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    Bondage geschichten sex auf dem bauernhof

    bondage geschichten sex auf dem bauernhof

    Mit ein paar Minuten Verspätung rollt dann euer Wagen die lange Zufahrt hoch, ich erwarte euch schon vor dem verlassenen aber gereinigten Stallgebäude in dem ich mich in den nächsten Stunden[ Rosa lebt mit den beiden Männern seit gut drei Jahren auf dem Aussiedlerhof zusammen. Sie hat ihn gekauft. Rudi und Rolf wohnen zur Miete bei ihr.

    Rosa kennt Rolf schon länger. Da war es irgendwann unausweichlich, dass die drei auch sexuell Spass haben. Rudi ist der Handwerker in der Hausgemeinschaft.

    Als ich 14 Jahre alt war erkrankte meine Mutter schwer und wurde im Klinikum Hamburg für fast ein Jahr behandelt. Sie wohnten auf einem kleinen Bauernhof der aber nicht mehr bewirtschaftet wurde. Ich begann mich zu dieser Zeit für Kosmetik zu interessieren und ging[ Klaus hatte ein Lächeln auf dem Gesicht, als er seine Wohnungstür öffnete.

    Vero erwartete ihn wie gewöhn-lieh nackt und auf den Knien. Dabei war sie so eifrig, dass sie auch[ Alles war schon vorbereitet. Ich hatte meine Koffer schon fertig gepackt und war bereit, morgen mit meiner Familie in Urlaub zu fahren. Genau die richtige Gelegenheit, um noch mal meinen Freund zu besuchen und ihm Auf Wiedersehen zu sagen.

    Jedenfalls war unser Leben zwar wesentlich freier und unbekümmerter. Aber es war nicht grundlegend anders. Wir mussten weiterhin die Tiere füttern und versorgen, wir mussten Zuchtbücher führen und Besamungen planen.

    So einen Hof zu führen machte ganz schön Arbeit. Deshalb fragte ich auch meine Schwester Persia um Hilfe, weil sie grade Urlaub hatte. Doch als sie sich daran gewöhnt hatte, fand Persia es auch sehr erregend, wie sie mir bei einer Gelegenheit mal gestand.

    Und irgendwann war sie dann schwanger, wir haben aber nie herausgefunden, ob von einem unserer Bullen, oder wirklich von ihrem Mann.

    Da kam dann Anja zur Welt. Sie widmete ihre Aufmerksamkeit wieder den Eutern ihrer Tochter und es dauerte nicht lange, bis Karina anfing, leise zu stöhnen. Langsam arbeitete sich Kira über den Bauch ihrer Tochter nach unten, zu ihrem Bauchnabel. Von dort ging sie nach unten, bis ihr die aufragende Klit den richtigen Weg wies. Das ist soo geil! Ihre Mutter nahm das als Anlass, die Fotze ihrer Tochter mal so richtig auszuschlecken.

    Als Kira damit fertig war, klemmte ihr Kopf fest zwischen den Beinen ihrer Tochter, die von einem Orgasmus in den nächsten fiel. Erst als deren Orgasmen abklangen, konnte sich die Mutter befreien. Zeig was du kannst! Ihre Tochter kroch dazwischen hoch und küsste ihre Mutter. Dann machte sie es wie ihre Mutter, küsste deren Hals, tastete sich nach unten zu den beiden Milcheutern. Die wurden massiert, dann begann sie die Zitzen auszusaugen.

    Du hast noch nicht mal richtig angefangen und ich hatte schon den ersten Orgasmus! Als sie die Fotze ihrer Mutter gefunden hatte, bearbeitete sie ebenfalls zuerst die Lustperle.

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    Diese Geschichte wurde von mir selbst geschrieben und ist mein geistiges Eigentum. Nachdem Karinas Eltern bei einem Verkehrsunfall ums Leben kamen, musste diese die Landwirtschaft alleine weiterführen. Bald stellte sie fest, dass sie auf Dauer die Arbeit nicht alleine bewältigen könnte. Deshalb fragte sie ihre Kusine Anja, ob sie Lust hätte, zu ihr auf den Bauernhof zu ziehen und ihr bei der Arbeit zu helfen.

    Karina wusste von früher, dass Anja, die in der Stadt wohnte, gerne und gut mit Tieren umgehen konnte. Sie hatte keine Idee für ihre Zukunft, von einem Plan ganz zu schweigen. Anja war von der Idee gleich total begeistert. Karina holte Anja am Bahnhof ab. Natürlich stilecht mit einem Pferdegespann.

    Dieser war recht abgelegen und konnte vom Ort nicht gesehen werden. Auf Anjas fragenden Blick erklärte sie, dass schon ihre Eltern sehr freizügig auf dem Bauernhof gelebt hatten und sie nicht einsehe, warum sie jetzt damit anfangen sollte, zu Hause Kleidung zu tragen. Anja meinte dann, dass sie ihre Kleidung zumindest vorläufig noch anbehalten wolle.

    Der Hof war schon recht alt, aber gut in Schuss. Anja erinnerte sich, dass es früher nicht sehr viele Tiere auf dem Hof gab. Ihr Onkel führte seinen Hof nach traditioneller Art: Viele verschiedene Tiere, aber von einer Art nur eine kleine Zahl. Sie fragte Karina, wie sie das mache. Mittlerweile hatten sie die Weiden, die zum Hof gehörten, erreicht. Karina wies auf die Rinderherde, die friedlich vor sich hin graste und erklärte, dass sie es ähnlich halte.

    Allerdings mit dem Unterschied, dass sie auf sehr ursprüngliche Rassen gewechselt habe. Erstens hätten sich dadurch die Tierarztkosten erheblich reduziert und zweitens würden ihr die Produkte ihrer Tiere aus der Hand gerissen. Anja sah genauer hin und bemerkte nun, dass die Rinderherde aus bulligen Bisons bestand.

    Sie bekam das Zimmer, welches sie auch in ihrer Kindheit bezogen hatte. Karina schlug vor, dass sich Anja erst einmal einrichten solle.

    Wenn sie wolle, dürfe sie auch gerne ein Bad nehmen und sich dann etwas ausruhen. Karina selbst wollte in der Zwischenzeit die Tiere versorgen und dann das Abendessen richten. Die beiden jungen Frauen trennten sich also vorläufig.

    Anja hatte sich eigentlich vorgenommen, ihrer Kusine wenigstens ein bisschen zur Hand zu gehen und das Abendessen zu richten. Doch sie erwachte davon, dass plötzlich jemand zu ihr in die Wanne stieg. Gemeinsam richteten sie also das Abendessen her, was sie ohne viel Konversation verschlangen. Dazu gab es Kaffee. Sie unterhielten sich lange über die Zeit, in der sie sich nicht gesehen hatten. Irgendwann war die Flasche dann leer und die Augen schwer.

