Fachwerkholz durchbrochen wurde.

    Um den Tisch herum verlief eine in U-Form angelegte, ebenfalls aus Wurzelholz gefertigte Anrichte, auf der sich üppig angelegte kulinarische Köstlichkeiten befanden.

    Uns war nicht nach Essen und so schlenderten wir zum gegenüberliegenden Raum. Das erste, was wir sahen, war ein Sofa, das vor einer grob gemauerten Wand stand. Auf dem Sofa befand sich ein Paar, das völlig ungeniert Zärtlichkeiten austauschte. Leicht verlegen gingen wir weiter hinein und sahen links vom Sofa einen Billardtisch, auf dem sich ein weiteres Paar vergnügte.

    Sie lag mit dem Oberkörper auf dem Tisch. Nichts war anrüchig an diesen Akten. Es war reale Erotik, wie ich sie zuvor nie erlebt hatte, weil ich bis dahin noch nie Leute beim Sex beobachtet hatte. Wir schauten dem Treiben noch ein bisschen zu und gingen dann zu einer Treppe, die in den ersten Stock führte. Zwei Paare trieben es soeben miteinander. Ein Mann lag auf dem Rücken. Dabei befriedigte sie den zweiten Mann, der vor ihr stand, oral und massierte seine Eier dabei.

    Es störte sie nicht, dass wir zuschauten. Im Gegenteil, ich hatte den Eindruck, dass sie es genossen. Der Raum war von Geilheit erfüllt, die langsam auf mich wirkte. Ich griff an deine Hose und spürte deinen erigierten Schwanz, der sich durch die Stoffhose besonders sanft anfühlte. Wir waren beide irritiert und lehnten fast gleichzeitig und höflich ab.

    Wieder im Korridor angekommen, beobachteten wir ein weiteres Paar, das soeben ki-chernd eine Türe passierte, und wir hörten sie noch sagen: Das war doch Megageil! Neugierig gingen wir zu diesem Zimmer, dessen Türe angelehnt war. Es waren keine Leuchtkörper zu erkennen. Der Boden war mit einem dunklen Teppich belegt, der in der Mitte eine hochpolierte Metallplatte aufnahm, auf der etwas stand, was wir zunächst nicht erkennen konnten.

    Wir traten näher heran und gleichsam deuteten wir dieses Objekt als einen Stuhl. Auf der polierten Bodenplatte war ein grauer Metallkasten mon-tiert. Auf diesem Kasten war ein Stuhl oder eher eine deformierte Massagebank installiert. Das Rückenteil war nämlich eine um die Hälfte gekürzte Massageliege. Die Sitzfläche war nicht quadratisch, sondern mit einem halbrunden Ausschnitt versehen. Vor der Sitzfläche war unterhalb ein Tritt montiert, der das Aufsteigen erleichtern sollte.

    Etwas oberhalb von der Sitzfläche waren zwei Ausleger zu erkennen, die mit Halbschalen versehen waren, an denen Klettbänder hingen. Irgendwie erinnerte mich dieser Stuhl an einen gynäkologischen Untersuchungsstuhl in abgewandelter Form. Wir liefen um diesen Stuhl herum und entdeckten eine Schalterleiste, auf der wir in roter Leuchtschrift ablesen konnten: Damenprogramm eins bis vier, Herrenprogramm eins und zwei.

    Dann legte ich meine Oberschenkel in die seitlichen Halbschalen. Ich lag nun mit gespreizten Beinen vor dir. Welches Programm soll ich drücken?

    Wir vernahmen ein leichtes Surren und der Stuhl neigte sich ein bisschen nach hinten, so dass ich ein wenig in die Rückenlehne gedrückt wurde. Gleichzeitig wurde die Sitzhöhe automatisch nach unten gefahren. Wo kommen die her? Geschickt öffneten sie die Hose, die dann zu Boden fiel. Dieses Mal auf meinen Schenkeln. Meine Brustwarzen richteten sich daraufhin auf und aufsteigende Geilheit durchströmte meinen Körper. Völlig irritiert über Spotlights und darin befindliche Hände vernahm ich, dass ein Licht erlosch und das zweite deinen Penis ins Visier nahm.

    Vorsichtig dirigierte die Hand deinen Stab durch meine Spalte. Rauf und runter, immer wieder. In der Stille vernahm ich ein schmatzendes Geräusch, was auf meine Geilheit zurückzuführen war. Ich war total nass. Ich fing an leise zu stöhnen, öffnete meine Augen und entdeckte zwei weitere Lichtkreise links und rechts von meinem Oberkörper. Darin befanden sich keine Hände, sondern Phallusse: Zwei schöne, prächtige, aufgerichtete Schwänze.

    Sie waren einfach da und boten sich mir an. Ich wollte nicht mehr darüber nachdenken, wie das alles möglich war. Ich wollte nur noch meine Geilheit ausleben. Zuerst ergriff ich den rechten Penis, dann den linken. Beide fühlten sich echt an, und ich zog synchron deren Vorhaut nach hinten und legte dabei zwei glänzende Eicheln frei.

