Recent Posts

    Hintern versohlen geschichten sofort sex kostenlos

    hintern versohlen geschichten sofort sex kostenlos

    Wieso denn erst morgen? Ich hätte sofort Lust. Er sah aus, als wäre er ein toller und leidenschaftlicher Liebhaber. Ich ging an mein Handy und er meldete sich. Wir verabredeten uns für den späten Nachmittag in seiner Wohnung. Irgendwas hatte er, dass ich mir noch nicht erklären konnte.

    Sein Aussehen war tadellos. Seine Haare waren ein wenig gewellt und nicht ganz so kurz geschnitten. Sein Kleidungsstil war klassisch, lässig aber schick. Er hatte auf jeden Fall Stil. Mir entging auch nicht, dass er lange Finger hatte, die ich unbedingt überall auf meinem Körper spüren wollte. Zu kleine Nasen mag ich nicht. Die Gegend war sehr schön. Um die Ecke war ein See, der Litzensee in Charlottenburg, an dem auch ich schon oft joggen und spazieren gegangen war.

    Ich läutete an seiner Tür. Er wohnte in einem alten, aber sehr schönen, restaurierten Haus im 2. Ich war aufgeregt, was er mit mir anstellen würde, nachdem er wusste, dass ich in Sachen Sex ein gebranntes Kind war. Ich trat ein und sah mich um. Seine Wohnung gefiel mir. Ich stand an seinem Fenster und blickte hinaus, meine Tasche noch immer unterm Arm geklemmt, welche er mir abnahm.

    Mein Herz pochte, was selten vorkam. Gewöhnlich war ich nicht so aufgewirbelt, wie bei diesem Mann, den ich erst gestern kennengelernt hatte. Auf einmal küsste er mich leidenschaftlich, zog mich an sich heran, fuhr meinen Hals herunter und knetete meine Arschbacken mit seinen kräftigen Händen. Ich schob ein Bein vor, sodass er unter meinem Rockschlitz die Strumpfhalter sehen und spüren konnte. Er streichelte sanft um sie herum und ergriff mit der anderen Hand meine Brust, dann mit beiden Händen und schob sie hoch.

    Ich spürte, wie hart meine Nippel wurden und wie sich meine Erregung steigerte. Nachdem auch er sich entkleidet hatte, kam er auf mich zu und öffnete den BH, leckte an meinen Titten, die sich frei entfalteten, und knetete sie kräftig, was seine Gier verriet. Fest zog er mich an sich heran, lüstern und hungrig nach Sex. Ich tat, was er sagte, kniete mich auf allen Vieren auf sein Bett und streckte ihm meinen Arsch entgegen.

    Er kniete hinter mir und zog meinen Slip bis zu den Knien herunter, streichelte meine Pobacken und leckte an ihnen. Plötzlich spürte ich seine Zunge in meiner Muschi, was sich so fantastisch anfühlte.

    Ich zuckte vor Verlangen und wurde enorm animiert. Von hinten, von vorne oder wenn ich unter dir liege? Er strich sich ein Gummi über und zog meinen Slip komplett aus, streichelte über meine in Strapsen gehüllten Beine und knetete erneut meinen Arsch. Innerlich machte ich Freudensprünge, und ehe ich reagieren konnte, steckte er auch schon seinen hübschen Prachtprügel in meine nasse Lustspalte und bewegte sich langsam rein und raus.

    Er war dick genug, wunderbar dick und geil, dachte ich mir. Oh ja, ich spürte ihn enorm. Es war nicht immer der Fall, dass ich einen Schwanz derartig gut spürte.

    Manchmal spürte ich von hinten gar nichts oder sehr wenig. Aber bei ihm fühlte es sich gut an. Ich stöhnte und streckte ihm meinen Hintern weiter raus und spreizte die Beine ebenfalls weiter auseinander. Ich stöhnte laut und meine Titten wippten hin und her. Mein Unterleib brannte, blitzte und mit einem tiefen Seufzer, kam ich zum Orgasmus. Kurz darauf kam auch er und sackte zuckend über mir zusammen. Es ging sehr schnell.

    Offenbar waren wir echt scharf aufeinander. Wir lagen nebeneinander im Bett und streichelten uns gegenseitig, während wir uns unterhielten. Er spielte an meinen Haaren und ich schaute ihm unentwegt in seine braunen Augen. Diese Frau, die Sex hatte wie ein Mann, was konnte die nur tun? Ich mag meine Arbeit, verdiene gutes Geld. Magst du auch was trinken?

    Es sollte heute nicht das letzte Mal gewesen sein, dass er mich fickte. Eine kleine Erfrischung zwischendurch, bevor wir uns in die 2. Alles wollten wir uns noch nicht verraten.

    Gewöhnlich schlief ich nicht mit ein und demselben Typen. Ich wollte vermeiden, dass Gefühle entstünden und ich in ein Gefühlsdilemma geriet, bei dem ich mich dann nur schlecht fühlen würde. Sobald ich mich in einen Mann verliebte, geriet ich in eine kritische Phase, aus der ich schwer wieder herauskam.

    Ganz besonders dann, wenn er keine aufrichtigen Gefühle hegte. Als er aus der Küche zurückkam und wir unser Wasser hastig runter schlürften, packte er mich erneut, drehte mich auf den Rücken und küsste meine Brüste, meinen Bauchnabel und streichelte meine Muschi. Warum hast du keinen Freund oder Ehemann?

    Ich habe nun mal schlechte Erfahrungen mit Beziehungen gemacht. Auch wenn ich erst eine richtige Beziehung überhaupt hatte. Diese Enttäuschung machte mich nun mal zu dem, was ich jetzt bin. Er wusste, dass ich mich nicht weiter dafür rechtfertigen wollte. Unsere Küsse wurden leidenschaftlicher und ich spürte wieder dieses geile Pulsieren in meiner Pussy.

    Er nahm ein neues Kondom und drang in mich ein. Diese Leidenschaft gefiel mir. So wie er mich nahm, machte mich total wahnsinnig. Ich ergriff ihn, zog ihm in den Haaren und stöhnte laut, küsste ihn und bewegte mein Becken auf und ab.

