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    Erotische geschichten literotica wichsen im unterricht

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    Sie ging vor Sven in den Raum, und er zog die Tür hinter sich zu. Nachdem die Karten an ihrem Platz waren, schickte sich Sven an, den Raum wieder zu verlassen, doch in diesem Moment spürte er plötzliche eine Hand auf seiner Schulter.

    Er zuckte kurz zusammen, drehte sich um und blickte direkt in die stahlblauen Augen seiner Lehrerin. Sven schluckte und nickte nur vor sich hin.

    Frau Sander zog den Schlüssel aus ihrer Rocktasche und verriegelte die Tür. Mit ihren Blicken gab sie ihm zu verstehen, dass er Platz schaffen sollte. Sven fegte mit einigen Griffen und Bewegungen Bücher und Kartenmaterial zur Seite, und als er sich wieder umdrehte, stand seine Lehrerin nur noch in einem knappen Slip und ihren schwarzen Pumps vor ihm.

    Sven war hin und weg und er starrte die Frau aus weit aufgerissenen Augen an. Ihre Haut war noch so glatt wie man das von einer 20jährigen erwarten würde.

    Noch nie zuvor in seinem Leben hatte er sich so irrsinnig geil gefühlt. Ach so, ich verstehe. Du hast noch nie… Das ist doch nicht schlimm! Das kriegen wir zusammen schon hin. Mit geschickten Händen öffnete sie seine Jeans, und kurz darauf stand Sven nur noch in Boxershorts vor ihr, in die seine pralle Erektion ein gewaltiges Zelt stemmte.

    Wie oft hätte ich viel dafür gegeben, zu wissen, was dir im Kopf herum geht, wenn du deinen Tagträumen nachhängst. Du bist ein richtig stilles Wasser, Sven. Als seine Hand unter den Minislip glitt, empfing ihn dort nichts als glatte Haut.

    Sven stöhnte dumpf auf. Unvermittelt versanken die Jungenfinger in der nassen Hitze der prallen Frauenspalte. Hm, ja, mach schön weiter mit deinen Fingern! Himmel, du bringst meine Quelle zum Sprudeln. Der Geruch, der ihrer saftenden Muschel entströmte benebelte die Sinne. Jetzt wusste Sven, was er bis zu diesem Moment in seinem Leben verpasst hatte.

    Wenig später drehte Sven seine Lehrerin um, setzte sie mit dem Hintern auf den Tisch und sah ihr tief in die Augen. Ihre Finger hatten sich wieder um seine steife Männlichkeit geschlossen und bewegten die Vorhaut vor und zurück. Sven hatte alle Mühe, seinen Orgasmus noch länger zurückzuhalten. Wenn er sich abends im Bett selbst streichelte, ging das alles immer sehr schnell.

    Seine Lehrerin schien seinen Zustand aber genau zu kennen. Das ist auch völlig in Ordnung. Bumsen können wir auch etwas später noch. Aber es wäre sträflich, auch nur einen Tropfen deiner Sahne verkommen zu lassen. Komm, mein Junge, lass mich an deine Quelle. Ich will sehen, ob sie genauso sprudelt wie meine. Himmel, wie hatte er seine alte Lehrerin nur so unterschätzen können! Er sah, wie Lydia ihre Lippen überseine Eichel stülpte, seinen Harten tief in ihre Mundhöhle saugte und dann zu lutschen und zu saugen begann.

    Während ihre schönen Lippen an seinem harten Schaft auf und ab glitten, bespielten ihre Finger seine prallen Hoden. Sven biss die Zähne so fest zusammen, dass sie knirschten. Durch den roten Nebel der Ekstase, die seinen Abschuss begleitete, hörte er das Schmatzen, mit dem seine Liebhaberin der Springflut Herr zu werden versuchte. Als sich der Mund seiner Lehrerin von seinem Schwanz löste, der nach der gewaltigen Entladung weich geworden war, war es Sven, der sie Augen von Lydia suchte. Es erregte ihn unmittelbar, seinen eigenen Saft auf seiner Zunge zu schmecken, während Lydia ihren weichen Bauch immer wieder an seinem weichen, aber immer noch langen Penis zu reiben.