    Sie beschlossen, in die Betten zu gehen, damit sie wenigstens den nächsten Tag nicht todmüde erleben müssten. Am nächsten Morgen wurde Anja von Karina aufgeweckt und angewiesen, das Frühstück zu richten, während sie den Stall versorgte. Als Anja die Küche betrat, stellte sie fest, dass aus dem Wasserhahn nur kaltes Wasser heraus kam.

    Also ging Anja in die Tenne, um Holz zu holen. Bald wurde das Wasser im Schiff warm, während der Tisch gedeckt wurde. Dann wollte Karina von Anja wissen, was sie denn an ihrem ersten Tag auf dem Hof alles tun wolle. Anja überlegte kurz und sagte dann, dass sie zuerst einen Rundgang machen wollte, um zu sehen, was sich alles verändert habe. Karina stimmte zu und begann den Rundgang im Haus.

    Viel hatte sich nicht verändert, nur da und dort neue Möbel, Teppiche oder Vorhänge. Dann ging es hinaus in den Garten. Sie erinnerte sich gerne an den gutmütigen Berner Sennhund, der ihr als Kind riesig vorkam.

    Mehr als einmal hatte er sie vor einem Unfall bewahrt. Er ist leider auch schon tot. Dann entdeckte Barry die Besucherin und stürzte sich mit freudig wedelndem Schwanz auf sie. Er sprang an Anja hoch, worauf diese nicht vorbereitet war. So fielen beide in den Dreck. Als der Hund sich endlich beruhigt hatte, lachte Karina: Mit Barry in der Nähe bleiben die nur Minuten sauber! Die beiden Frauen setzten ihren Spaziergang fort und Barry schloss sich ihnen an. Mehrere Versuche, ihn zurück zu schicken, scheiterten, denn jedes Mal, wenn sie ihm befahlen, nach Hause zu gehen, entwickelte der Hund ein ausgesprägtes Interesse an der Botanik in seiner Umgebung.

    Irgendwann gaben die Frauen auf und so gingen sie zu dritt weiter. Sie kamen an mehreren umzäunten Weiden vorbei. Auf der ersten Weide grasten die Bisons, welche Anja bereits am Abend vorher gesehen hatte.

    Daneben war eine Herde Mufflons. Dann kamen Wildschweine und Steinböcke. Da es mittlerweile schon später Vormittag war, die Sonne vom strahlend blauen Himmel brannte, waren die Temperaturen auch schon auf über 30 Grad geklettert. So war es für die Frauen recht angenehm, in die schattige Kühle des Waldes zu kommen. Anja war überrascht, als sie im Wald an einen kleinen Weiher kamen. Sie konnte sich nicht erinnern, dass er in ihrer Kindheit schon da war. Das Loch füllte sich mit Wasser. Leider planschte er so stark dabei, dass Anjas Unterwäsche patsch nass war.

    Sie seufzte ergeben, zog sich ganz aus und folgte den beiden ins Wasser. Sie rächte sich an Barry, in dem sie ihn anspritzte, worauf sich Karina beschwerte, weil sie ebenfalls nass geworden war. Von Barrys lautstarkem Protest ganz zu schweigen. Bald war die schönste Wasserschlacht im Gange. Die beiden kamen sich immer näher und irgendwann war ein Ringkampf im Gange. Natürlich hatte Anja keine Chance gegen Karina, die ihr Leben lang körperlich gearbeitet hatte. Bald bettelte Anja um Gnade.

    Aber unter einer Bedingung: Ich darf mit deinem Euter spielen. Noch nie hatte eine Frau so etwas von ihr verlangt. Das war ziemlich unverschämt. Andererseits war das Karina, ihre Kusine. Anja hatte auch schon davon phantasiert, wie es sein könnte, sexuell mit einer Frau aktiv zu sein. Mehr als einmal hatte sie von Karina als Partnerin geträumt. Jetzt bot ihr genau diese an, ihre Träume war werden zu lassen. Ihr Herz oder besser: Ihre Klit war schneller als ihr Hirn und schon hörte sie sich sagen: Aber nur, wenn ich auch mit dir spielen darf.

    Du kannst auch mit meinem restlichen Körper spielen. Aber alles was du mit mir machst, darf ich auch mit dir machen! Langsam zogen sich die Höfe um ihre Nippel zusammen und diese richteten sich auf. Sie beugte sich darüber und leckte dann zärtlich an den Knospen. Das ermutigte Karina, sich eingehender mit Anjas Zitzen zu beschäftigen. Sie nahm eine in den Mund, umkreiste sie und nuckelte daran.

    Während sie an der einen Zitze saugte, beschäftigten sich ihre Finger mit der anderen. Wie mit der Zunge strich sie zunächst zärtlich mit den Fingern darüber. Als sie merkte, dass Anja erregt wurde, zwirbelte Karina die Zitze kräftig. Anja stöhnte vor Lust, langsam trieb sie auf einen Orgasmus zu. Karina griff mit der freien Hand an Anjas Scheide, um zu prüfen, wie weit der Orgasmus noch entfernt war. Sie griff in feuchte Wärme. Kurz bevor Anja ihren Orgasmus bekam, kniff Karina in die eine Zitze Anjas, während sie in die andere hinein biss, wobei sie ihre Lippen über die Zähne stülpte, so dass Anja ihre Zähne nicht direkt fühlen konnte.

    Sie schrie so laut, dass sogar Barry zu den Frauen zurück kam, um nach dem Rechten zu sehen. Ihr ganzer Körper zuckte und krümmte sich, so dass Karina fürchtete, sie habe bei Anja einen epileptischen Anfall ausgelöst.

    Am erstaunlichsten war aber die Reaktion von Anjas Scheide: Sie öffnete sich und mehrere Fontänen von Geilsäften schossen meterweit in die Landschaft. Karina machte ein verblüfftes Gesicht. Erst als Anja ihr über den Busen strich, kam sie wieder in die Realität zurück. Das war ihr nun doch zu persönlich. Karina hatte wohl bemerkt, dass sie jetzt vorsichtig vorgehen müsste. Ich bin nur neugierig. Ejakuliert habe ich selber schon, aber das was du da vorhin gemacht hast, ist damit nicht vergleichbar.

    Dafür müsste ich ein neues Wort verwenden! Klar streichle ich auch mal meinen Busen. Aber dass ich nur davon komme, dass jemand an meinen Nippeln saugt, ist mir neu. Ich glaube, wir sollten erst zum Haus zurück gehen.

    Sonst musst du mich womöglich heim tragen. Aber heute Abend kannst du an meinen Nippeln hantieren, wie du willst. Hauptsache, ich kann das wieder erleben! Also lass uns weiter gehen, damit du auch alles gesehen hast. Selbst nach dieser längeren Rast zitterten Anja die Beine immer noch. Nachdem sich Anja ihr Kleid über gezogen hatte, gingen sie weiter auf dem Weg. Karina wollte Anja wirklich einmal komplett um die gesamten Ländereien, die zum Hof gehörten, herum führen.