    Oh ja, ja, tiefer, ja, so ist das gut, oh, schneller, fester, ja, ja, ja….. Meine Muschi wurde feuchter, meine Nippel härter. Er leckte sie und ich hielt mich wieder am Bettgestell fest, das Becken hebend. Oh, so gut, ja, ja. Laut stöhnend kam ich zum Orgasmus und durch meine Bewegungen kam er kurz darauf auch. Er hatte auf mich gewartet, obwohl er längst hätte abspritzen können. Er drückte seinen Schwanz tief und fest in meine Muschi und verharrte, seinen Kopf an meinen Hals gepresst, auf mir.

    Unsere Körper harmonierten sehr gut miteinander und ich war scharf auf ihn. Ich wollte diesen Mann wieder sehen. Als ich zuhause ankam, hatte ich eine SMS von ihm erhalten, ob ich gut nach Hause gekommen war. Es war das erste Mal, dass dies jemanden interessierte. Im Fernsehen lief nichts, daher legte ich mich ins Bett und las ein Buch, bis ich einschlief. Am nächsten Morgen schrieb er mir erneut. Er wollte mich heute wieder treffen. Daher beschloss ich, ihn nach der Arbeit in seiner Wohnung zu besuchen.

    In meine Wohnung wollte ich ihn noch nicht einladen. Wie oft sollte ich ihn denn noch treffen? Wenn es so weiter ginge, dann entwickeln sich noch Gefühle, oder? Doch dieser Mann war für mich wie ein Magnet. Ich kam nicht aus seinem Sog. Am Telefon machte er es spannend. Er stand, ebenso wie ich, auf Strapse und hatte eine kleine Peitsche zu Hause, mit der er mir leicht den Hintern versohlen würde, was sehr erotisch sein konnte.

    Strapse, Mieder, Pumps, Seidenschals, Federboas, Champagner auf meiner Haut, laszive und gekonnte Bewegungen und ja, auch eine kleine Peitsche, mit der er mir leicht auf den Po klatschen durfte. SM war nicht mein Ding, ebenso wenig wie Analverkehr.

    Natürlich hatte ich es ausprobiert, konnte mich dafür aber nicht begeistern. Würde es dich stören, wenn ich dir ein klein wenig mit der Peitsche hier auf den Hintern klatsche? Ich mache es nicht doll, versprochen! Und wieso auch nicht mal was Neues ausprobieren? Nachdem wir unser Telefonat beendeten, machte ich mich umgehend auf den Weg zu ihm und war sehr aufgeregt. Als ich seine Wohnung erreichte und läutete, stand er in der Tür.

    Sehnsüchtig und aufgeregt empfing er mich. Er nahm mir den Mantel ab und grinste über das ganze Gesicht. Ich sah ihn erwartungsvoll an.

    Ich stand ihm gegenüber und er schaute mir tief in die Augen. Mein Puls beschleunigte sich. Was wird er mit mir anstellen? Langsam knöpfte er meine Bluse auf und wendete dabei seine Blicke nicht von meinen Augen. Durch die Aufregung und seinen sanften Berührungen, bekam ich Gänsehaut. Nun strich er meinen Bleistiftrock sachte hinunter, bis er zu Boden fiel. Seine Hände ruhten auf meinem Hintern. Er knetete meine Arschbacken und zog mich an sich, küsste mich leidenschaftlich und eng an sich gepresst.

    Seine Erregung war zu spüren. Daher öffnete ich seine Jeans. Knopf für Knopf und strich sie ihm ebenfalls ab, bis sie zu Boden fiel. Sein T-Shirt zog ich über seinen Kopf, nachdem ich unser wildes Zungenspiel unterbrach. Nun standen wir uns lediglich in Unterwäsche gegenüber. Er bedeutete mir, mich auf das Bett zu setzen und griff nach seiner Peitsche. Ein wenig bekam ich ein mulmiges Gefühl, doch ich verdrängte den Gedanken daran, er würde mir wehtun.

    Allmählich fiel ich in erotische Stimmung. Wir spielten also ein kleines Rollenspiel, wobei ich mich sexy auf seinem roten Samtlaken rekelte, in Reizwäsche mit einer Augenmaske und Pumps bekleidet und er schlug mir sanft mit der Peitsche immer wieder auf den Arsch, am Bett stehend, als würde er mich dafür bestrafen, dass ich Lust empfand.

    Langsam schlich er um das Bett herum und beobachtete mich wie eine Raubkatze. Seiner Lust, seiner Gier. Bald würde er es tun.

    Er würde mich ficken. Ich streckte ihm meinen Hintern raus und spreizte weit meine Beine auseinander, zog meine Pumps hoch und stützte mich nur mit den Knien ab. Wann tat er es endlich? Berühre mich, küsse mich, lecke mich, spüre mich, ficke mich! Der Slip war mit einem Loch versehen und der BH war ebenfalls offen, sodass meine Brüste rausragten und er meine Muschi sehen konnte. Er klatschte mir wieder auf den Po und strich die Peitsche über meinen Rücken herunter zu meiner Muschi.

    Ich spürte, dass sie breiter wurde, fordernd ihn zu fühlen. Er kniete sich hinter mich und begann meine Muschi von hinten zu lecken, was noch viel reizvoller war, als von vorne. Durch diese Art der Stimulation wäre ich beinahe gekommen. Meine Pussy war feucht und offen und endlich drang er ein und begann mich sanft zu ficken.

    Das langsame Eindringen, tief und langsam, wieder fast heraus, machte mich total wild. Sein dicker Schwanz in mir, fühlte sich wahnsinnig gut an. Er schmiss die Peitsche weg und zog mich rücklings auf seinen harten, steifen Prachtständer. Ich ritt ihn langsam und intensiv hoch und runter. Meine Titten hüpften und ich stöhnte, nass und wild vor Verlangen. Es tat so gut. Mein Saft klebte an seinem Schaft.

    Ich stieg ab und drehte mich um, ritt ihn nun von vorne, sodass er meine Brüste streicheln und lecken konnte und wir uns gegenseitig dabei in die Augen sehen konnten.