    Ich würde schon gern wissen, ob du auch so gut vögelst wie du küsst. Lydia Sander sah ihn verblüfft an. Hab ich das gerade richtig verstanden? Deine Küsse spüre ich noch immer auf meinen Lippen. Sven, was willst du mir damit sagen? Aber seine Ausflüge in die weiten Gefilde des Internet hatten ihn durchaus Dinge sehen lassen, die jetzt von Bedeutung sein konnten, auch wenn er noch unerfahren war.

    Lydia Sander starrte ihren sonst so träumerischen Schüler sprachlos an. Dann lehnte sie sich, wie zuvor der Junge, mit dem Hintern gegen die Tischkante, stützte sich nach hinten ab und spreizte ihre schlanken und seidenweichen Schenkel. Nun hatte Sven einen tiefen Einblick in ihre intimste Stelle. Er wusste, was er wollte. Und er traute sich auch. In Bild und Film.

    Sven beugte sein Haupt vor dem geöffneten Paradies seiner Lehrerin und schaute auf den geöffneten Brunnen. Ihm sagte diese farblose Eleganz mehr zu als die aggressiven Farben der Hände.

    Und als er an der kleinsten angekommen war, wanderte er den Weg — erst rechts und dann links — wieder zurück. Und eine unglaubliche Erregung strömte durch seinen Körper. Und noch ehe Sven sich über Lydias sperrangelweit offenstehende Lustgrotte hermachte, stand sein Schwanz wieder wie ein Speer in die Höhe. Was machte der Bengel mit ihr, der Junge, den sie eigentlich nur für fähig gehalten hatte, einen jungen und unverbrauchten Penis tief in ihre so lange verwaiste Weiblichkeit zu schieben.

    Da war keine Raffinesse im Spiel, nein, ihr Schüler leckte sie einfach nur. Mit der anderen knetete sie selbst ihre Brüste. Als ihn die Frauenhand hoch zog und so den Kontakt zu ihrem Lustbrunnen trennte, sah Sven in weit aufgerissene, flackernde Augen. Das Gesicht seiner Lehrerin war gerötet. Mit einer Hand griff sie hinter sich, fasste in ein Seitenfach ihrer Handtasche und hielt im nächsten Augenblick ein schwarzes Kondom in der Hand.

    Mit zitternden Händen riss sie die Verpackung auf und rollte ihm die dünne Hülle gekonnt über seinen längst wieder stehenden Penis. Das führte dazu, dass er noch geiler und sein Stöhnen immer lauter wurde. Ihre Hände hatte sie um Svens Rücken gelegt und bewegte ihn langsam vor und zurück. Mit der linken Hand hatte er ihren Nacken umfasst. Plötzlich merkte er, wie sein Kopf nach vorne gezogen wurde und sich seine Zunge mit einem Mal in ihrem Mund befand. Sie saugte förmlich daran und Sven merkte, dass sie das noch mehr erregte.

    Ihr Stöhnen wurde lauter und intensiver. Ich mag das, wenn ein Mann mich richtig fest durchzieht. Und tu dir keinen Zwang an. Halt nichts zurück, wenn es dir kommt. Sven spürte, wie ihre Spalte sich um seinen Schwanz zusammen zog und unkontrolliert zuckte. Als Sven etwas später seinen erschlafften Penis aus seiner Lehrerin zog, war er total erschöpft. Frau Sander stieg vom Tisch herunter und lächelte ihn an. Dann begann sie, ihre Kleidung wieder anzuziehen.

    Stunde, die ich je erlebt habe! Es wird sich hier nie wiederholen, verstanden? Doch dieses Mal hatte Sven sehr genau zugehört, was seine Lehrerin gesagt hatte: Geschrieben von Seniorlover Veröffentlicht am Eine eigene Geschichte schreiben?