    Es war so geil! Mein Tun und Denken verlor jegliches Schamge-fühl. Ich umkreiste mit beiden Eicheln meine Brustwarzen, die durch den permanenten Windhauch keine Entspannung fanden. Die Lichtkreise begleiteten sie dabei. Ich wog deren Eier gegeneinander auf und dachte darüber nach, welcher Hodensack wohl mehr Ejakulat für mich parat hat und wer wohl zuerst meinen Körper damit besudelt. Meine Geilheit war grenzenlos. Mein Gefühlstsunami war nicht mehr zu bremsen. Auch die Eier der anderen beiden deuteten durch ihre sanfte Straffheit an, dass auch sie abspritzen wollten, als in diesem Moment ein weiterer Lichtkreis erschien.

    Darin ein weiterer Schwanz, direkt neben meinem Gesicht. Der Schwanz war eindeutig schon vorgewichst. Er bot sich mir an. Ich umkreiste mit meiner Zunge die prächtige Spitze. Mal links, mal rechts herum, und du ficktest jetzt noch heftiger. Die beiden Schwänze in meinen Händen pulsierten auch zunehmend, und ich war ebenfalls kurz vor einer Explosion. Ich umschloss diesen herrlichen Schwanz mit meinen Lippen und Er war sehr tief in Inas Traum getaucht und wirkte noch etwas irritiert.

    Seine Hose war längst schon zu eng geworden. Er erhebt sich etwas von seinem Stuhl um besser mit der Weinflasche an Inas Glas zu kommen. Mit leicht zittrigen Händen füllt er ihr Glas auf, macht eine ungeschickte Bewegung und das Glas kippt um.

    Das tut mir leid, Ina. Sie greift nach dem Weinglas, nimmt einen Schluck von dem fruchtigen, spritzigen Wein und setzt sich dabei auf die Tischkante. Sie schiebt die Teller und Schüsseln etwas zur Seite, um sich dann vollends auf den Tisch zu platzieren. Den Rücken an die Wand gelehnt und die Beine leicht angewinkelt fragt sie mit leicht verschleiertem Blick: Mike kann nicht glauben, was er sieht und wie seine Frau dabei ist ihn zu verführen, doch er muss sich eingestehen, dass es ihm gefällt.

    Völlig irritiert und aufgewühlt blickt er auf Inas Spalte, auf ihre rasierte Spalte, wie er soeben feststellt. Die Schamlippen sind kräftig gefüllt und glänzen ihn an. Ich hab keine Wahl und tue samen schlucken fkk ulm, was er sagt.

    Wird sich Sabrina das alles gefallen lassen??? Denk an unsere schwänzenden Töchter. Jetzt spreizt er wieder meine Arme und meine Beine und bindet sie jeweils wieder am Bettende fest mit den neugekauften Klettverschlüssen. Sexkontakte dortmund ns spiele 94 Weisse erotik geschichten fuss sex Sie war eine richtige Schönheit: Die Arzthelferin begann mit den Aufräumarbeiten. Letztlich siegte doch die Hoffnung, damit ihre Tochter zu disziplinieren.

    Man bekommt dort nicht weisse erotik geschichten fuss sex diese dünnen Nylons, die es sonst als Probierstrumpf gibt, wenn man Schuhe kauft, und auch nicht nur die normalen Socken und Kniestrümpfe aus Wolle oder so, die etliche Schuhgeschäfte oft in ihr Sortiment aufnehmen. Wohl auch aus sextreffen rendsburg call girls Grund, da er sie damit besser beherrschen und kontrollieren kann, denn sie zickt immer so schön rum dabei, was ihn zusätzliche Freude bereitet.

    Ute sendete Blitze zu Monika, sagte aber nichts. Nur darauf, dass Dr.

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    Zwei Paare trieben es soeben miteinander. Ein Mann lag auf dem Rücken. Dabei befriedigte sie den zweiten Mann, der vor ihr stand, oral und massierte seine Eier dabei. Es störte sie nicht, dass wir zuschauten. Im Gegenteil, ich hatte den Eindruck, dass sie es genossen.

    Der Raum war von Geilheit erfüllt, die langsam auf mich wirkte. Ich griff an deine Hose und spürte deinen erigierten Schwanz, der sich durch die Stoffhose besonders sanft anfühlte. Wir waren beide irritiert und lehnten fast gleichzeitig und höflich ab. Wieder im Korridor angekommen, beobachteten wir ein weiteres Paar, das soeben ki-chernd eine Türe passierte, und wir hörten sie noch sagen: Das war doch Megageil!

    Neugierig gingen wir zu diesem Zimmer, dessen Türe angelehnt war. Es waren keine Leuchtkörper zu erkennen. Der Boden war mit einem dunklen Teppich belegt, der in der Mitte eine hochpolierte Metallplatte aufnahm, auf der etwas stand, was wir zunächst nicht erkennen konnten. Wir traten näher heran und gleichsam deuteten wir dieses Objekt als einen Stuhl. Auf der polierten Bodenplatte war ein grauer Metallkasten mon-tiert.