    Ich drückte mich hoch und streckte meinen Arsch raus, die Titten vor, den Kopf nach hinten und sprudelte vor Ekstase. Ich kam zitternd und laut und animierte ihn dadurch so sehr, dass auch er kam und kräftig abspritzte, mit einem verzerrten Gesicht. Er hielt mich fest und atmete erleichtert aus. Er will, dass ich bei ihm übernachte? Will er nun doch mehr als nur ficken? Ich hätte dich gerne hier neben mir. Ich war mir nicht sicher, ob ich das richtig verstanden hatte.

    Es war zu lange her, dass ich neben einem Mann eingeschlafen war. Aber ich hielt es für besser heimzufahren. Mein Abgang war demnach etwas sehr fluchtartig. Ich war unsicher und wollte mich nicht in eine Gefühlsduselei stürzen. Er schaute überrascht und etwas enttäuscht.

    Womöglich hätte er noch etwas kuscheln wollen, auch wenn es für Männer nicht immer üblich war. Aber ich wollte nach Hause. Am nächsten Tag hörte ich nichts von ihm. Vielleicht war er sauer auf mich, weil ich gegangen war. Ich musste mir allerdings eingestehen, dass ich den ganzen Tag an ihn denken musste. Ich hatte diesen Mann vermisst. Ich hatte ihn vermisst! Aber wieso meldete er sich nicht? Ja, was auch sonst? Der Sex mit ihm gefiel mir. Er gefiel mir gut.

    Ich wollte seinen Schwanz! Ich wurde irgendwie erregt, wenn ich an ihn dachte. Oh Mann, er hatte Macht über mich.

    Er beherrschte meine Lust. Abends kam ich gerade von der Arbeit, als er an meiner Tür läutete. Ehe ich es mir gemütlich machen und meine Kleidung wechseln konnte, begann er mich zu küssen und wurde dabei so wild und lüstern, dass wir auf meinem Küchentisch landeten. Er schob mir den Rock hoch und streichelte meine in Strapsen verhüllten Beine, bis hin zu meiner Lustspalte, die sich bereits nach seinem Schwanz sehnte.

    Knopf für Knopf öffnete er meine Bluse mit einer Hand, die andere kreiste an meiner feuchten Muschi. Er zog meine Brüste über den BH hervor und leckte und liebkoste sie so elektrisierend, dass ich vor Lust zu beben begann.

    Noch immer streichelte er meine Knospe und ich lag nur da und genoss seine Berührungen. Zu Hause angekommen ging sie gleich durch ins Wohnzimmer wo auch schon ihre Mutter auf sie wartete mit einem sehr angesäuerten Gesichtsausdruck. Charlottes erste Gedanke war mist meine Mutter muss irgendwie raus gefunden haben das ich wieder heute die Sportstunde geschwänzt habe. Setz dich Charlotte sagte ihre Mutter zu ihr mit einer strengen Stimme , dafür das es dir heute schlecht geht und auch schon vor 2 Wochen schlecht ging sahst und siehst sehr gut aus bemerkte ihre Mutter und sie bemerkte auch wie Charlotte ganz rot im Gesicht wurde und ihr nicht ins Gesicht gucken konnte willst du dazu etwas sagen Charlotte?

    Charlotte schwieg sie wusste das sie mist gebaut hatte und einen Ausweg gab es auch nicht mehr aus der Nummer. Ich nehme deinen Schweigen als ein Schuldeingeständnis an , trotzdem will ich eine Erklärung von dir wieso du heute und schon zwei Wochen deine Sportlehrer-Leherin angelogen hast das es dir nicht gut. Die Schule hat angerufen antwortete Charlottes Mutter kurz und knapp.

    Mama es tut mir Leid , es war das letzte mal das ich so was blödes veranstaltete. Spar dir deine Phrase entgegnete ihr ihre Mutter es wird dir gleich sehr wohl leid tun denn du bekommst jetzt wegen einer solchen unnötigen Blödheit dein Hintern versohlt. Charlotte wusste sehr wohl das es verdient jetzt ihren Hintern versohlt zu bekommen. Charlotte stand auf knöpfte ihre Jeans auf streifte sie herunter um sie dann komplett auszuseihen sie legte sie dann aufs Sofa , als nächstes zog sie ihren G-String herunter und legte ihn auf die Jeans.

    Nun Stand Charlotte vor hier und wartete auf weitere Anweisungen von ihr, die kamen dann auch gehst du bitte ins Schlafzimmer an meinen Nachtschrank und hohlst bitte einmal die Haarbürste heraus. Kurze Zeit später war Charlotte wieder mit Haarbürste in der Hand im Wohnzimmer weil , das Telefonat gerade für mich so unangenehm war Charlotte kriegst du das auch jetzt zurück komm her und begib dich in die Diaper Position.

    Charlotte haste diese Position weil, ihre Mutter immer einen seht guten Blick auf ihre Vagina und Anus hatte. Als sie dann in Position war , war es ihr total unangehem und sie hoffte das die Bestrafung jetzt endlich anfängt.

    ..

    Frau für dreier gesucht schleswig holstein huren

    Im Theater war ihm jedoch schon fast der Kragen geplatzt. Schöne frauen ab Dann begann ich Claudia ordentlich den Hintern mit der flachen Hand zu versohlen. Sich übers Knie legen lassen, jemandem den Hintern versohlen, beim Spanking geht es nicht um Begriffe und Definitionen — es geht um Erfahrung und Hingabe. Wenn doch nur ein Wunder geschehe und diese Strafe sie nicht träfe! Da ist alles noch ganz glatt, was mir übrigens auch besser gefällt, als so ein dichter Haarbusch, wie ihn mein Papa hat.

    Aber noch besser wirkte es wenn ein Junge frech zu einem Mädchen war , das wir Mädchen ihm nach der Lehrerin auch noch selber den Po durch hauen durften! Paul fand das alles andere als lustig. Durch die tolle Wirkung hat uns Mädchen das erst recht gut gefallen , das wir die Jungen versohlen durften. Dabei wirkte es besser wenn er seine Hosen vorher runter lassen musste , und den nackten Po versohlt bekam. Der ist ziemlich genauso alt wie ich und spielt als Mittelstürmer.