    Bitte melden Sie sich an, um eine eigene Geschichte zu veröffentlichen. Sie haben noch kein Konto? Dann registrieren Sie sich hier! Wenn ich ihr ungeniert in den Ausschnitt sehe, während sie ihren Aufsatz vorliest und ich rot anlaufe, als sie kurz aufblickt und meinen Blick bemerkt und wenn sie dann nur ein nettes Lächeln auflegt, dann hatte sie schon bemerkt, das ich geil auf sie war.

    Doch konnte sie mir das verübeln? Den einen Tag kam sie im Minirock, den anderen in Hotpants, Ausschnitt trug sie fast immer und ich wusste, das ich nicht der Einzige an dieser Schule war, der sich nach ihr die Finger leckte. Möchte sie jemand vortragen? Ein Raunen ging durch die Klasse und fast schon widerwillig packten die Schüler ihre demolierten und zerfledderten Ordner aus.

    Songül hatte bereits alles fein säuberlich auf dem Tisch ausgebreitet und ich dachte nur: Ich lächelte sie an und sagte: Es ging um das Europaparlarment und die Wahl ihrer Abgeordneten und die Hausaufgaben waren ebenso trocken wie das ganze Thema und ihr hörte eigentlich niemand so wirklich zu.

    Obwohl sie ihre Sache wirklich gut gemacht hatte, musste auch ich zugeben, recht bald die Konzentration verloren oder eher gesagt: Während ich so ihre erotischen Beine bewunderte, dachte ich plötzlich: Ich will sie lecken.

    Ihr die Möse bonern, bis sie vor Lust schreit. Erschreckt schob ich diese Gedanken beiseite, als ich bemerkte, das mein Schwanz plötzlich knochenhart wurde.

    Ich biss mir auf die Lippe, versuchte verzweifelt an etwas anderes zu denken, sah mich in der Klasse um auf die Schüler, die sich zwar ruhig verhielten, aber zm überwiegenden Teil damit beschäftigt waren, auf ihren Blöcken oder den Tischen zu malen oder aber SMS verschickten.

    Mir wurde heiss und ich wusste, das ich die Latte nicht mehr wegbekomme, eine Stunde lang am Lehrerpult sitzen zu bleiben ging jedoch auch nicht. So rutschte ich also nervös auf meinem Stuhl herum und als Songül ihren Vortrag beendet hatte und mich erwartungsvoll ansah, sagte ich nur: Wegen dieser Tatsache hatte ich sogar ein ziemlich schlechtes Gewissen, da Politik und Wirtschaft ihr schwächstes Fach war, sofern man bei einer 3 von schwach sprechen kann.

    Lest bis Seite und macht die Aufgaben bis zur 4. Als ich das Klassenzimmer verlassen hatte und eilig den Flur in Richtung Toilette entlang ging, musste ich erst einmal erleichtert ausatmen, endlich dieser gefährlichen Situation entkommen zu sein.

    Für diesen Geniestreich hätte ich mir am liebsten selbst anerkennend auf die Schulter geklopft. Ich betrat das Männerklo, eine typische Schultoilette, in der es abgesehen von der Ferienzeit scheinbar immer nach Fäkalien und Zigarettenrauch stank. Ich betrat eine der recht geräumigen, abgeschlossenen Kabinen, schloss die Tür, zog die Hose herunter, setzte mich auf die Klobrille und begann hastig zu wichsen. Ich konnte einfach nicht anders, ich war so geil, das es eine regelrechte Qual war.

    Vor meinem geistigen Auge sah ich Songül, ihre prallen Titten und ihren Arsch, ich stellte mir vor, wie ich ihr meinen Schwanz in ihr enges Arschloch schob, sie richtig hart Ich war so in Gedanken, das ich nicht mal das Knarren der schweren Tür gehört hatte. Einen kurzen Moment dachte ich darüber nach, einfach nichts zu sagen, zu warten bis sie ging, doch die Sorge in ihrer Stimme schien tatsächlich aufrichtig und ich antwortete beschwichtigend: Mir ist nur etwas ähm Sie waren eben knallrot und ich hab die Beule in ihrer Hose gesehen.