    Auf diesem Kasten war ein Stuhl oder eher eine deformierte Massagebank installiert. Das Rückenteil war nämlich eine um die Hälfte gekürzte Massageliege. Die Sitzfläche war nicht quadratisch, sondern mit einem halbrunden Ausschnitt versehen.

    Vor der Sitzfläche war unterhalb ein Tritt montiert, der das Aufsteigen erleichtern sollte. Etwas oberhalb von der Sitzfläche waren zwei Ausleger zu erkennen, die mit Halbschalen versehen waren, an denen Klettbänder hingen.

    Irgendwie erinnerte mich dieser Stuhl an einen gynäkologischen Untersuchungsstuhl in abgewandelter Form. Wir liefen um diesen Stuhl herum und entdeckten eine Schalterleiste, auf der wir in roter Leuchtschrift ablesen konnten: Damenprogramm eins bis vier, Herrenprogramm eins und zwei. Dann legte ich meine Oberschenkel in die seitlichen Halbschalen. Ich lag nun mit gespreizten Beinen vor dir. Welches Programm soll ich drücken? Wir vernahmen ein leichtes Surren und der Stuhl neigte sich ein bisschen nach hinten, so dass ich ein wenig in die Rückenlehne gedrückt wurde.

    Gleichzeitig wurde die Sitzhöhe automatisch nach unten gefahren. Wo kommen die her? Geschickt öffneten sie die Hose, die dann zu Boden fiel.

    Dieses Mal auf meinen Schenkeln. Meine Brustwarzen richteten sich daraufhin auf und aufsteigende Geilheit durchströmte meinen Körper. Völlig irritiert über Spotlights und darin befindliche Hände vernahm ich, dass ein Licht erlosch und das zweite deinen Penis ins Visier nahm. Vorsichtig dirigierte die Hand deinen Stab durch meine Spalte.

    Rauf und runter, immer wieder. In der Stille vernahm ich ein schmatzendes Geräusch, was auf meine Geilheit zurückzuführen war. Ich war total nass. Ich fing an leise zu stöhnen, öffnete meine Augen und entdeckte zwei weitere Lichtkreise links und rechts von meinem Oberkörper. Darin befanden sich keine Hände, sondern Phallusse: Zwei schöne, prächtige, aufgerichtete Schwänze.

    Sie waren einfach da und boten sich mir an. Ich wollte nicht mehr darüber nachdenken, wie das alles möglich war. Ich wollte nur noch meine Geilheit ausleben. Zuerst ergriff ich den rechten Penis, dann den linken. Beide fühlten sich echt an, und ich zog synchron deren Vorhaut nach hinten und legte dabei zwei glänzende Eicheln frei.

    Es war so geil! Mein Tun und Denken verlor jegliches Schamge-fühl. Ich umkreiste mit beiden Eicheln meine Brustwarzen, die durch den permanenten Windhauch keine Entspannung fanden. Die Lichtkreise begleiteten sie dabei. Ich wog deren Eier gegeneinander auf und dachte darüber nach, welcher Hodensack wohl mehr Ejakulat für mich parat hat und wer wohl zuerst meinen Körper damit besudelt.

    Meine Geilheit war grenzenlos. Mein Gefühlstsunami war nicht mehr zu bremsen. Auch die Eier der anderen beiden deuteten durch ihre sanfte Straffheit an, dass auch sie abspritzen wollten, als in diesem Moment ein weiterer Lichtkreis erschien. Darin ein weiterer Schwanz, direkt neben meinem Gesicht. Der Schwanz war eindeutig schon vorgewichst. Er bot sich mir an. Ich umkreiste mit meiner Zunge die prächtige Spitze.

    Mal links, mal rechts herum, und du ficktest jetzt noch heftiger. Die beiden Schwänze in meinen Händen pulsierten auch zunehmend, und ich war ebenfalls kurz vor einer Explosion. Ich umschloss diesen herrlichen Schwanz mit meinen Lippen und Er war sehr tief in Inas Traum getaucht und wirkte noch etwas irritiert.

    Seine Hose war längst schon zu eng geworden. Er erhebt sich etwas von seinem Stuhl um besser mit der Weinflasche an Inas Glas zu kommen. Mit leicht zittrigen Händen füllt er ihr Glas auf, macht eine ungeschickte Bewegung und das Glas kippt um. Das tut mir leid, Ina. Sie greift nach dem Weinglas, nimmt einen Schluck von dem fruchtigen, spritzigen Wein und setzt sich dabei auf die Tischkante.