    Heute war sie gegangen um etwas zu holen und ich wusste bevor ich es gesehen habe, dass dieses etwas heute die weiche Hand meiner Mutter ersetzen oder mindestens unterstützen würde. Noch besser wirkte es wenn wir Mädchen aus der Klasse dabei vorne einen Halbkreis bilden durften , damit wir besser zusehen konnten.

    Let us know what you like best! Mein Papa hatte aber auch manchmal eine wirklich seltsame Ausdrucksweise. Da hab ich letzte Woche zugesehen, wie meine Freundin es von ihrem Papa gekriegt hat.

    Ohne Vorrede oder Erklärung begann sie, ihr den nackten Hintern zu versohlen. Da unsere kleine Schwester in den neunziger Jahren aufwuchs, war das Po versohlen ja aber auch schon nicht mehr so weit verbreitet , wie noch zu unserer Zeit. Reife geile weiber bilder. Meinte er vielleicht nur noch verhauen mit der Hand?

    Sie war fröhlich und guter Stimmung. Ein spitzer Schrei entfuhr ihr, der jedoch mehr Überraschung als Schmerz ausdrückte, als seine flache Hand auf ihrer linken Pobacke landete. Einmal habe ich meinen kleinen Bruder allein gelassen und er hat sich weh getan.

    Und bei allem brüllte meine Schwester , was die Lungen hergaben. Neuerer Post Älterer Post Startseite. Er ging um mich herum und stellte sich hinter mich. Nichts wollte sie momentan mehr, als ihre Händflächen schützend über ihren armen Po halten, der so erbarmungswürdig misshandelt wurde. Langsam raffte sie ihr enges schwarzes Kleid am Saum und hob es an bis zu ihrem Bauchnabel. Der Jungspatz gehorchte diesmal ohne Widerrede und Herbie begleitete sie in die Dusche.

    Wir brausten ebenfalls und kehrte, nur in Jeans zurück. Herbert leckte und saugte derweil an ihren Minititten und ich begann ihre Dose zu lecken, die von dichtem, dunklem Schamhaar umkräuselt war. Die Falle war frisch gewaschen und duftete gut. Die Möse der Kleinen war schon am Überlaufen und ich steckte meine Zunge hinein.

    Die Teeniemaus drückte mir ihren Schamhügel entgegen und blies Bernd umso intensiver. Meine Zunge umkreiste ihren Kitzler, an der ich saugte, während Bernd ihr seine 18 Zentimeter in den Mund hämmerte. Von Ihrer überlaufenden Fotze verteilte sich der Saft auf die Pospalte. Auf einmal verzerrte sich Bernds Gesicht, er war kurz vor dem Kommen und würde dem frechen Girl wohl auf die Brust spritzen.

    Weit gefehlt, er hielt die Fickmaus bei den Haaren und spritzte ihr mit einem Urschrei seine Sahne direkt in den Rachen, sodass die maulende Kleine daran zu ersticken drohte. Trotz intensivem Schlucken konnte das Gör nicht verhindern, dass ihr ein Schwall Sperma aus dem Mund floss und auf ihren Busen tropfte. Ich war derweil weiter mit dem Lecken ihrer Maus beschäftigt und das Mädchen stöhnte.

    Obwohl Melanie feucht war wie ein Badeschwamm, war ihre Mose sensationell eng. Wenn man sonst mit erwachsenen Frauen schläft, die schon Kinder geboren haben, fickt man so enge Muschis nicht so oft.

    Da war ich also und hämmerte mein Stück in einem Teenager, den ich gerade erst kennengelernt hatte. Mir war es im Moment egal, das Mädchen hatte provoziert und um einen Fick gebettelt, sollte sie jetzt auch die Konsequenzen mit drei Kerlen spüren.

    Langsam wurde diese weiter und mein Pimmel hatte mehr Platz. Da schlang das Teenie Girl ihre Beine um meine Hintern, zog mich näher an sich heran und kam mit einem lang gezogenen Fiepen, wie ein Welpe. Der Orgasmus schüttelt sie durch, während mich ihre Beine umklammerten.

    Um nicht auch noch zu kommen, zog ich meinen Prügel aus ihr, sie schaute enttäuscht. Herbert hatte das Spektakel, neben ihr sitzend, zusammen mit Bernd beobachtet. Er steckte ihre drei Finger in die Muschi und verteilte ihren Saft mit seinen Fingern in der Pospalte.

    Die Kleine gurrte vor Geilheit. Herbie stand auf und kam gleich darauf mit einem Fläschchen aus dem Bad zurück. Er setzte den Schraubverschluss an ihrem Hintern an und drückte, wie mir schien, fast den halben Inhalt in ihren Anus.

    Fickt mich gefälligst weiter. Herbie hatte seine Nudel auch eingefettet und setzte seine Eichel an der anscheinend noch jungfräulichen Analröhre des Teenies an. Wir beide sahen zu, als sich Herberts Prügel langsam ihren Darm hinaufschob. Melanie hielt die Augen geschlossen und atmete tief, als der Penis in ihr Arschloch eindrang.

    Sie schüttelte den Kopf. Das Girlie war relaxter und drückte herbei ihren kleinen Hintern entgegen. Was manche Schülerinnen heute zusammenvögelten und welche Erfahrungen die hatten, war manchmal wirklich überraschend.

    Anscheinend war das noch enger als ihre Falle. Das Mädchen hatte sich entspannt und Bernd, dem der Schwanz vom Zusehen wieder stand, begann mit ihrer Perle zu spielen, dann steckte er ihr zwei Finger in die Spalte, was ihr zu gefallen schien. Melanie begann zu keuchen als Herbert plötzlich stoppte.