    Sie hatte meinen Ständer gesehen Ich sah das Geläster der Schüler und Lehrer schon bildlich vor Augen Ich werde die Schule wechseln müssen, ganz bestimmt. Ich kann Ihnen doch ein wenig Mein Herz schlug bis zum Hals und mein Schwanz pulsierte so stark, das er bebte. Langsam, ganz langsam und quasi wie ferngesteuert streckte ich die Hand aus und öffnete die Kabinentür.

    Mit einem Klacken wechselte das rote Schildchen auf das grüne und blitzschnell schlüpfte Songül in die Kabine. Ich war tatsächlich etwas paralysiert, die Situation gerade war wohl etwas zuviel für mich und das Wort küssen ist wohl etwas zu milde ausgedrückt. Was sie gerade mit meinem Mund und meiner Zunge tat, war eher ein Vorspiel, ein ziemlich geiles sogar und ihre Hand rieb ganz sachte meinen Schwanz, als ob sie ahnen würde, das eine zu schnelle Bewegung von ihr meinen Saft in der ganzen Kabine verteilen würde.

    Langsam taute ich auf, meine Hände wanderten ihren Körper entlang, massierten ihre fülligen Pobacken bevor ich mich ganz vorsichtig zu ihren Brüsten vorarbeitete. Beinahe schon euphorisch packte ich endlich zu, knetete ihre Titten fest durch, wog sie in den Händen und konnte einfach nicht anders als mein Gesicht in ihrem nach Parfüm duftenden Ausschnitt zu vergraben. Und endlich habe ich sie, fühle ich sie! Erregt sah ich sie an, mit weichen Knieen und zittrigen Händen.

    Songül kniete sich nicht zu Boden, was bei all dem Dreck durchaus verständlich war, sondern positionierte sich breitbeinig vor mich, ihren drallen Arsch in die Luft gestreckt und beugte sich lächelnd in Richtung meines Schritts.

    Sanft nahm sie meinen Penis in die Hand rieb und wichste ihn ein wenig, meine Eichel war nur wenige Zentimeter von ihrem Mund entfernt und ich konnte schon ihren heissen Atem spüren. Die feuchte Hitze ihres Mundes und ihre geschickte Zunge, die mir regelrecht die Schwanzspitze bonert, waren nichts verglichen zu dem, was sie als nächstes tat.

    Sie hatte die Augen geschlossen, schien sehr konzentriert und schob ihn sich noch tiefer in den Mund, bis mein Schwanz zur Hälfte verschwunden war. Es sollte erwähnt werden, das ich recht gut, wenn auch nicht überdurchschnittlich bestückt bin und eigentlich dachte, tiefer ginge er nicht hinein, ich erwartete also nichts mehr.

    Doch Songül senkte den Kopf noch weiter, bis sie mit der Nasenspitze in meinen Schamhaaren steckte. Sie hatte meinen Schwanz bis zum Schaft im Mund! Sie entdeckte die Mischung aus Geilheit und Überraschung in meinen Augen und bemerkte, wie ich unruhig mit den Füssen scharte. Langsam zog sie meinen Schwanz aus ihrem Hals und sagte leise: Sie war eine gierige Schwanzlutscherin und obendrein sehr erfahren, mit einem dezenten Schmatzen und leisem Stöhnen befriedigte sie mich hier, auf der schmierigen Schultoilette mit dem Mund.

    Gelegentlich verschluckte Songül meinen Schwanz nahezu komplett und leckte dabei genüsslich meine Eier, was ich ihr mit mit einem zufriedenen Brummen dankte. Sie schien einfach keinen Würgereiz zu besitzen, der Moment, als mein Schwanz zum ersten mal in ihrem Hals verschwunden war, schien physikalisch so unmöglich und doch verschaffte sie mir nun auf diese Weise eine Befriedigung, die nahezu unbeschreiblich war.