    Es war auch nicht mehr so weit, wie der Weg, den sie bereits hinter sich gebracht hatten. Die nasse Unterwäsche trug Anja in der Hand. Zu Hause angekommen, berieten sie, was sie zu Abend essen sollten.

    Während sie kochte, fiel Anja ein, dass Karina sie gar nicht in den Stall geführt hatte. Gab es etwas, was sie nicht sehen sollte? Oder war es nur ein dummer Zufall und Karina hatte es einfach vergessen? Anja zog sich das Sommerkleid über den Kopf. Einerseits wollte sie sich endlich den Gepflogenheiten des Hauses beugen und andererseits konnte sie so Flecken vermeiden.

    Sie briet zwei Steaks und machte einen gemischten Salat, dann deckte sie den Tisch. Da sie noch Zeit hatte, wusch sie noch das Geschirr auf. Endlich kam Karina in die Küche zurück. Sie wunderte sich darüber, eine nackte Anja vor zu finden. Als Anja den irritierten Blick von Karina bemerkte, erklärte sie: Und da auf dem Hof niemand anders ist als wir beide, muss ich mich auch vor niemandem verstecken. Deshalb werde ich in Zukunft genau so nackt bleiben wie du.

    Allerdings schien es Anja auch ein wenig so, als ob sie etwas verbarg. Sie machten es sich wieder auf dem Fell gemütlich. Langsam wurde die Flasche leer und Karina wuschig. Sie begann Anja zu streicheln.

    Als diese dem Treiben nicht abgeneigt war, ging Karina zum Angriff über. Sie küsste Anja mit viel Zunge, arbeitete sich dann über den Hals nach unten über den Busen zu den hart gewordenen Zitzen. An denen saugte und zwirbelte Karina kräftig und es dauerte nur ein paar Minuten, bis Anja wieder abging wie am Weiher. Anja war danach auch wieder so fertig wie am Weiher.

    Während sie sich in den Armen Karinas erholte, fragte sie: Du hast mir jetzt alles gezeigt, bis auf das Stallgebäude. Hat das einen Grund? Vielleicht hast du ja auch schon überlegt, dass meine Geschichte mit den verschiedenen ungewöhnlichen Rassen so nicht stimmen kann. Es gibt noch eine Spezies auf dem Hof.

    Ich verrate es dir heute Abend noch nicht. Sie packte Anjas Kopf und presste ihn sich auf den Busen. Anja begann heftig zu nuckeln und fingerte nebenbei in Karinas Liebesgrotte.

    Leises Stöhnen zeigte Anja, dass sie auf dem richtigen Weg war. Sie wechselte zu der anderen Zitze und führte dort ihr Werk fort. Anja tat ihr den Gefallen. Anja legte sich ins Zeug und Karina reagierte wie ein Vollblutpferd.

    Innerhalb von Sekunden kam sie. Als sie sich wieder ein wenig erholt hatte, erhob sich Karina und verabschiedete sich für die Nacht. Anja räumte noch das Geschirr in die Küche. Kurz überlegte sie, ob sie auf eigene Faust in den Stall gehen sollte. Sie entschied sich aber dagegen, da ja auch die Tiere im Stall schliefen. Es würde wohl einen ziemlichen Lärm geben, wenn sie einfach in der Nacht in den Stall kommen würde. Schweren Herzens entschied sich Anja dafür, ebenfalls ins Bett zu gehen, ohne im Stall gewesen zu sein.

    Durch den Alkoholkonsum schlief sie auch recht rasch ein, obwohl sie davon ausging, noch lange wach zu liegen. Anja erwachte davon, dass Karina sie schüttelte. Komm, ich hab schon Kaffee gekocht! Nun kam Anja endlich selbst in Fahrt. Karina hantierte ewig mit ihrer eigenen Tasse herum. Doch dann war es zu spät für einen Rückzieher, die Türe ging auf. Karina ging voran und Anja folgte ihr wie ein Schaf. Im Stall flammte gerade das Licht auf, eine Röhre nach der anderen blitzte auf, erlosch kurz, um dann endgültig grelles Licht ab zu geben.

    Der Stall war in vier verschiedene Bereiche eingeteilt, die durch einen seitlichen Gang verbunden waren. Die Bereiche waren durch halbhohe Metallgitter, wie sie in jedem Stall vorhanden sind, abgetrennt. Doch was sich in den einzelnen Boxen befand, verschlug Anja die Sprache. Menschen aller Hautfarben, jeden Alters und beiderlei Geschlechts.

    Sie musste auch einen ziemlich erstaunten Gesichtsausdruck gehabt haben, denn Karina grinste: Damit hättest du wohl nicht gerechnet oder? Erst war es einfach nur ein Spiel.

    Wer wollte, konnte eine bestimmte Zeit als Tier auf dem Hof leben. Eines Tages kam eine Frau zu uns, die noch Milch in den Eutern hatte und sie wurde wie jede andere Kuh gemolken.

    Innerhalb von ein paar Tagen explodierte die Milchproduktion. Auch ihre Zitzen schienen sich an die neue Behandlung anzupassen, denn sie wurden immer belastbarer. Zur Belohnung für die erhöhte Milchleistung wurden der Frau nun täglich menschliche Bullen zugeführt, die es ihr wahrhaft tierisch besorgten. Die Frau nahm nach eigenen Angaben die Pille und die Bullen trugen keine Geschlechtskrankheit, so dass man sie problemlos zusammen lassen konnte.

    Der Frau gefiel es so gut, dass sie uns jedes Jahr für einen Monat besuchte. Irgendwann war es dann so, dass sie uns zweimal im Jahr einen Monat besuchte, um ihre Kuhfantasie auszuleben. Meine Eltern bemerkten, dass sie nach einem Weg suchte, dauerhaft auf dem Hof zu leben. Also recherchierte mein Vater und fand heraus, dass er nicht der einzige war, der menschliche Tiere hielt. Manche verkauften Sperma und Milch ihrer Tiere, einige benutzen sie sogar zur Zucht.

    Mein Vater bot also der Frau an, ganzjährig bei uns auf dem Hof zu leben. Im Gegenzug musste sie sich zweimal täglich melken lassen und auch die Pille wurde gestrichen. Die Bullen würden sie aber nach wie vor bespringen. Die Frau schluckte und überlegte einige Zeit, denn sie hatte sich das etwas anders vorgestellt.

    Doch als Karinas Vater erklärte, dass er ja für ihr Futter und ihren Stall aufkommen müsse, sah sie ein, dass eine Gegenleistung notwendig war. Das ist ja alles freiwillig und kein Gefängnis. Zum Beispiel haben wir allen Tieren die Stimmbänder durchtrennt.

    Einige Bullen haben wir kastriert. Das passiert alles freiwillig, so unglaublich es klingt. Sie standen irgendwann vor der Wahl, wieder in ihr altes Leben zurück zu kehren oder aber sich kastrieren zu lassen. Die meisten Bullen entscheiden sich dafür, an dieser Stelle ihr Stalldasein zu beenden und ihr voriges Leben zurück zu gehen. Doch diese beiden entschieden sich dafür, sich kastrieren zu lassen. Anja sah zu ihrem erstaunen, dass sein Zuchtriemen steif war. Sie hatte immer geglaubt, dass ein kastrierter Mann keinen Steifen mehr haben könnte.