    Wollen wir die Kleine wirklich so rannehmen? Ich erschrak, wurde aber auch geil, als ich mir das vorstellte. Auch für uns war ein Doppelfick eine Neuheit. Er dirigierte die Kleine auf seinen Schwanz und rammte ihr diesen in die tropfende Fotze. Während Melanie ihn in sich aufnahm, massierte er ihr die Klitoris. Das Mädchen zuckte und schien knapp vor dem Kommen zu sein, als sie diesen ausgewachsenen Männerschwanz abritt. Herbert hatte sich hinter die beiden gestellt und drückte seine Eichel gegen ihren nun geöffneten Hintern.

    Bernd hielt still und beide Lümmel waren nun in ihr. Alles wirkte ein wenig unbeholfen. Melanie beugte sich nach vor und dirigierte die beiden. Mein Schwanz, der noch nicht gespritzt hatte, stand wie eine Eins, als ich das Schauspiel aus der Nähe betrachtete. Die sich synchron bewegenden Prügel in ihrem Hintern und ihrer Fotze waren geil anzusehen.

    Das Schulmädchen keuchte und hatte hektische, rote Flecken im verzerrten Gesicht. Mit einem gewaltigen Schrei kam der Jungspatz das zweite Mal, das war für Herbert zu viel, der ihr seine Ladung in den Darm schoss. Als er seinen Schwanz aus ihr gezogen hatte, konnte ich nicht mehr länger an mich halten. Ich setzte meine Latte an ihr Sperma und ölverschmiertes Poloch und fuhr sie in ihren Darm hoch. Melanie schien der Wechsel nicht zu interessieren.

    Es war einfach nur erregend und dass in dieser Teeniemöse! Melanie keuchte und ich konnte meinen Samen nicht mehr zurückhalten, der in hohen Fontänen in ihren Arsch schoss. Während es meinen Schwanz hin und herriss, spürte ich Bernds Pimmel auf der anderen Seite pulsieren. Ich hielt meinen Riemen noch ein wenig in ihrem Hintern, um Bernds Lustspender pulsieren zu spüren, der seine Fickmilch in ihren jugendlichen Muttermund spritzte.

    Als ich mein bestes Stück aus ihr herauszog, sah ich, dass es mit Sperma, Öl und etwas brauen Kot bedeckt war. Gemeinsam mit der jungen Braut machten wir uns auf ins Bad.

    Keine Wunder, bei diesem Saft und Kotmischung.



    hintern versohlen geschichten sofort sex kostenlos

    Meine Zunge umkreiste ihren Kitzler, an der ich saugte, während Bernd ihr seine 18 Zentimeter in den Mund hämmerte. Von Ihrer überlaufenden Fotze verteilte sich der Saft auf die Pospalte. Auf einmal verzerrte sich Bernds Gesicht, er war kurz vor dem Kommen und würde dem frechen Girl wohl auf die Brust spritzen.

    Weit gefehlt, er hielt die Fickmaus bei den Haaren und spritzte ihr mit einem Urschrei seine Sahne direkt in den Rachen, sodass die maulende Kleine daran zu ersticken drohte. Trotz intensivem Schlucken konnte das Gör nicht verhindern, dass ihr ein Schwall Sperma aus dem Mund floss und auf ihren Busen tropfte.

    Ich war derweil weiter mit dem Lecken ihrer Maus beschäftigt und das Mädchen stöhnte. Obwohl Melanie feucht war wie ein Badeschwamm, war ihre Mose sensationell eng. Wenn man sonst mit erwachsenen Frauen schläft, die schon Kinder geboren haben, fickt man so enge Muschis nicht so oft. Da war ich also und hämmerte mein Stück in einem Teenager, den ich gerade erst kennengelernt hatte.

    Mir war es im Moment egal, das Mädchen hatte provoziert und um einen Fick gebettelt, sollte sie jetzt auch die Konsequenzen mit drei Kerlen spüren. Langsam wurde diese weiter und mein Pimmel hatte mehr Platz. Da schlang das Teenie Girl ihre Beine um meine Hintern, zog mich näher an sich heran und kam mit einem lang gezogenen Fiepen, wie ein Welpe. Der Orgasmus schüttelt sie durch, während mich ihre Beine umklammerten.

    Um nicht auch noch zu kommen, zog ich meinen Prügel aus ihr, sie schaute enttäuscht. Herbert hatte das Spektakel, neben ihr sitzend, zusammen mit Bernd beobachtet. Er steckte ihre drei Finger in die Muschi und verteilte ihren Saft mit seinen Fingern in der Pospalte.

    Die Kleine gurrte vor Geilheit. Herbie stand auf und kam gleich darauf mit einem Fläschchen aus dem Bad zurück. Er setzte den Schraubverschluss an ihrem Hintern an und drückte, wie mir schien, fast den halben Inhalt in ihren Anus.

    Fickt mich gefälligst weiter. Herbie hatte seine Nudel auch eingefettet und setzte seine Eichel an der anscheinend noch jungfräulichen Analröhre des Teenies an. Wir beide sahen zu, als sich Herberts Prügel langsam ihren Darm hinaufschob.

    Melanie hielt die Augen geschlossen und atmete tief, als der Penis in ihr Arschloch eindrang. Sie schüttelte den Kopf. Das Girlie war relaxter und drückte herbei ihren kleinen Hintern entgegen.

    Was manche Schülerinnen heute zusammenvögelten und welche Erfahrungen die hatten, war manchmal wirklich überraschend. Anscheinend war das noch enger als ihre Falle. Das Mädchen hatte sich entspannt und Bernd, dem der Schwanz vom Zusehen wieder stand, begann mit ihrer Perle zu spielen, dann steckte er ihr zwei Finger in die Spalte, was ihr zu gefallen schien.

    Melanie begann zu keuchen als Herbert plötzlich stoppte. Wollen wir die Kleine wirklich so rannehmen? Ich erschrak, wurde aber auch geil, als ich mir das vorstellte. Auch für uns war ein Doppelfick eine Neuheit. Er dirigierte die Kleine auf seinen Schwanz und rammte ihr diesen in die tropfende Fotze. Während Melanie ihn in sich aufnahm, massierte er ihr die Klitoris.