    Sie schiebt die Teller und Schüsseln etwas zur Seite, um sich dann vollends auf den Tisch zu platzieren. Den Rücken an die Wand gelehnt und die Beine leicht angewinkelt fragt sie mit leicht verschleiertem Blick: Mike kann nicht glauben, was er sieht und wie seine Frau dabei ist ihn zu verführen, doch er muss sich eingestehen, dass es ihm gefällt. Völlig irritiert und aufgewühlt blickt er auf Inas Spalte, auf ihre rasierte Spalte, wie er soeben feststellt.

    Die Schamlippen sind kräftig gefüllt und glänzen ihn an. Sein Ständer wippt auf und ab, als er auf Ina zugeht. Ganz zart umfasst sie sein hartes Glied um es zu ertasten.

    Mit den Fingerkuppen zeichnet sie die starke Äderung nach und verteilt das ausgeflossene Gleitmittel mit kreisenden Bewegungen auf seiner Eichel und massiert mit leichten Knetbewegungen seine dicken Eier dabei. Sein Atem wird schneller und er unterbricht ihr Tun, um dieses wunderbare Spiel in die Länge zu ziehen.

    Er greift von unten in ihre geöffneten Beine, umfasst ihre Schenkel, um sie mit einem sanften Ruck näher an sich ran zu ziehen. Mit kreisenden Bewegungen entlockt er ihr ein leichtes Stöhnen. Inas rechte Hand ertastet derweil den Korb mit dem Gemüse. Sie greift nach einem gelben Zucchino, dreht ihn hin und her, tastet die Gemüsekuppen ab, um dann mit der schmaleren Seite etwas von der übrig gebliebenen Thunfisch-Kapern-Sauce aufzunehmen. Sie führt das Gemüse an ihren Mund, um die Sauce ganz langsam und genüsslich abzulecken.

    Mit laszivem Gesichtsausdruck imaginiert sie Mike einen anderen Schwanz zu vernaschen. Immer wieder lässt sie das Gemüse in ihrer Mundhöhle verschwinden, holt es mit viel Speichel wieder hervor, um dann ihre Brustwarzen abwechselnd damit zu umspielen. Mike ist wie von Sinnen. Mittlerweile hat er seinen Stab in Inas Grotte versenkt und fickt sie, angeturnt durch Inas Szenario, immer heftiger. Er steht kurz vor dem Finale, was auch Ina bemerkt und daraufhin den Akt unter-bricht. Sie erhebt sich vom Tisch, ergreift Mikes Hand und setzt sich stattdessen auf einen Stuhl.

    Mike steht, mit seiner kurz vor dem Platzen stehenden Lanze, vor Ina, die sofort seinen Luststab in Ihre Mundhöhle schiebt. Den gelben Zucchino hält sie noch in der Hand. Abwechselnd lutscht sie jetzt Mikes Schwanz und das Gemüse. Mit der freien Hand knetet sie dabei seinen straffer werdenden Hodensack. Ja, es geilt mich auf. Sind es nun die Erdbeeren oder die Zunge seiner Frau die an seine Eichel klopfen? Gleichzeitig übt sie mit dem Gemüse Druck auf seinen Anus aus und es verschwindet auf ganz geschmeidige Weise in seinem Arsch.

    Mike stöhnt, nein er brüllt. Sein ganzer Körper bebt. Der Stau der letzten Monate, nein, der letzten Jahre, löst sich in diesem Moment auf und er katapultiert die erste Salve aus sich heraus. Ina nimmt das zum Anlass den Zucchino in seinem Arsch tanzen zu lassen.

    Immer und immer wieder fickt sie seinen Arsch mit dem Gemüse und Mike verliert sich in unzählige Schübe der Ekstase. Er blickt hinunter auf seine Frau und sieht, wie seine Ficksahne aus ihren Mundwinkeln rinnt, über ihre zarten Wangen läuft, um sich an der Kinnspitze zu vereinen, um dann über ihren Hals den Weg zwischen ihren Brüsten zu finden, um irgendwo auf ihrem Körper zu versiegen.

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    Man bekommt dort nicht weisse erotik geschichten fuss sex diese dünnen Nylons, die es sonst als Probierstrumpf gibt, wenn man Schuhe kauft, und auch nicht nur die normalen Socken und Kniestrümpfe aus Wolle oder so, die etliche Schuhgeschäfte oft in ihr Sortiment aufnehmen. Wohl auch aus sextreffen rendsburg call girls Grund, da er sie damit besser beherrschen und kontrollieren kann, denn sie zickt immer so schön rum dabei, was ihn zusätzliche Freude bereitet.

    Ute sendete Blitze zu Monika, sagte aber nichts. Nur darauf, dass Dr. Wir verwöhnen Ihren Körper und sorgen für Entspannung. Together we can find the decision. Leave a Reply Cancel reply Your email address will not be published. Dann fing Monika an zu erzählen, wie es ihr am Wochenende ergangen ist.

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    Darüber trug ich eine transparente, seidene Dreiviertel-Jacke. Du hattest dich für eine lässige, schwarze Tuchhose, ein schwarzes Hemd, das du halboffen tragen wirst, und für schwarze Sneaker ohne Socken entschieden.