    Während sie meinen Schwanz lutschte, langte ich nach ihren dicken Titten, die bei jedem auf und ab ihres Kopfes verführerisch vor und zurück wippten. Meine Hand glitt geschickt in ihr Top unter ihren BH, wo ich ihre nackten Brüste griff und mit ihren steifen Nippeln spielte.

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    Würden Sie bitte versuchen zu interpretieren, warum Franz Moor so reagiert hat? Sven blickte nach vorn zu Frau Sander und nahm das leise Gelächter seiner Klasse wahr. Er räusperte sich, spürte, dass sein Kopf rot anlief.

    Er hasste das wie die Pest, wenn er aus seinen Gedanken gerissen und ihm dann auch noch eine so dämliche Frage gestellt wurde. Sven war nicht eben der Star der Klasse. Nicht wie Michael, der täglich zwei Stunden im Fitnessstudio verbrachte und zudem noch alle zwei Tage joggen und schwimmen ging. Sein Körper war eine einzige Muskellandschaft, und es ging das Gerücht um, Michael habe bereits vier Mädchen der Oberstufe flach gelegt. Nein, so war Sven nicht. Er war eher der stille Kandidat, einer von denen, die man als Tagträumer bezeichnen würde.

    Da er aber eh nicht gefragt wurde, ob er mal mitgehen wollte, kam ihm das gerade recht. Sein Vater, ein angesehener Anwalt, war sowieso von morgens bis abends nicht zu Hause und seine Mutter hatte als Hausfrau einfach zu viel Freizeit. Sven hatte auch noch eine jüngere Schwester, Carolin, 16 Jahre alt. Sie hatte einen Freund, mit dem sie viel unterwegs war. Das war Sven nur recht, denn dann hatte er im obersten Stockwerk des Hauses immer öfter seine Ruhe.

    Dabei träumte er vor sich hin. In letzter Zeit stellte er sich immer häufiger vor, wie es wohl sein mochte, eine Freundin zu haben.

    Jemanden, den er verführen und um den er sich kümmern konnte. Aber alle hatten zwei Dinge gemeinsam: Bis jetzt hatte Sven noch nie etwas mit einem Mädchen gehabt. Er war viel zu schüchtern und verträumt, um eine anzusprechen. Auch wenn man ihm nachsagte, dass er ziemlich gut aussah.

    Er selbst sah das ganz anders. Und irgendwie genügte ihm das. Wieder lief er rot an. Zum ersten Mal fiel ihm auf, dass Lydia Sander stahlblaue Augen hatte. Sven räusperte sich erneut. Verdammt, was ist los mit dir, schoss es ihm durch den Kopf.

    Seine Vorlieben lagen ganz woanders. Sven lehnte sich in seinem Stuhl zurück und ruckelte so lange, bis ihn sein Ständer, der noch immer seine Hose ausbeulte, nicht mehr störte. Frau Sander stand jetzt wieder an der Tafel, der Klasse den Rücken zugewandt.

    Sven bemerkte zum ersten Mal, dass sie einen sehr schön geformten, runden Hintern hatte. Unter dem kurzen Jeansrock kam der wunderbar zur Geltung. Apfelpo würden das seine Klassenkameraden nennen, doch Sven glaubte nicht, dass die dieses Juwel bemerkten. Immer wieder musste er auf Frau Sanders Hintern schauen, auf ihre strammen Beine und ihre Brüste, die ihm plötzlich besonders rund und prall vorkamen. Mensch, was ist denn in dich gefahren, Junge, beschimpfte er sich selbst. Doch er hatte den Gedanken noch nicht zu Ende gesponnen, als die Schlussklingel ertönte.

    Frau Sander gab noch schnell die Hausaufgaben auf, die Sven, entgegen seiner sonstigen Gewohnheit heute präzise mitschrieb. Lars, der Dickste der Klasse, klopfte ihm auf die Schulter und flüsterte: Sven war nun mit Frau Sander allein im Klassenraum. Er blieb auf seinem Platz sitzen und beobachtete seine Lehrerin. Mit langsamen Bewegungen räumte sie ihre Tasche ein und fuhr sich mit der Hand durch die schulterlangen tizianrot gefärbten Haare.