    Unbewusst langte sie über das Gatter und fasste nach dem Prachtstück. Das war er wirklich, denn das Instrument war wenigstens 25 Zentimeter lang.

    Mit einem Kastrierten kann doch nix passieren, oder? Ich bin damit aufgewachsen und halte mich immer noch daran. Er hat nur gesagt, dass, wenn ich mit einem Bullen ficke, ich mich damit selbst zur Kuh machen würde. Das wollte ich aber nie sein.

    Dann wurde ihr plötzlich bewusst, dass sie immer noch den Schwanz in der Hand hatte. Ich steck dich nicht gleich zu den Kühen, nur weil du einen Bullen anfasst! Im Gegenteil, ab heute wirst du mir helfen, die Tiere zu pflegen! Wir müssen jetzt die Kühe melken! Hilf mir bitte, die Kühe in den Melkraum zu treiben!

    Anja stellte sich so auf, dass sie eine Kuh, die falsch abbog, aufhalten konnte. Als die letzte Kuh an ihr vorbei gezogen war, ging ihr Anja einfach nach. Dann kam ein etwa fünfzig Zentimeter breiter Abstand und dann noch eine kleinere Bank. Aus der Wand kam ein Gestänge heraus, an dessen Ende ein Metalldilo befestigt war. Karina trieb die erste Kuh zur Bank. Die kletterte auf die Bank an der Wand, beugte sich hinüber zur kleinen Bank und stützte sich dort mit ihren Händen ab. So baumelte ihr Euter frei hinunter.

    Jetzt wurde Anja auch klar, warum es die Grube gab — alleine die Euter der Kuh hätten sonst den Boden berührt, von den Zitzenbechern ganz zu schweigen! Sie legte einen Schalter um, worauf eine Pumpe ansprang und gleichzeitig wurde ein Zischen hörbar. Die Kuh stöhnte leise vor sich hin. Das war tatsächlich Milch!

    Karina wandte sich an Anja: Da fiel Anja ein, dass die Kühe ja keine Stimmbänder mehr hatten. Als die Kuh vom Melkgeschirr befreit war und ziemlich erschöpft vom Melkstand krabbelte, fragte Anja: Wie fühlt sich das denn an? Tut das nicht weh? Aber der Körper gewöhnt sich an vieles und mit der Zeit werden die meisten Kühe sogar geil. Einige bekommen sogar nur durch das Melken einen Orgasmus.

    Es gibt sie nicht ohne Grund! Oder mich mal von der Melkmaschine verwöhnen lassen möchte? Meine Geschlechtsteile werden durch die Schwangerschaften aufgedehnt, so dass ich beim ficken nix mehr spüre.

    Die Stimme ist dann auch weg. Und das sind nur die Sachen, die mir bleiben, wenn ich aus dem Stall wieder raus will! Solange ich eine Kuh bin, darf ich nur aus dem Stall, um auf die Weide zu gehen. Ich darf nicht mehr meine Freunde sehen, ich darf auf keine Veranstaltungen mehr.

    Nur noch fressen, saufen, Milch produzieren, ficken und schwanger werden. Manche finden das toll und dann ist das auch in Ordnung. Ich finde es für mich zu wenig und deshalb ist das für mich keine Option. Und du solltest dir das auch SEHR gründlich überlegen. Denn wenn du einmal im Stall warst und wieder raus willst, werde ich dich nicht wieder aufnehmen wenn du es dir nochmal anders überlegst!

    Also denke nach, bevor du handelst! Wenn du dich dann, wenn du alles kennst, dafür entscheiden solltest, als Kuh weiter zu machen, ist das okay für mich. Aber nur wegen eines schnellen Ficks solltest du keine voreiligen Entscheidungen treffen.

    Das wollte ich dir sagen! Ich bin geil und denke nicht nach. So trieben sie die nächste Kuh auf den Melkstand, schlossen sie an und während die Maschine ihre Arbeit tat, begannen sie, die restlichen Kühe auf Verletzungen und Krankheiten zu untersuchen. Als sie damit fertig waren, nahm sich Karina die schon gemolkenen Kühe und trieb sie in den Hof zum waschen.

    Als sie sah, wie Karina die Augen verdrehte, setzte sie den treuherzigsten Blick auf, der ihr möglich war. Es wird dir auch noch vergehen, jeden Tag Schwänze waschen zu müssen, ohne dass du sie benutzen darfst.

    Dann trieb sie die verbliebenen Kühe auf den Hof hinaus, wo Karina grade die letzte Kuh wusch. Wieder zeigte sie ihrer Kusine, was zu machen war. Zuerst wurde die Kuh komplett abgespritzt, dann die Haare gewaschen, die Zähne gebürstet und das Gesicht gewaschen. Danach kamen die Arme dran, dann das Euter. Dort steckte auch ein Metallring in den Kitzlern.

    So kann ich sie einfach unterscheiden und die Natur hilft mir dabei! Nun als Anja ebenfalls wusste, wie sie es machen musste, konnten sie doppelt so schnell arbeiten.

    Endlich war die letzte Kuh sauber und konnte auf die Weide gebracht werden. Dann kamen endlich die Bullen dran. Karina und Anja gingen in den Stall und Anja wollte das Gatter öffnen.

    Doch Karina hielt sie zurück: Hast du mich verstanden? Wenn es ihnen einfällt, dann können sie über dich herfallen und dich vergewaltigen. Nicht nur einer, sondern alle. Bis man dich findet. Und es kann gut sein, dass du dabei schwer verletzt wirst, denn die Burschen sind nicht zimperlich! Ich habe hier einen Viehtreiber. Alle Tiere haben einen Metallring. Die von den Kühen sind in den Kitzlern, das hast du ja schon gesehen.

    Die von den Bullen habe ich um die Hoden gelegt. Dann kann ich sie auch daran festmachen. Man darf sie nicht zu früh mit dem Viehtreiber angreifen. So werden sie nur aggressiv. Aber zu lange warten sollte man auch nicht, sonst hat man womöglich keine Gelegenheit mehr, das Ding ein zu setzen.

    Dafür musst du erst ein Gefühl bekommen. Wenn ich glaube, dass du das hast, dann kannst du von mir aus auch alleine mit den Bullen umgehen. Wehe, einer von euch versucht irgend einen Blödsinn! Den Viehtreiber habe ich heute auf maximale Leistung gestellt. Es wird also kein Vergnügen für euch, wenn ich ihn einsetzen muss! Die Bullen wollten nicht so recht raus. Ein ganz Vorwitziger kam sogar an das Gatter und machte Anstalten, daran saugen zu wollen. Doch er hatte die Rechnung ohne Karina gemacht!