    Nein, das trifft es nicht, du bist total sexy! Ich bin mir nicht sicher, ob ich es will, dass dich andere Männer so sehen und überhaupt…! Wir schauen uns hier um, saugen die Atmo-sphäre in uns auf, beobachten die Leute ein wenig, lassen das Ambiente auf uns wirken und dann gehen wir wieder!

    Die Wände waren mit rotem Teppich bekleidet. Weiches, indirektes Licht ver-sprühte Wohlgefühl. Während wir uns im Spiegel betrachteten, drang Stimmengewirr zu uns durch. Jetzt wurde mir mulmig! Das Stimmengewirr, das wir im Korridor wahr-nahmen, verstummte abrupt. Vorgelagert standen, von jeweils vier Barhockern umringt, runde Stehtische die mit einer hochpolierten Metallfläche versehen waren.

    Der Raum war erstaunlich gut besucht. Mich fröstelte es ein wenig. Ich hatte das Gefühl, ich wurde mehrfach an-und ausgezogen oder umgekehrt und verschiedene Blicke assoziierten mögliche Fantasien bezüglich meiner Erscheinung.

    Habt ihr alles zu eurer Zufriedenheit vorgefunden? Langsam setzten die Stimmen wieder ein, und ich nahm erst jetzt die Hintergrundmusik wahr. Die Stimmung wurde lockerer, ich hatte mich wieder gefestigt. Da ich uns eh ein wenig deplatziert fand - alle Tische und die Theke waren besetzt - ermunterte ich dich zu einem Rundgang. Der Raum hinter dem Vorhang war in ein dunkles Grün getaucht, das von freigelegtem Fachwerkholz durchbrochen wurde.

    Um den Tisch herum verlief eine in U-Form angelegte, ebenfalls aus Wurzelholz gefertigte Anrichte, auf der sich üppig angelegte kulinarische Köstlichkeiten befanden. Uns war nicht nach Essen und so schlenderten wir zum gegenüberliegenden Raum. Das erste, was wir sahen, war ein Sofa, das vor einer grob gemauerten Wand stand. Auf dem Sofa befand sich ein Paar, das völlig ungeniert Zärtlichkeiten austauschte.

    Leicht verlegen gingen wir weiter hinein und sahen links vom Sofa einen Billardtisch, auf dem sich ein weiteres Paar vergnügte. Sie lag mit dem Oberkörper auf dem Tisch. Nichts war anrüchig an diesen Akten.

    Es war reale Erotik, wie ich sie zuvor nie erlebt hatte, weil ich bis dahin noch nie Leute beim Sex beobachtet hatte. Wir schauten dem Treiben noch ein bisschen zu und gingen dann zu einer Treppe, die in den ersten Stock führte.

    Zwei Paare trieben es soeben miteinander. Ein Mann lag auf dem Rücken. Dabei befriedigte sie den zweiten Mann, der vor ihr stand, oral und massierte seine Eier dabei.

    Es störte sie nicht, dass wir zuschauten. Im Gegenteil, ich hatte den Eindruck, dass sie es genossen. Der Raum war von Geilheit erfüllt, die langsam auf mich wirkte. Ich griff an deine Hose und spürte deinen erigierten Schwanz, der sich durch die Stoffhose besonders sanft anfühlte. Wir waren beide irritiert und lehnten fast gleichzeitig und höflich ab. Wieder im Korridor angekommen, beobachteten wir ein weiteres Paar, das soeben ki-chernd eine Türe passierte, und wir hörten sie noch sagen: Das war doch Megageil!

    Neugierig gingen wir zu diesem Zimmer, dessen Türe angelehnt war. Es waren keine Leuchtkörper zu erkennen. Der Boden war mit einem dunklen Teppich belegt, der in der Mitte eine hochpolierte Metallplatte aufnahm, auf der etwas stand, was wir zunächst nicht erkennen konnten.

    Wir traten näher heran und gleichsam deuteten wir dieses Objekt als einen Stuhl. Auf der polierten Bodenplatte war ein grauer Metallkasten mon-tiert. Auf diesem Kasten war ein Stuhl oder eher eine deformierte Massagebank installiert. Das Rückenteil war nämlich eine um die Hälfte gekürzte Massageliege.

    Die Sitzfläche war nicht quadratisch, sondern mit einem halbrunden Ausschnitt versehen. Vor der Sitzfläche war unterhalb ein Tritt montiert, der das Aufsteigen erleichtern sollte. Etwas oberhalb von der Sitzfläche waren zwei Ausleger zu erkennen, die mit Halbschalen versehen waren, an denen Klettbänder hingen.

    Irgendwie erinnerte mich dieser Stuhl an einen gynäkologischen Untersuchungsstuhl in abgewandelter Form. Wir liefen um diesen Stuhl herum und entdeckten eine Schalterleiste, auf der wir in roter Leuchtschrift ablesen konnten: Damenprogramm eins bis vier, Herrenprogramm eins und zwei. Dann legte ich meine Oberschenkel in die seitlichen Halbschalen. Ich lag nun mit gespreizten Beinen vor dir.