    Das Mädchen zuckte und schien knapp vor dem Kommen zu sein, als sie diesen ausgewachsenen Männerschwanz abritt. Herbert hatte sich hinter die beiden gestellt und drückte seine Eichel gegen ihren nun geöffneten Hintern. Bernd hielt still und beide Lümmel waren nun in ihr. Alles wirkte ein wenig unbeholfen. Melanie beugte sich nach vor und dirigierte die beiden. Mein Schwanz, der noch nicht gespritzt hatte, stand wie eine Eins, als ich das Schauspiel aus der Nähe betrachtete. Die sich synchron bewegenden Prügel in ihrem Hintern und ihrer Fotze waren geil anzusehen.

    Das Schulmädchen keuchte und hatte hektische, rote Flecken im verzerrten Gesicht. Mit einem gewaltigen Schrei kam der Jungspatz das zweite Mal, das war für Herbert zu viel, der ihr seine Ladung in den Darm schoss.

    Als er seinen Schwanz aus ihr gezogen hatte, konnte ich nicht mehr länger an mich halten. Ich setzte meine Latte an ihr Sperma und ölverschmiertes Poloch und fuhr sie in ihren Darm hoch. Melanie schien der Wechsel nicht zu interessieren. Es war einfach nur erregend und dass in dieser Teeniemöse!

    Melanie keuchte und ich konnte meinen Samen nicht mehr zurückhalten, der in hohen Fontänen in ihren Arsch schoss. Während es meinen Schwanz hin und herriss, spürte ich Bernds Pimmel auf der anderen Seite pulsieren. Ich hielt meinen Riemen noch ein wenig in ihrem Hintern, um Bernds Lustspender pulsieren zu spüren, der seine Fickmilch in ihren jugendlichen Muttermund spritzte.

    Als ich mein bestes Stück aus ihr herauszog, sah ich, dass es mit Sperma, Öl und etwas brauen Kot bedeckt war. Gemeinsam mit der jungen Braut machten wir uns auf ins Bad. Keine Wunder, bei diesem Saft und Kotmischung. Als die freche Möse fertig war, reinigten wir gemeinsam ihre Möse und ihren Arsch, denn ich zu Vorsicht gleich wieder mit Gleitöl intensiv behandelte.

    Das war mehr als die Dicke eines normalen Prügels. Unsere kleine Gespielin kippte noch zwei Rum mit Cola und legte ihre Hände auf unsere noch schlaffen Pimmel. Bernd ging zu ihr, legte sie auf den Rücken und begann sie mit der Flasche zu ficken, wobei er diese langsam drehte. Es schmatzte, als die Bierflasche in ihrem Loch aus und einfuhr. Kunstvoll, wie eine Profihure, blies sie uns abwechselnd, bis unsere von Bier und Geilheit gefüllten Schwänze wieder standen.

    Ich läutete an seiner Tür. Er wohnte in einem alten, aber sehr schönen, restaurierten Haus im 2. Ich war aufgeregt, was er mit mir anstellen würde, nachdem er wusste, dass ich in Sachen Sex ein gebranntes Kind war.

    Ich trat ein und sah mich um. Seine Wohnung gefiel mir. Ich stand an seinem Fenster und blickte hinaus, meine Tasche noch immer unterm Arm geklemmt, welche er mir abnahm.

    Mein Herz pochte, was selten vorkam. Gewöhnlich war ich nicht so aufgewirbelt, wie bei diesem Mann, den ich erst gestern kennengelernt hatte.

    Auf einmal küsste er mich leidenschaftlich, zog mich an sich heran, fuhr meinen Hals herunter und knetete meine Arschbacken mit seinen kräftigen Händen. Ich schob ein Bein vor, sodass er unter meinem Rockschlitz die Strumpfhalter sehen und spüren konnte.

    Er streichelte sanft um sie herum und ergriff mit der anderen Hand meine Brust, dann mit beiden Händen und schob sie hoch. Ich spürte, wie hart meine Nippel wurden und wie sich meine Erregung steigerte. Nachdem auch er sich entkleidet hatte, kam er auf mich zu und öffnete den BH, leckte an meinen Titten, die sich frei entfalteten, und knetete sie kräftig, was seine Gier verriet.

    Fest zog er mich an sich heran, lüstern und hungrig nach Sex. Ich tat, was er sagte, kniete mich auf allen Vieren auf sein Bett und streckte ihm meinen Arsch entgegen. Er kniete hinter mir und zog meinen Slip bis zu den Knien herunter, streichelte meine Pobacken und leckte an ihnen.

    Plötzlich spürte ich seine Zunge in meiner Muschi, was sich so fantastisch anfühlte. Ich zuckte vor Verlangen und wurde enorm animiert. Von hinten, von vorne oder wenn ich unter dir liege? Er strich sich ein Gummi über und zog meinen Slip komplett aus, streichelte über meine in Strapsen gehüllten Beine und knetete erneut meinen Arsch.

    Innerlich machte ich Freudensprünge, und ehe ich reagieren konnte, steckte er auch schon seinen hübschen Prachtprügel in meine nasse Lustspalte und bewegte sich langsam rein und raus. Er war dick genug, wunderbar dick und geil, dachte ich mir. Oh ja, ich spürte ihn enorm. Es war nicht immer der Fall, dass ich einen Schwanz derartig gut spürte. Manchmal spürte ich von hinten gar nichts oder sehr wenig.

    Aber bei ihm fühlte es sich gut an. Ich stöhnte und streckte ihm meinen Hintern weiter raus und spreizte die Beine ebenfalls weiter auseinander. Ich stöhnte laut und meine Titten wippten hin und her. Mein Unterleib brannte, blitzte und mit einem tiefen Seufzer, kam ich zum Orgasmus. Kurz darauf kam auch er und sackte zuckend über mir zusammen.

    Es ging sehr schnell. Offenbar waren wir echt scharf aufeinander. Wir lagen nebeneinander im Bett und streichelten uns gegenseitig, während wir uns unterhielten. Er spielte an meinen Haaren und ich schaute ihm unentwegt in seine braunen Augen. Diese Frau, die Sex hatte wie ein Mann, was konnte die nur tun? Ich mag meine Arbeit, verdiene gutes Geld. Magst du auch was trinken? Es sollte heute nicht das letzte Mal gewesen sein, dass er mich fickte.