    Dann sank er zu Boden, wie eine Marionette, deren Fäden durchtrennt worden waren. Macht dass ihr raus kommt! Dort nahm Karina den Bullen, der ihr am nächsten stand, am Sackring und hängte eine Kette ein, die sie vom Boden aufgehoben hatte. Anja tat es ihr gleich und so hatten sie recht schnell die ganze Herde angekettet. Auch die Bullen waren naturbehaart. Zunächst wurde also ihre Wolle gewaschen, dann der Riemen von der Eichel bis zum Ansatz ordentlich geseift und mit einem Waschlappen geschrubbt.

    Gelegentliches schmerzliches Stöhnen wurde einfach ignoriert. Danach kamen die Hoden dran. Die kniete sich hin und strich vorsichtig drüber. Sie wusste von ihren Ex-Freunden, das dies das empfindlichste Körperteil des Mannes ist.

    Es mag sein, dass es ihnen unangenehm ist, aber es schadet ihnen nicht! Anja wollte also jeweils eine Samenknolle mit einer Hand umfassen. Als er dem Bullen gerade vom Körper abstand, war er nur wenige Zentimeter von Anjas Gesicht entfernt. Durch den Duft, welchen die Samenspritze verströmte, wurde Anja so rossig, dass sie leise zu stöhnen begann.

    Karina kniff ihr in eine Zitze, um die beiden aus ihrem Traum zu holen, was aber genau den gegenteiligen Effekt hatte. Anja stöhnte laut und hörbar geil auf. Dann folgte ein durchdringender gellender Schrei und die beiden stoben auseinander wie Kinder, die man bei einem Streich erwischt hatte. Karina hatte den Viehtreiber auf kleinste Stufe gestellt und dann ihrer Kusine an die prallen Hinterbacken gehalten.

    Die rieb sich das schmerzende Hinterteil und erhob sich. Danach gingen sie zurück zum Stall. Dort waren noch die alten Kühe und die Ochsen. Auch sie wurden gewaschen und dann auf die Weiden gebracht. Die Ochsen zu den Kühen und die alten Kühe zu den Bullen. Die Kühe, es waren zwei, näherten sich zögernd den Bullen. Als die ersten Bullen die beiden Kühe sahen, setzte sich die ganze Herde in Bewegung.

    Die Kühe drehten um und rannten zurück. Der erste Bulle, der eine Kuh erreichte, riss sie zu Boden. Schon war ein zweiter da, der sie am Boden in Bauchlage festhielt. Ein dritter legte sich mit wippendem Zepter auf sie.

    Der vierte und fünfte Bulle zogen ihr die Beine auseinander, so dass der auf der Kuh liegende Bulle in sie dringen konnte. Der zweiten Kuh war es nicht wesentlich besser ergangen, mit dem Unterschied, dass ihr Stecher gleich ins richtige Loch gefunden hatte. Doch das tut sie nicht. Dann war er fertig, stieg von der Kuh und trottete davon. Bei der zweiten Kuh war der Fick noch voll im Gange. Doch nach ein paar Minuten war auch dieser Bulle bereit zum absamen.

    Ich denke, unkontrolliertes Besamen gibt es nicht? Sie sind so alt, dass sie nicht mehr aufnehmen können. Sie wissen also recht genau, was auf sie zu kommt. Wie gesagt, sie haben jederzeit die Möglichkeit zu kündigen.

    Dort ging es ähnlich zu wie auf der vorigen Weide, mit dem Unterschied, dass die Ochsen im Gras lagen und die Kühe auf ihnen ritten. Es war unglaublich, aber bei einigen der Kühe tropfte schon wieder Milch aus den langen Zitzen. Anja sah an sich hinunter und stellte fest, dass ihre eigenen Nippel, die selber nicht kurz waren, im Vergleich zu den Kühen nur etwa ein drittel der Länge aufwiesen.

    Karina erriet wohl ihre Überlegungen, denn sie sagte: Ihr fiel auf, dass die Ochsen mit Hingabe an den Zitzen der Kühe nuckelten, die sie bestiegen. Die saufen ja die ganze Milch aus den Eutern! Wie von einer Biene gestochen wandte sich Karina ebenfalls wieder den Ochsen zu. Dann lachte sie erleichtert auf. Das ist ihre Belohnung für ihre Arbeit. Pro Kuh saugen sie so wenig ab, dass das kein Problem ist. Den Kühen ist es aber verboten, sich oder anderen auf irgend eine Weise Milch aus dem Euter zu melken.

    Sollte eine erwischt werden, wird sie ausgepeitscht und dann vom Hof verwiesen. Denn bei der Milch geht es um unser aller Einnahmequelle. Das grenzt ja schon an Arbeit! Die nahm sie begütigend in die Arme und flüsterte ihr ins Ohr: Aber das bringe ich dir schon noch bei — wenn du magst. Ich bin auch nicht böse deswegen. Das Landleben ist nicht für alle geeignet. Dann kannst du mich besuchen, wenn du Lust hast. Ich möchte hierbleiben und dir helfen. Bitte zeige mir, wie alles funktioniert, damit ich dir auch eine Hilfe sein kann.

    Das Angebot nehme ich gerne an. So und jetzt ist Fröhlichkeit und keine Traurigkeit mehr! Sie gingen zurück zum Stall und trieben die restlichen Tiere auf ihre Weiden. Dann begann die richtige Stallarbeit. Mit Mistgabeln bewaffnet luden die beiden den Mist, der sich seit dem letzten Morgen angesammelt hatte, auf Schubkarren und fuhren ihn dann auf den Misthaufen.

    Danach gingen sie in die Tenne, zerrten einen Ballen Stroh zu einer Öffnung, die direkt in den darunter liegenden Stall ging und warfen ihn hinunter.

    Karina wartete, bis sich der Staub ein wenig gelegt hatte und sprang dann hinter her. Anja blieb oben stehen. Anja schüttelte den Kopf. Da war es irgendwann unausweichlich, dass die drei auch sexuell Spass haben.

    Rudi ist der Handwerker in der Hausgemeinschaft. Als ich 14 Jahre alt war erkrankte meine Mutter schwer und wurde im Klinikum Hamburg für fast ein Jahr behandelt. Sie wohnten auf einem kleinen Bauernhof der aber nicht mehr bewirtschaftet wurde. Ich begann mich zu dieser Zeit für Kosmetik zu interessieren und ging[ Klaus hatte ein Lächeln auf dem Gesicht, als er seine Wohnungstür öffnete.

    Vero erwartete ihn wie gewöhn-lieh nackt und auf den Knien. Dabei war sie so eifrig, dass sie auch[ Alles war schon vorbereitet. Ich hatte meine Koffer schon fertig gepackt und war bereit, morgen mit meiner Familie in Urlaub zu fahren.

    Genau die richtige Gelegenheit, um noch mal meinen Freund zu besuchen und ihm Auf Wiedersehen zu sagen. Franz war 17, ein Jahr älter als ich und wohnte in der in der[ Beate — eine junge, gut gebaute Frau, Studentin, bewirbt sich auf dem Gut des Bauern Peter und wird zu einem Vorstellungsgespräch geladen. Peter — Bauer, Alleinstehend aber immer auf der Suche nach Frauen mit grossen Brüsten, die er zu geilen und bizarren Sexspielen benutzt.