    Welches Programm soll ich drücken? Wir vernahmen ein leichtes Surren und der Stuhl neigte sich ein bisschen nach hinten, so dass ich ein wenig in die Rückenlehne gedrückt wurde. Gleichzeitig wurde die Sitzhöhe automatisch nach unten gefahren. Wo kommen die her? Geschickt öffneten sie die Hose, die dann zu Boden fiel. Dieses Mal auf meinen Schenkeln. Meine Brustwarzen richteten sich daraufhin auf und aufsteigende Geilheit durchströmte meinen Körper.

    Völlig irritiert über Spotlights und darin befindliche Hände vernahm ich, dass ein Licht erlosch und das zweite deinen Penis ins Visier nahm. Vorsichtig dirigierte die Hand deinen Stab durch meine Spalte. Rauf und runter, immer wieder. In der Stille vernahm ich ein schmatzendes Geräusch, was auf meine Geilheit zurückzuführen war.

    Ich war total nass. Ich fing an leise zu stöhnen, öffnete meine Augen und entdeckte zwei weitere Lichtkreise links und rechts von meinem Oberkörper. Darin befanden sich keine Hände, sondern Phallusse: Zwei schöne, prächtige, aufgerichtete Schwänze. Sie waren einfach da und boten sich mir an.

    Ich wollte nicht mehr darüber nachdenken, wie das alles möglich war. Ich wollte nur noch meine Geilheit ausleben. Zuerst ergriff ich den rechten Penis, dann den linken. Beide fühlten sich echt an, und ich zog synchron deren Vorhaut nach hinten und legte dabei zwei glänzende Eicheln frei. Es war so geil! Mein Tun und Denken verlor jegliches Schamge-fühl. Ich umkreiste mit beiden Eicheln meine Brustwarzen, die durch den permanenten Windhauch keine Entspannung fanden. Die Lichtkreise begleiteten sie dabei.

    Ich wog deren Eier gegeneinander auf und dachte darüber nach, welcher Hodensack wohl mehr Ejakulat für mich parat hat und wer wohl zuerst meinen Körper damit besudelt. Meine Geilheit war grenzenlos. Mein Gefühlstsunami war nicht mehr zu bremsen. Auch die Eier der anderen beiden deuteten durch ihre sanfte Straffheit an, dass auch sie abspritzen wollten, als in diesem Moment ein weiterer Lichtkreis erschien. Darin ein weiterer Schwanz, direkt neben meinem Gesicht.

    Der Schwanz war eindeutig schon vorgewichst. Er bot sich mir an. Ich umkreiste mit meiner Zunge die prächtige Spitze. Mal links, mal rechts herum, und du ficktest jetzt noch heftiger. Die beiden Schwänze in meinen Händen pulsierten auch zunehmend, und ich war ebenfalls kurz vor einer Explosion.

    Ich umschloss diesen herrlichen Schwanz mit meinen Lippen und Er war sehr tief in Inas Traum getaucht und wirkte noch etwas irritiert.

    Seine Hose war längst schon zu eng geworden. Er erhebt sich etwas von seinem Stuhl um besser mit der Weinflasche an Inas Glas zu kommen. Mit leicht zittrigen Händen füllt er ihr Glas auf, macht eine ungeschickte Bewegung und das Glas kippt um.

    Das tut mir leid, Ina. Sie greift nach dem Weinglas, nimmt einen Schluck von dem fruchtigen, spritzigen Wein und setzt sich dabei auf die Tischkante. Sie schiebt die Teller und Schüsseln etwas zur Seite, um sich dann vollends auf den Tisch zu platzieren. Den Rücken an die Wand gelehnt und die Beine leicht angewinkelt fragt sie mit leicht verschleiertem Blick: Mike kann nicht glauben, was er sieht und wie seine Frau dabei ist ihn zu verführen, doch er muss sich eingestehen, dass es ihm gefällt.

    Völlig irritiert und aufgewühlt blickt er auf Inas Spalte, auf ihre rasierte Spalte, wie er soeben feststellt. Die Schamlippen sind kräftig gefüllt und glänzen ihn an.

    Wir werden so locker, wir kennen uns ja auch schon sehr lange und das Gespräch geht irgendwann über Sex und Vorlieben und so. Ich glaube, Frederic ist immer noch der, der die beste Kontrolle über sich hat.

    Wir werden lauter, hemmungsloser und das eine oder andere Kleidungsstück wird auch zuviel. Ihre Mütter beratschlagten ähnlich. Ich hab keine Wahl und tue samen schlucken fkk ulm, was er sagt. Wird sich Sabrina das alles gefallen lassen??? Denk an unsere schwänzenden Töchter. Jetzt spreizt er wieder meine Arme und meine Beine und bindet sie jeweils wieder am Bettende fest mit den neugekauften Klettverschlüssen.