    Ihre Fingernägel waren grün lackiert. Nachdem sie ihre Tasche fertig gepackt hatte, kam sie mit langsamen Schritten auf Sven zu und setzte sich neben seinem Platz auf den Tisch. Dabei fiel Sven auf, dass sie unter ihrem Shirt keinen BH trug und sich jetzt, als der Stoff auf der Haut lag, kleine harte Knubbel durch das Shirt drückten. Seit ich den Deutsch-LK übernommen habe, sind Sie so anders, wie soll ich sagen, zurückhaltend.

    In Geografie ist das doch ganz anders. Ich habe keine Ahnung. Müssen Sie auch nicht. Tun Sie mir nur einen Gefallen: Geben Sie im Unterricht ganz einfach ein wenig mehr Acht. In diesem Moment durchfuhr ihn eine Art Blitz. Sein Kopf errötete wieder und er räusperte sich. Seufzend stand seine Deutschlehrerin auf und ging zur Tafel, und als Sven ihre graziösen Schritte mit dem wackelnden Hintern sah, wusste er, dass er in den letzten zwei Jahren nie richtig hingesehen hatte, denn Frau Sander schien trotz ihres reifen Alters eine atemberaubende Frau zu sein.

    Dass sie im Unterricht oft launisch war, stellte er nun in den Hintergrund. Wer wusste schon, wo die Gründe dafür zu suchen waren. Würden Sie mir noch helfen, die Landkarten in den Kartenraum zu bringen? Er nahm zwei Kartenrollen in die Hand, während die Lehrerin die dritte trug. Auf dem Gang unterhielten sie sich kurz, bis Frau Sander auf einen Kollegen traf und kurz stehen blieb. Sven ging schon mal vor zum Kartenraum und wartete vor der verschlossenen Tür auf seine Lehrerin, die kurz darauf eintraf.

    Sie ging vor Sven in den Raum, und er zog die Tür hinter sich zu. Nachdem die Karten an ihrem Platz waren, schickte sich Sven an, den Raum wieder zu verlassen, doch in diesem Moment spürte er plötzliche eine Hand auf seiner Schulter. Er zuckte kurz zusammen, drehte sich um und blickte direkt in die stahlblauen Augen seiner Lehrerin.

    Sven schluckte und nickte nur vor sich hin. Frau Sander zog den Schlüssel aus ihrer Rocktasche und verriegelte die Tür. Mit ihren Blicken gab sie ihm zu verstehen, dass er Platz schaffen sollte. Sven fegte mit einigen Griffen und Bewegungen Bücher und Kartenmaterial zur Seite, und als er sich wieder umdrehte, stand seine Lehrerin nur noch in einem knappen Slip und ihren schwarzen Pumps vor ihm.

    Sven war hin und weg und er starrte die Frau aus weit aufgerissenen Augen an. Ihre Haut war noch so glatt wie man das von einer 20jährigen erwarten würde. Noch nie zuvor in seinem Leben hatte er sich so irrsinnig geil gefühlt. Ach so, ich verstehe. Du hast noch nie… Das ist doch nicht schlimm! Das kriegen wir zusammen schon hin.

    Mit geschickten Händen öffnete sie seine Jeans, und kurz darauf stand Sven nur noch in Boxershorts vor ihr, in die seine pralle Erektion ein gewaltiges Zelt stemmte. Wie oft hätte ich viel dafür gegeben, zu wissen, was dir im Kopf herum geht, wenn du deinen Tagträumen nachhängst. Du bist ein richtig stilles Wasser, Sven.

    Als seine Hand unter den Minislip glitt, empfing ihn dort nichts als glatte Haut. Sven stöhnte dumpf auf. Unvermittelt versanken die Jungenfinger in der nassen Hitze der prallen Frauenspalte. Hm, ja, mach schön weiter mit deinen Fingern!