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    Barry schien sich nicht sicher zu sein, ob sie das ernst meinte oder nicht. Anja ging zum Hof zurück und überlegte, was sie alles tun konnte. Sie begann mit dem Abwasch, wedelte mit dem Staublappen durchs Haus und kehrte dann zusammen. Sie nahm ihre Schmutzwäsche zusammen und ging dann in Karinas Zimmer, um nach ihrer Kleidung zu sehen.

    Trotzdem nahm sie Anja zu ihrer eigenen Wäsche und suchte nach der Waschmaschine. Sie musste nun ja nicht nur die Wäsche in die Maschine stopfen und einzuschalten, sondern sie musste die Wäsche einseifen, schrubben und spülen, dann auswringen und dann noch an die Leine hängen.

    Dann fiel ihr ein, dass Anja immer das Holz für den Kamin holen musste, also erledigte sie auch das. Als sie alles geschafft hatte, kam gerade Karina nach Hause, just als Anja den Hefeteig zu einem Laib Brot geformt hatte.

    Der Herd knisterte schon und war bereit, das Brot aufzunehmen. Die wurde ein wenig rot ob des Lobes, war zugleich aber auch mächtig stolz auf sich. Sie wollte aber auch ihrer Kusine ein Kompliment machen und erkundigte sich deshalb: Ich habe das ganze Geäst des Baumes aufgearbeitet und dann hat Max die Äste hierher transportiert.

    Ich bin richtig froh, dass ich ihn hab. Dann müssen wir das Holz nicht auch noch herum schleppen. Da mach ich gerne noch die Stallarbeit für ihn zusätzlich. Auf Anjas fragenden Blick erklärte Karina: Das sollte jemand übernehmen, der das schon gemacht hat.

    Anja wurde ein wenig geil, als sie die vollen Euter der Kühe hüpfen und baumeln sah. Aber auch die Ärsche zogen immer wieder ihre Blicke auf sich. Als alle Tiere wieder in ihren Ställen waren, holten die beiden Bäuerinnen die Kühe aus ihrem Stall und brachten sie in den Melkraum.

    Dabei fiel Anja eine ältere Kuh auf. Sie war zwischen 40 und 50 Jahre alt, hatte lange, rote Haare und ihr Körper war ein Traum.

    Sie war schlank, aber nicht dünn, ihre Euter hingen leicht, aber bei weitem nicht so, wie es in ihrem Alter eigentlich üblich war. Ihre Nippel waren wenigstens 2 Zentimeter lang. Während die Kuh an der Melkmaschine hing, wurde sie von Anja gestreichelt und massiert. Anja erschrak, denn sie wusste, dass sie keine persönlichen Gefühle für die Tiere haben sollte. Wie sollte sie ihrer Kusine antworten? Die Kuh macht dich an, richtig? Dann kannst du mit ihr machen, was du willst.

    Und wo soll ich sie dann unterbringen? Gigi kann in ihrer vertrauten Umgebung bleiben. Anja ging es nun beinahe zu schnell: Kann ich das so einfach? Muss ich da Gigi nicht fragen? Aber wenn du willst, kannst du sie gerne fragen! Gigi antwortete mit einem Nicken und einem breiten Lächeln. Die Kuh kommt mir nicht ins Haus! Anja stand stramm und salutierte: Mittlerweile war Gigi ausgemolken und wurde aus dem Melkstand entlassen.

    Danach kam eine schwarze Kuh in den Melkstand. Als sie sich vornüber beugte, baumelten ihre Euter so weit hinunter, dass sie am Boden schleiften. Karina sagte zu Anja: Miosotis hier wird heute abend noch gedeckt werden. Aber jetzt wird sie erst mal gemolken. Die Melkmaschine begann schmatzend ihre rhythmische Arbeit und es dauerte einige Zeit, bis sie wieder aufhörte. Miosotis kam heftig, und dabei spritzte ihre Milch in solchen Mengen aus den Zitzen, dass die Melkbecher von Karina in Stellung gehaltem werden mussten.

    Am Ende sahen Miosotis vorher pralle Euter nun aus wie leere Säcke. Ich will endlich sehen, wie die das machen! Ohne die Gründlichkeit zu vernachlässigen, versuchte Anja, so rasch wie möglich zu Ende zu melken und die Kühe zu versorgen.

    Dann eilte sie zu ihrer Kusine. Es geht gleich los. Miosotis ist schon parat. Dann ist alles schon vorbereitet. Bitte denk an die Augenbinde für die Kuh, damit sie nicht sieht, welcher Bulle sie deckt. Sie braucht das nicht zu wissen, es reicht, wenn sie sieht, was sie dann zur Welt bringt.

    Bitte sag auch keinen Kommentar zum Bullen. Anja hatte in der Zwischenzeit der schwarzen Kuh die Augen verbunden und begann, ihren Geburtskanal zu schmieren.

    Als Karina mit dem Bullen zurückkam, begann Miosotis grade, hemmungslos zu stöhnen. Sie wird besamt und damit hat es sich. Die fruchtbaren Bullen interessieren sie dann weniger. Sollen wir sie erst mal wieder abkühlen lassen? Wir ziehen das jetzt durch.

    Sein Schwanz stand bereits steinhart von seinem Körper ab. Aber Anja wusste aus dem Biologie-Unterricht. Karina nahm nun den Schwanz in die Hand und führte ihn in die Fotze der Kuh ein. Nach etwa 30 Sekunden war er bereits fertig und wurde von Karina an seiner Kette um die Eier zurück gezogen.

    Wir wollen ja nicht, dass du dich überanstrengst, oder? Anja tat, was ihr aufgetragen worden war, wobei sie bemerkte, dass die Kuh versuchte, sich ihren Orgasmus doch noch zu holen, denn sie begann, den Dildo regelrecht zu ficken. Einerseits hatte sie Mitleid, denn die Kuh würde niemals die Freuden empfinden, die ihr erfüllender Sex geben konnte. Andererseits wusste sie, dass sie mit der Kuh nicht spielen durfte und dass die Kuh freiwillig hier war.

    Mit Kraft schob sie nun den Dildo ganz hinein, bis in die Gebärmutter der Kuh. Die stöhnte auf, aber Karina konnte nicht feststellen, ob es vor Schmerz war, oder vor Lust. Sobald der Dildo drin war, schloss sie die Riemen, welche den Dildo an seinem Platz hielten. Dann war auch schon Karina zurück und holte die Kuh ab, um auch sie in ihren Stall zurück zu bringen.

    Wichtig ist nur, dass sie aufnimmt. Sie beendeten die Stallarbeit und gingen dann ins Haus. Karina machte Feuer im Badofen, so dass sie nach dem Essen warmes Badewasser haben würden.