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    Das war doch Megageil! Neugierig gingen wir zu diesem Zimmer, dessen Türe angelehnt war. Es waren keine Leuchtkörper zu erkennen. Der Boden war mit einem dunklen Teppich belegt, der in der Mitte eine hochpolierte Metallplatte aufnahm, auf der etwas stand, was wir zunächst nicht erkennen konnten. Wir traten näher heran und gleichsam deuteten wir dieses Objekt als einen Stuhl. Auf der polierten Bodenplatte war ein grauer Metallkasten mon-tiert.

    Auf diesem Kasten war ein Stuhl oder eher eine deformierte Massagebank installiert. Das Rückenteil war nämlich eine um die Hälfte gekürzte Massageliege. Die Sitzfläche war nicht quadratisch, sondern mit einem halbrunden Ausschnitt versehen. Vor der Sitzfläche war unterhalb ein Tritt montiert, der das Aufsteigen erleichtern sollte. Etwas oberhalb von der Sitzfläche waren zwei Ausleger zu erkennen, die mit Halbschalen versehen waren, an denen Klettbänder hingen.

    Irgendwie erinnerte mich dieser Stuhl an einen gynäkologischen Untersuchungsstuhl in abgewandelter Form. Wir liefen um diesen Stuhl herum und entdeckten eine Schalterleiste, auf der wir in roter Leuchtschrift ablesen konnten: Damenprogramm eins bis vier, Herrenprogramm eins und zwei.

    Dann legte ich meine Oberschenkel in die seitlichen Halbschalen. Ich lag nun mit gespreizten Beinen vor dir. Welches Programm soll ich drücken? Wir vernahmen ein leichtes Surren und der Stuhl neigte sich ein bisschen nach hinten, so dass ich ein wenig in die Rückenlehne gedrückt wurde.

    Gleichzeitig wurde die Sitzhöhe automatisch nach unten gefahren. Wo kommen die her? Geschickt öffneten sie die Hose, die dann zu Boden fiel. Dieses Mal auf meinen Schenkeln.

    Meine Brustwarzen richteten sich daraufhin auf und aufsteigende Geilheit durchströmte meinen Körper. Völlig irritiert über Spotlights und darin befindliche Hände vernahm ich, dass ein Licht erlosch und das zweite deinen Penis ins Visier nahm. Vorsichtig dirigierte die Hand deinen Stab durch meine Spalte. Rauf und runter, immer wieder. In der Stille vernahm ich ein schmatzendes Geräusch, was auf meine Geilheit zurückzuführen war. Ich war total nass. Ich fing an leise zu stöhnen, öffnete meine Augen und entdeckte zwei weitere Lichtkreise links und rechts von meinem Oberkörper.

    Darin befanden sich keine Hände, sondern Phallusse: Zwei schöne, prächtige, aufgerichtete Schwänze. Sie waren einfach da und boten sich mir an. Ich wollte nicht mehr darüber nachdenken, wie das alles möglich war. Ich wollte nur noch meine Geilheit ausleben. Zuerst ergriff ich den rechten Penis, dann den linken.

    Beide fühlten sich echt an, und ich zog synchron deren Vorhaut nach hinten und legte dabei zwei glänzende Eicheln frei. Es war so geil! Mein Tun und Denken verlor jegliches Schamge-fühl. Ich umkreiste mit beiden Eicheln meine Brustwarzen, die durch den permanenten Windhauch keine Entspannung fanden. Die Lichtkreise begleiteten sie dabei. Ich wog deren Eier gegeneinander auf und dachte darüber nach, welcher Hodensack wohl mehr Ejakulat für mich parat hat und wer wohl zuerst meinen Körper damit besudelt.

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    Mal links, mal rechts herum, und du ficktest jetzt noch heftiger. Die beiden Schwänze in meinen Händen pulsierten auch zunehmend, und ich war ebenfalls kurz vor einer Explosion. Ich umschloss diesen herrlichen Schwanz mit meinen Lippen und Er war sehr tief in Inas Traum getaucht und wirkte noch etwas irritiert.

    Seine Hose war längst schon zu eng geworden. Er erhebt sich etwas von seinem Stuhl um besser mit der Weinflasche an Inas Glas zu kommen. Mit leicht zittrigen Händen füllt er ihr Glas auf, macht eine ungeschickte Bewegung und das Glas kippt um.

    Das tut mir leid, Ina. Sie greift nach dem Weinglas, nimmt einen Schluck von dem fruchtigen, spritzigen Wein und setzt sich dabei auf die Tischkante. Sie schiebt die Teller und Schüsseln etwas zur Seite, um sich dann vollends auf den Tisch zu platzieren. Den Rücken an die Wand gelehnt und die Beine leicht angewinkelt fragt sie mit leicht verschleiertem Blick: Mike kann nicht glauben, was er sieht und wie seine Frau dabei ist ihn zu verführen, doch er muss sich eingestehen, dass es ihm gefällt.