    Eine kleine Erfrischung zwischendurch, bevor wir uns in die 2. Alles wollten wir uns noch nicht verraten. Gewöhnlich schlief ich nicht mit ein und demselben Typen. Ich wollte vermeiden, dass Gefühle entstünden und ich in ein Gefühlsdilemma geriet, bei dem ich mich dann nur schlecht fühlen würde. Sobald ich mich in einen Mann verliebte, geriet ich in eine kritische Phase, aus der ich schwer wieder herauskam. Ganz besonders dann, wenn er keine aufrichtigen Gefühle hegte.

    Als er aus der Küche zurückkam und wir unser Wasser hastig runter schlürften, packte er mich erneut, drehte mich auf den Rücken und küsste meine Brüste, meinen Bauchnabel und streichelte meine Muschi.

    Warum hast du keinen Freund oder Ehemann? Ich habe nun mal schlechte Erfahrungen mit Beziehungen gemacht. Auch wenn ich erst eine richtige Beziehung überhaupt hatte. Diese Enttäuschung machte mich nun mal zu dem, was ich jetzt bin. Er wusste, dass ich mich nicht weiter dafür rechtfertigen wollte. Unsere Küsse wurden leidenschaftlicher und ich spürte wieder dieses geile Pulsieren in meiner Pussy. Er nahm ein neues Kondom und drang in mich ein. Diese Leidenschaft gefiel mir. So wie er mich nahm, machte mich total wahnsinnig.

    Ich ergriff ihn, zog ihm in den Haaren und stöhnte laut, küsste ihn und bewegte mein Becken auf und ab. Oh ja, ja, tiefer, ja, so ist das gut, oh, schneller, fester, ja, ja, ja….. Meine Muschi wurde feuchter, meine Nippel härter. Er leckte sie und ich hielt mich wieder am Bettgestell fest, das Becken hebend. Oh, so gut, ja, ja. Laut stöhnend kam ich zum Orgasmus und durch meine Bewegungen kam er kurz darauf auch.

    Er hatte auf mich gewartet, obwohl er längst hätte abspritzen können. Er drückte seinen Schwanz tief und fest in meine Muschi und verharrte, seinen Kopf an meinen Hals gepresst, auf mir. Unsere Körper harmonierten sehr gut miteinander und ich war scharf auf ihn. Ich wollte diesen Mann wieder sehen. Als ich zuhause ankam, hatte ich eine SMS von ihm erhalten, ob ich gut nach Hause gekommen war. Es war das erste Mal, dass dies jemanden interessierte. Im Fernsehen lief nichts, daher legte ich mich ins Bett und las ein Buch, bis ich einschlief.

    Am nächsten Morgen schrieb er mir erneut. Er wollte mich heute wieder treffen. Daher beschloss ich, ihn nach der Arbeit in seiner Wohnung zu besuchen.

    In meine Wohnung wollte ich ihn noch nicht einladen. Wie oft sollte ich ihn denn noch treffen? Wenn es so weiter ginge, dann entwickeln sich noch Gefühle, oder? Doch dieser Mann war für mich wie ein Magnet. Ich kam nicht aus seinem Sog. Am Telefon machte er es spannend. Er stand, ebenso wie ich, auf Strapse und hatte eine kleine Peitsche zu Hause, mit der er mir leicht den Hintern versohlen würde, was sehr erotisch sein konnte.

    Strapse, Mieder, Pumps, Seidenschals, Federboas, Champagner auf meiner Haut, laszive und gekonnte Bewegungen und ja, auch eine kleine Peitsche, mit der er mir leicht auf den Po klatschen durfte. SM war nicht mein Ding, ebenso wenig wie Analverkehr. Natürlich hatte ich es ausprobiert, konnte mich dafür aber nicht begeistern.

    Würde es dich stören, wenn ich dir ein klein wenig mit der Peitsche hier auf den Hintern klatsche? Ich mache es nicht doll, versprochen! Und wieso auch nicht mal was Neues ausprobieren? Nachdem wir unser Telefonat beendeten, machte ich mich umgehend auf den Weg zu ihm und war sehr aufgeregt. Als ich seine Wohnung erreichte und läutete, stand er in der Tür. Sehnsüchtig und aufgeregt empfing er mich. Er nahm mir den Mantel ab und grinste über das ganze Gesicht.

    Ich sah ihn erwartungsvoll an. Ich stand ihm gegenüber und er schaute mir tief in die Augen. Mein Puls beschleunigte sich. Was wird er mit mir anstellen? Langsam knöpfte er meine Bluse auf und wendete dabei seine Blicke nicht von meinen Augen.

    Durch die Aufregung und seinen sanften Berührungen, bekam ich Gänsehaut. Nun strich er meinen Bleistiftrock sachte hinunter, bis er zu Boden fiel. Seine Hände ruhten auf meinem Hintern. Er knetete meine Arschbacken und zog mich an sich, küsste mich leidenschaftlich und eng an sich gepresst. Seine Erregung war zu spüren. Daher öffnete ich seine Jeans. Knopf für Knopf und strich sie ihm ebenfalls ab, bis sie zu Boden fiel. Sein T-Shirt zog ich über seinen Kopf, nachdem ich unser wildes Zungenspiel unterbrach.

    Nun standen wir uns lediglich in Unterwäsche gegenüber. Er bedeutete mir, mich auf das Bett zu setzen und griff nach seiner Peitsche.

    Ein wenig bekam ich ein mulmiges Gefühl, doch ich verdrängte den Gedanken daran, er würde mir wehtun. Allmählich fiel ich in erotische Stimmung.

    Wir spielten also ein kleines Rollenspiel, wobei ich mich sexy auf seinem roten Samtlaken rekelte, in Reizwäsche mit einer Augenmaske und Pumps bekleidet und er schlug mir sanft mit der Peitsche immer wieder auf den Arsch, am Bett stehend, als würde er mich dafür bestrafen, dass ich Lust empfand.