    Dann deckten die beiden Frauen gemeinsam den Tisch. Karina holte noch was zu trinken aus dem Keller, während Anja die Teller belud und servierte. Es blieb nichts übrig. Anja lachte und erklärte auf Karinas fragenden Blick: Ob er jetzt auch noch so denken würde? Nach dem Essen räumten sie die Küche auf. Als sie fertig waren, wechselten sie ins Bad, wo der Badofen schon eine angenehme Wärme ausstrahlte.

    Das Badewasser war schnell eingelassen. Anja wärmte einen alten Sketch von Loriot auf: Als sie endlich aus der Wanne stiegen, sah es verdächtig nach eiener Überschwemmung aus. Karina holte zwei Wischmobs und im Nu war die Sauerei beseitigt. Doch gerade, als Anja sich auf eine geile Nacht einstellte, wünschte Karina eine gute Nacht.

    Nun war es an Anja, erstaunt dreinzublicken: Natürlich darfst du auch mit. Wir schlafen heute bei mir. Kaum dass die Türe zu war, fielen die beiden übereinander her. Sie küssten sich, ihre Hände erforschten die erotischen Zonen der anderen. Karina beugte sich über Anjas Busen und begann zärtlich darüber zu lecken. Anja zuckte zusammen, als Karina's Zunge ihre Brustwarze traf.

    Das spornte Karina an und sie zwirbelte die andere Brustwarze. Das reichte, um Anja stöhnen zu lassen. Nun ging Karina auf's Ganze und saugte an der Brustwarze, während sie in die andere kniff.

    Nur ein paar Sekunden später brach Anja zuerst in einen Orgasmus aus und dann auf dem Boden zusammen. Sie hatte auch heftigst abgespritzt, so dass Anja sich vorkam, als ob sie noch einmal in der Dusche stehen würde.

    Allerdings schmeckte das Wasser aus Anja's Brause wesentlich köstlicher! Karina half Anja auf ihr Bett, kuschelte sich neben sie und streichelte über Anja's Busen. Anja begriff nicht, was ihre Kusine sagte: Aber den Hof müsstest du auf jeden Fall verlassen.

    Was meinst du denn damit? Biologisch gesehen sind das ja auch Menschen. Damals, als ich mich für Jungs zu interessieren begann, war es für mich ein Leichtes, einen Mann in natura zu sehen — steif oder nicht.

    Allerdings hatten meine Eltern auch ein sehr offenes Sexleben, das heisst, ich hatte den direkten Vergleich zwischen dem was den Tieren erlaubt war und dem, was meine Eltern taten.

    Obwohl es sie doch erschreckt hat, wie viel ich von ihrem Sexleben wusste. Sie hatte rote Haare und war etwas mollig. Ihre Titten waren riesig und als sie in Anjas Fantasie auf Onkel Erich ritt, sah es beinahe so aus, als ob sie sich mit ihren eigenen Titten niederschlagen würde.

    Ich konnte es natürlich kaum erwarten, bis das Mittagessen herum war, obwohl es Lasagne gab — mein Lieblingsessen. Nach dem Essen half ich meiner Mutter sogar freiwillig beim Abwasch, damit mein Vater keinen Grund hatte, seine Abfahrt irgendwie hinaus zu schieben.

    Als Vater endlich weg war, wollte ich mich schon los legen, doch meine Mutter schickte mich zuerst ins Bad, um noch einmal zu duschen. Grade als ich aus der Dusche heraus kam, ging meine Mutter ins Schlafzimmer.

    Zwar war ich an den Anblick von nackten Menschen gewöhnt, auch meine Eltern hatte ich schon nackt gesehen, aber noch nie hatte ich mich meinen Eltern nackt präsentiert, um Sex mit ihnen zu haben. Schon während ich mich meines Sommerkleids entledigte, war ich so geil, dass ich mir nur einmal in die Lustperle kneifen hätte müssen, um in einem Orgasmus zu explodieren.

    Ich legte mich auf das Bett meiner Eltern und begann mich zu streicheln. Ich wollte eigentlich gar keinen Orgasmus haben, doch ganz plötzlich wurde ich von einer kraftvollen Welle herumgeschleudert. Meine Fotze verkrampfte sich rhythmisch, so dass es aussah, als ob sie meine Finger fressen wollte.

    Genau in dem Moment trat meine Mutter ein, nackt, so wie Gott sie schuf. Ihre Nippel waren bereits steif, also war sie genau so erregt wie ich. Ohne weitere Worte kam sie zu mir auf das Bett und küsste mich. Aber nicht so wie sonst, so wie eine Mutter ihr Kind küsst.

    Sondern wie eine Frau, deren Leidenschaft entfacht war. So gut ich damals konnte, erwiderte ich ihren Kuss. Plötzlich spürte ich einen scharfen Schmerz an meinen Nippeln. Als ich runter sah, stellte ich fest, dass meine Mutter sich meine Nippel gegriffen hatte und sie fest zusammen drückte.

    Ich sah wieder hoch zu ihr und bevor ich etwas sagen konnte, stellte sie fest: Das erste, was du in Sachen Sex lernen musst, ist zu gehorchen. Tu niemals etwas, das du nicht auch mit dir machen lassen würdest.

    Aufmunternd nickte sie mir zu. Also legte ich meine Hände auf ihre Titten und streichelte sie. Ich drückte also fest zu. Halb rechnete ich damit, eine geklatscht zu kriegen, doch meine Mutter stöhnte nur geil: Ihre Fotzensäfte flossen in einem Bach an ihrem Schenkel hinunter.

    Plötzlich wurde auch ich ins Gesicht getroffen. Ich wischte mir über das Gesicht und roch an der Flüssigkeit, in der Annahme, dass ich zum ersten Mal den Fotzensaft einer Frau, genauer: Ich war sehr überrascht, als der Fotzensaft genau so schmeckte wie Milch!

    Meine Mutter grinste und drückte ihre Brust zusammen, worauf mich wieder ein Strahl traf. Da ging mir ein Licht auf: Es war kein Fotzensaft, das war Milch! Das war aber auch verwirrend: Meine Mutter hatte kein Baby mehr, das sie stillen müsste. Sonst kannte ich nur unsere Kühe, die Milch in ihren Titten hatten. Aber warum hatte meine Mutter Milcheuter? Ich fragte sie danach und sie begann zu erzählen, wie sie meinen Vater kennen lernte: Deine Oma prostituierte sich auch gelegentlich.

    Dabei lernte sie auch deinen anderen Opa kennen. Der erzählte ihr, dass er einen Milchviehhof mit menschlichen Kühen aufbauen wollte. Dafür suche er noch Zuchtkühe, die jung, ein kräftiges Euter und ein gebärfreudiges Becken hätten. Der prüfte meine Figur, meine Titten und meine Fotze, dann fackelte er nicht lange und fickte mich zur Frau. Dann sperrte er mich zu den bereits vorhandenen Kühen in den Stall.