    Himmel, du bringst meine Quelle zum Sprudeln. Der Geruch, der ihrer saftenden Muschel entströmte benebelte die Sinne. Jetzt wusste Sven, was er bis zu diesem Moment in seinem Leben verpasst hatte.

    Wenig später drehte Sven seine Lehrerin um, setzte sie mit dem Hintern auf den Tisch und sah ihr tief in die Augen.

    Ihre Finger hatten sich wieder um seine steife Männlichkeit geschlossen und bewegten die Vorhaut vor und zurück.

    Sven hatte alle Mühe, seinen Orgasmus noch länger zurückzuhalten. Wie Sie sehen hole ich mir schon die ganze Zeit auf den Anblick Ihrer geilen, nassen Möse einen runter, wichse meine harte, sabbernde Latte. Auch sein Penis stand steil nach oben und sabberte genauso wie der von Toby.

    Sowohl im Einzel- und Gruppenficken hatten beide nur 1er. Auch im Muschilecken und Schwanzlutschen gehörten sie zu den Besten. Auch Lukas schaute gierig auf die harten Schwänze der beiden und hatte seinen Plug gegen einen Dildo ausgetauscht. Markus fickte sich ebenfalls mit einem Dildo. Anna verwöhnte ebenfalls vergnügt ihre Pussy. Auch sie hatte die Qualitäten der beiden schon bei diversen Gruppenübungen und Präsentationen kennen und schätzen gelernt.

    Der Gedanke sich von den beiden ran nehmen zu lassen erregte sie und sie masturbierte intensiver. Auch ihr anderen seid gute Fickschüler. Ihr beiden seid heute sowieso als Testficker ausgewählt und habt die Aufgabe mich nachher in einem Doppeldecker zu befriedigen. Zuerst leckt ihr meine Möse, damit ich schön feucht und fickgeil bin. Das werde ich dann bewerten. Die anderen werden in Kleingruppen ihre Techniken weiter vertiefen. Mehrere Schwänze gleichzeitig bearbeiten, Muschis lecken und fingern, zum Orgasmus ficken, Verkettungen beim Oralverkehr und für die Fortgeschrittenen das Kettenficken, auch Chainfucking genannt.

    Nun aber zur Theorie. Gemeinsam ging Frau Bernstein mit den Schülern die einzelnen Techniken durch. Während sie erklärte wurde sie in ihren Beschreibungen immer bildhafter, beschrieb z. B genau wie sich die Schwänze verschiedener Lehrer und Schüler anfühlten, wie sie gerne fickten und ihre Möse leckten und in welchen Stellungen sie gerne vögelten.

    Detailliert erzählte sie wie sie die harten Schwänze des Rektors, eines Sport- und eine Mathelehrers mit Mund und Zunge verwöhnt hatte. Nacheinander hatte sie sich genüsslich von ihnen in der Pausenhalle durchficken lassen, während viele Schüler ihnen zusahen, sich befriedigten oder selber zu vögeln begannen. Bald nahm sie ihre Finger gar nicht mehr heraus und befriedigte sich immer intensiver. Alle Schüler lauschten ihr nun gebannt und onanierten in ihrer wachsenden Geilheit immer intensiver und hemmungsloser.

    Jana und Lukas befriedigten sich gegenseitig. Dann setzte sie sich auf den Tisch und spreizte die Beine und masturbierte demonstrativ vor den Schülern. Toby verstand sofort und begann damit genüsslich ihre nasse Muschi zu lecken und zu fingern.

    Immer wieder leckte er über ihre nasse Pussy, schob seine Zunge tief hinein und zog ihre Schamlippen auseinander. Dennis ging derweil dazu über die Lehrerin in den Mund zu ficken, während er ihre Brüste massierte und ihre Nippel leckte. Kurz nahm sie Dennis Schwanz aus dem Mund. Unterdessen waren die anderen Schüler bereits dabei sich gegenseitig zu verwöhnen.

    Lea kniete inzwischen vor Markus und verwöhnte ausgiebig seinen harten Schwanz, während sie dabei ihre nasse Muschi fingerte. Lustvoll lutschte sie mit einem Schmatzen Ficklatte und fuhr mit ihrer Zunge über seine nasse Eichel.