    Langsam schlich er um das Bett herum und beobachtete mich wie eine Raubkatze. Seiner Lust, seiner Gier. Bald würde er es tun. Er würde mich ficken. Ich streckte ihm meinen Hintern raus und spreizte weit meine Beine auseinander, zog meine Pumps hoch und stützte mich nur mit den Knien ab. Wann tat er es endlich?

    Berühre mich, küsse mich, lecke mich, spüre mich, ficke mich! Der Slip war mit einem Loch versehen und der BH war ebenfalls offen, sodass meine Brüste rausragten und er meine Muschi sehen konnte.

    Er klatschte mir wieder auf den Po und strich die Peitsche über meinen Rücken herunter zu meiner Muschi. Ich spürte, dass sie breiter wurde, fordernd ihn zu fühlen. Er kniete sich hinter mich und begann meine Muschi von hinten zu lecken, was noch viel reizvoller war, als von vorne. Durch diese Art der Stimulation wäre ich beinahe gekommen. Meine Pussy war feucht und offen und endlich drang er ein und begann mich sanft zu ficken. Das langsame Eindringen, tief und langsam, wieder fast heraus, machte mich total wild.

    Sein dicker Schwanz in mir, fühlte sich wahnsinnig gut an. Er schmiss die Peitsche weg und zog mich rücklings auf seinen harten, steifen Prachtständer. Ich ritt ihn langsam und intensiv hoch und runter. Meine Titten hüpften und ich stöhnte, nass und wild vor Verlangen. Es tat so gut. Mein Saft klebte an seinem Schaft. Ich stieg ab und drehte mich um, ritt ihn nun von vorne, sodass er meine Brüste streicheln und lecken konnte und wir uns gegenseitig dabei in die Augen sehen konnten.

    Ich drückte mich hoch und streckte meinen Arsch raus, die Titten vor, den Kopf nach hinten und sprudelte vor Ekstase. Ich kam zitternd und laut und animierte ihn dadurch so sehr, dass auch er kam und kräftig abspritzte, mit einem verzerrten Gesicht.

    Er hielt mich fest und atmete erleichtert aus. Er will, dass ich bei ihm übernachte? Will er nun doch mehr als nur ficken? Ich hätte dich gerne hier neben mir. Ich war mir nicht sicher, ob ich das richtig verstanden hatte. Es war zu lange her, dass ich neben einem Mann eingeschlafen war. Aber ich hielt es für besser heimzufahren. Mein Abgang war demnach etwas sehr fluchtartig. Ich war unsicher und wollte mich nicht in eine Gefühlsduselei stürzen. Er schaute überrascht und etwas enttäuscht.

    Womöglich hätte er noch etwas kuscheln wollen, auch wenn es für Männer nicht immer üblich war. Aber ich wollte nach Hause. Am nächsten Tag hörte ich nichts von ihm.

    Vielleicht war er sauer auf mich, weil ich gegangen war. Ich musste mir allerdings eingestehen, dass ich den ganzen Tag an ihn denken musste. Ich hatte diesen Mann vermisst. Ich hatte ihn vermisst! Aber wieso meldete er sich nicht? Ja, was auch sonst? Der Sex mit ihm gefiel mir. Er gefiel mir gut. Ich wollte seinen Schwanz!

    Ich wurde irgendwie erregt, wenn ich an ihn dachte. Oh Mann, er hatte Macht über mich. Er beherrschte meine Lust. Abends kam ich gerade von der Arbeit, als er an meiner Tür läutete. Ehe ich es mir gemütlich machen und meine Kleidung wechseln konnte, begann er mich zu küssen und wurde dabei so wild und lüstern, dass wir auf meinem Küchentisch landeten. Er schob mir den Rock hoch und streichelte meine in Strapsen verhüllten Beine, bis hin zu meiner Lustspalte, die sich bereits nach seinem Schwanz sehnte.

    Knopf für Knopf öffnete er meine Bluse mit einer Hand, die andere kreiste an meiner feuchten Muschi. Er zog meine Brüste über den BH hervor und leckte und liebkoste sie so elektrisierend, dass ich vor Lust zu beben begann.

    Noch immer streichelte er meine Knospe und ich lag nur da und genoss seine Berührungen. Seine Zunge fuhr über meine Nippel und um meine Titten herum. Ich konnte es nicht mehr aushalten und schnappte mir seinen Schwanz, nachdem ich seine Hose öffnete, und zog ihn an mich heran, mit dem Befehl mich zu ficken.

    Er verschaffte mir jedes Mal einen fantastischen Orgasmus. Ich war schon immer nass, wenn ich nur an ihn dachte. Er hielt mich an der Taille fest und wurde immer schneller und schneller. Sobald er meine prallen Brüste berührte, zuckte es im Unterleib und gab mir einen Kick. Dabei fiel mir dann zum ersten Mal auf, dass wir kein Kondom benutzten. Oha, ich hoffe er ist gesund. Ich war alt genug darauf aufzupassen.

    Ich stieg von meinem Küchentisch, der schön robust gebaut war, hinab und zog meine Klamotten zurrecht. Wieso bist du gestern so schnell abgehauen? Bleib nächstes Mal über Nacht, bitte! Was machte dieser Mann mit mir? Er schlich sich in meine Gedanken.







    Fetisch dortmund bilder von beschnittenen penis

    • Club laszivo göppingen sex
    • Ich stand an seinem Fenster und blickte hinaus, meine Tasche noch immer unterm Arm geklemmt, welche er mir abnahm. Gut, der Staatsanwalt hatte also nicht mehr die Hand drauf. Diese kleine Brünette fickt nackt in Strapsen und schwarzen Strümpfen mit einem Opa.
    • Pisting sex porno film e
    • Der Fratz war gut zwanzig Jahre jünger als wir und lästig wie eine Stubenfliege. Das Girlie schrie und begann beinahe zu weinen, während sie Bernd beschimpfte.




    Sex kino münchen busenwunder wien


    hintern versohlen geschichten sofort sex kostenlos