    Völlig irritiert und aufgewühlt blickt er auf Inas Spalte, auf ihre rasierte Spalte, wie er soeben feststellt. Die Schamlippen sind kräftig gefüllt und glänzen ihn an. Sein Ständer wippt auf und ab, als er auf Ina zugeht. Ganz zart umfasst sie sein hartes Glied um es zu ertasten. Mit den Fingerkuppen zeichnet sie die starke Äderung nach und verteilt das ausgeflossene Gleitmittel mit kreisenden Bewegungen auf seiner Eichel und massiert mit leichten Knetbewegungen seine dicken Eier dabei.

    Sein Atem wird schneller und er unterbricht ihr Tun, um dieses wunderbare Spiel in die Länge zu ziehen. Er greift von unten in ihre geöffneten Beine, umfasst ihre Schenkel, um sie mit einem sanften Ruck näher an sich ran zu ziehen.

    Mit kreisenden Bewegungen entlockt er ihr ein leichtes Stöhnen. Inas rechte Hand ertastet derweil den Korb mit dem Gemüse. Sie greift nach einem gelben Zucchino, dreht ihn hin und her, tastet die Gemüsekuppen ab, um dann mit der schmaleren Seite etwas von der übrig gebliebenen Thunfisch-Kapern-Sauce aufzunehmen. Sie führt das Gemüse an ihren Mund, um die Sauce ganz langsam und genüsslich abzulecken.

    Mit laszivem Gesichtsausdruck imaginiert sie Mike einen anderen Schwanz zu vernaschen. Immer wieder lässt sie das Gemüse in ihrer Mundhöhle verschwinden, holt es mit viel Speichel wieder hervor, um dann ihre Brustwarzen abwechselnd damit zu umspielen.

    Mike ist wie von Sinnen. Mittlerweile hat er seinen Stab in Inas Grotte versenkt und fickt sie, angeturnt durch Inas Szenario, immer heftiger. Er steht kurz vor dem Finale, was auch Ina bemerkt und daraufhin den Akt unter-bricht. Sie erhebt sich vom Tisch, ergreift Mikes Hand und setzt sich stattdessen auf einen Stuhl. Mike steht, mit seiner kurz vor dem Platzen stehenden Lanze, vor Ina, die sofort seinen Luststab in Ihre Mundhöhle schiebt.

    Den gelben Zucchino hält sie noch in der Hand. Abwechselnd lutscht sie jetzt Mikes Schwanz und das Gemüse. Mit der freien Hand knetet sie dabei seinen straffer werdenden Hodensack. Ja, es geilt mich auf. Sind es nun die Erdbeeren oder die Zunge seiner Frau die an seine Eichel klopfen?

    Gleichzeitig übt sie mit dem Gemüse Druck auf seinen Anus aus und es verschwindet auf ganz geschmeidige Weise in seinem Arsch. Mike stöhnt, nein er brüllt. Sein ganzer Körper bebt. Der Stau der letzten Monate, nein, der letzten Jahre, löst sich in diesem Moment auf und er katapultiert die erste Salve aus sich heraus. Ina nimmt das zum Anlass den Zucchino in seinem Arsch tanzen zu lassen. Immer und immer wieder fickt sie seinen Arsch mit dem Gemüse und Mike verliert sich in unzählige Schübe der Ekstase.

    Er blickt hinunter auf seine Frau und sieht, wie seine Ficksahne aus ihren Mundwinkeln rinnt, über ihre zarten Wangen läuft, um sich an der Kinnspitze zu vereinen, um dann über ihren Hals den Weg zwischen ihren Brüsten zu finden, um irgendwo auf ihrem Körper zu versiegen.

    Mike sinkt in die Knie. Einen solchen Orgasmus hatte er noch nicht erlebt. Auf gleicher Kopfhöhe mit seiner Frau umarmt er sie und empfindet dieses Moment als unendlich. Ina streichelt ihm zärtlich durchs Haar, während sie mit der anderen Hand seinen Schwanz in Form hält.

    Du darfst mich nehmen wie du es willst. Aber bitte, fick mich kräftig durch! Und danach, erzähle ich dir wie mein Traum weiter geht. Ich glaube, die Schilderung über das Herrenprogramm 2, wird dich dabei besonders interessieren.

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    Ich glaube, Frederic ist immer noch der, der die beste Kontrolle über sich hat. Wir werden lauter, hemmungsloser und das eine oder andere Kleidungsstück wird auch zuviel. Ihre Mütter beratschlagten ähnlich. Ich hab keine Wahl und tue samen schlucken fkk ulm, was er sagt. Wird sich Sabrina das alles gefallen lassen??? Denk an unsere schwänzenden Töchter. Jetzt spreizt er wieder meine Arme und meine Beine und bindet sie jeweils wieder am Bettende fest mit den neugekauften Klettverschlüssen.

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