    Mit einem versauten Grinsen schlug sie mit seiner Eichel auf ihre Wange und schmierte ihr Gesicht genüsslich mit seinem Vorsaft ein. Markus machte dieser Anblick nur noch geiler und er wollte nur eins drauf setzen. Sofort verschmierte sie den Speichel überall und gierte nach mehr. Markus sah die Geilheit und Gier in ihren Augen und blickte sie einen Moment an, beobachte sie dabei, wie sie ihre Finger rhythmisch in ihre nasse Fotze schob.

    Er wusste, wie jeder in der Klasse, dass jeder eine devote Ader hatte. Dieses geile Stück wollte einfach benutzt werden. Plötzlich spuckte er ihr direkt ins Gesicht.

    Etwas geschockt blickte sie ihn an. Er legte nach und tat es gleich noch mal. Damit hatte er ihren Nerv getroffen. Ungeduldig begann er sie in den Mund zu ficken und spuckte ihr dabei immer wieder ins Gesicht und auch in die Haare. Gierig lutschten sie die harten Schwänze der beiden. Lutscht unsere harten Schwänze! Auch Jana verstand ihr Handwerk perfekt. Sichtlich vergnügt mit einem versauten Grinsen spielte sie mit Lukas Geilheit.

    Mal lutschte sie seinen Schwanz ganz schnell, dann wieder bewusst langsam. Dann nahm sie seine Latte kurz aus dem Mund. Was wie eine Anweisung gedacht war, klang fast eher wie eine Art Betteln.

    Anna lutschte seinen Schwanz immer intensiver, während sie genussvoll ihre Pussy fingerte. Lea kniete unterdessen immer noch vor Markus und wurde von ihm leidenschaftlich in den Mund gefickt. Ihr Gesicht war mittlerweile komplett von Spucke und Vorsaft überzogen. Beides vermischte sich und tropfte von ihrem Kinn herunter. Fick mich ordentlich durch! Dennis hatte inzwischen ein Gummi über seinen harten Schwanz gezogen und stellte sich ungeduldig mit seiner Latte neben Toby, der seinen Fickprügel gerade aus der nassen Pussy zog.

    Schnell stellte sich Dennis hinter Frau Bernstein, setzte seinen Kolben an und glitt mit einem Rutsch in sie hinein. Während Toby die Lehrerin noch mit geschmeidigen Bewegungen gefickt hatte, rammte Dennis ihr seinen Schwanz schnell und hart in die Fotze.

    So unterschiedlich die beiden beim Sex waren, so gut ergänzten sie sich. Frau Bernstein war inzwischen so geil, dass sie einfach nur noch hart durchgefickt werden wollte. Markus inzwischen damit beschäftigt Lea intensiv zu lecken und zu fingern. Lustvoll stöhnend lag sie auf dem Tisch vor dem Lehrerpult und drückte mit weit gespreizten Beinen Markus Kopf auf ihre Muschi.

    In seiner Geilheit bohrte er seine Zunge tief in ihre nasse Pussy. Nebenbei wichste er immer wieder seinen harten Schwanz. Während er immer wieder seine Zunge in ihre Muschi schob, ihre Schamlippen leckte und ihren Kitzler verwöhnte, begann er auch damit ihre Möse zu fingern, was sie nur noch geiler und wilder machte.

    Während er sie weiter leckte zog er ein Kondom über seinen harten Schwanz, stellte sich vor sie und setzte seinen Prügel an ihrer Muschi an. Mit einem Rutsch glitt er in sie hinein und begann sie geil zu ficken. Plötzlich stand der Rektor mit einer Praktikantin und einem Praktikanten in der Tür. Hi, mein Name ist Martin.

    Ich bin der Webmaster dieser Seite und schreibe für mein Leben gerne eigene Sexgeschichten und erotische Texte. Ich hoffe dir gefällt mein Sexgeschichten-Blog und du kommst bald wieder hier her!

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