    Damals hat man den Kühen das Sprechen noch nicht unmöglich gemacht, so dass immer wieder Kühe flüchteten, weil sie entweder wie ich nicht ganz freiwillig hier waren oder weil sie sich das Dasein als menschliche Kuh anders vorgestellt hatten. Ein Recht, zu gehen, gab es damals auch noch nicht. In kürzester Zeit wurde ich so oft gefickt, dass meine Fotze ständig wund war. Auch meine Zitzen waren vom vielen Saugen wund geworden. Dann hat der Tierarzt endlich festgestellt, dass ich schwanger bin.

    Daraufhin wurde ich in einen anderen Stall gebracht, wo nur schwangere Kühe waren. Dort wurden wir von einem sehr netten jungen Mann in meinem Alter betreut.

    Es stellte sich heraus, dass es der Sohn des Bauern war. Es dauerte nicht lange, bis ich mich in ihn verknallt hatte. Ich war überrascht, als er mir gestand, dass er ebenso empfand. Aber wie konnten wir unsere Liebe ausleben? Von ihm erfuhr ich auch, warum ich nie gefragt wurde. Meine Eltern hatten mich einfach direkt verkauft. Bald war der Plan zwischen uns gereift, dass der Stallknecht versuchen sollte, mich von seinem Vater abzukaufen, damit wir ein normales Eheleben führen könnten.

    Der Vater war zwar skeptisch, wie sein Sohn den Kaufpreis aufbringen wollte, doch stimmte er grundsätzlich zu. Allerdings müsste ich, solange meine Eltern leben, diese mit meinen Gewinnen versorgen. Er sparte zwar wo er konnte, aber es dauerte einige Zeit, bis er das Geld zusammen hatte. Peter hatte sogar noch einen Nebenjob angenommen, damit er noch mehr sparen konnte. Kurz nachdem ich mein erstes Kalb geworfen hatte, war es so weit.

    Ich konnte wieder als Frau leben. Ich durfte ins Haus ziehen. Um die Beziehung auch offiziell zu machen, haben wir dann geheiratet. Dein Opa wollte mich auch weiterhin ficken, doch Peter hat das abgelehnt und mich vor seinen Griffeln geschützt, wo er konnte. Doch sobald Peter aus dem Haus war, stürzte sich dein Opa auf mich.

    Irgendwann wurde es Peter zu bunt, als sein Vater mich auch anal gefickt hatte, so dass mein Arsch brannte wie Feuer und ich tagelang blutete, weil er so brutal eingedrungen war. Er mietete eine Wohnung von einem Bekannten und wir zogen schon am nächsten Tag dort ein. Wir versuchten beide, einen Job zu finden. Schon nach ein paar Tagen konnte ich einen Job als Hausdame einer reichen Familie antreten. Die Bezahlung war nicht schlecht, doch musste ich viel dafür arbeiten.

    Aber ich wurde ordentlich und anständig behandelt. In der Zwischenzeit versuchte Peter über einen alten Schulfreund, der inzwischen Anwalt war, unsere Möglichkeiten, gegen seine Eltern vorzugehen, abzuklären. Der Schulfreund riet ihm zu einer gütlichen Lösung, stellte sich aber als Ratgeber kostenlos zu Verfügung. Schon bald hatte der Anwalt einen Vorschlag: Entweder, sie überschreiben ihren Hof an dich, oder ihr geht mit der Geschichte von Kira zur Polizei. Entführung, Vergewaltigung, da käme einiges zusammen.

    Würde mich wundern, falls sie nicht darauf einsteigen sollten. Ich hab auch schon einen Vertrag aufgesetzt.

    Macht einen Termin miteinander aus und kommt einfach vorbei, dann könnt ihr den Vertrag alle unterschreiben. Dann gehört euch die Bude. Allerdings hatte ich ihm einen geilen Fick versprochen, wenn er es hinter sich gebracht hatte. Das motivierte ihn dann doch. Die Eltern waren einverstanden, sich beim Anwalt zu treffen, damit die Situation geklärt werden konnte. Schon am nächsten Tag wollten die Eltern die Sache erledigen. Peter und ich waren natürlich einverstanden.

    Am nächsten Tag beim Anwalt stellte sich heraus, dass die Eltern von Peter keineswegs nur den Vertrag unterzeichnen, sondern ihrerseits Bedingungen stellen wollten. So wollte Peters Vater weiterhin mit mir ficken können. Seine Mutter wollte, dass ich immer nackt zu bleiben hätte. Natürlich wollten beide auf dem Hof wohnen bleiben.

    Doch Peter blieb hart: Entweder, die beiden erfüllten alle Forderungen, die im Vertrag aufgeführt waren, oder er würde bei der Polizei Anzeige erstatten. Nach viel Gezeter, Geschrei und etlichen hässlichen Worten unterschrieben sie dann doch. Nachdem wir uns vom Anwalt verabschiedeten, der ein verdächtiges Grinsen im Gesicht hatte, als ich ihm die Hand schüttelte, fuhren wir vier wieder auf den Hof. Danach sind wir geschiedene Leute! Wir hatten doch nur den Hof!

    Jetzt ist es zu spät. Geh und hilf deinem Mann beim Packen. Ich denke, ihr werdet jede Sekunde brauchen, bis das Auto wegfährt. Plötzlich spürte ich Peters Hände, die meinen Körper erforschten. Es dauerte nicht lange, bis ich so kribbelig war, dass ich mich nicht mehr auf das Kaffeekochen konzentrieren konnte.

    Peter bemerkte das und raunte mir ins Ohr: Du wirst jetzt weiter Kaffee kochen, während ich dich überall berühre. Solltest du es nicht schaffen, ohne Pause den Kaffee vorzubereiten, werde ich dich bestrafen. Das Nächste war ein Klatschen und das dazu gehörende Brennen meines Arsches. Peter hatte mir mit voller Wucht auf meine Backe geschlagen, so dass ich die nächsten Tage mit seinem Handabdruck darauf herum laufen würde.

    Doch das Brennen lenkte mich von seinen Versuchen ab, mich aufzugeilen. So wurde der Kaffee doch noch fertig. Ich fand auch noch einen Kuchen, der von deiner Oma gebacken worden war. Nach der Kaffeepause gingen wir durch das Haus und berieten, was wir ändern wollten und was wir so erhalten wollten.

    Doch die Eile, zu der sie Peter immer wieder antrieb, zeigte ihnen, wie ernst die Lage war. Einige Male musste Peter auch eingreifen, wenn sie Dinge einpacken wollten, die wir behalten wollten. Am Abend wollte Peters Mutter etwas zu essen machen, doch Peter machte ihr klar, dass auch der Inhalt des Kühlschranks nun unser war. Nachdem wir unser Abendessen beendet hatten und das Geschirr weggeräumt war, machten wir es uns vor dem Fernseher gemütlich.

    Meine Scheide wurde langsam immer feuchter und auch bei Peter machte sich etwas bemerkbar. Ich küsste ihn und begann, daran zu nuckeln. Währenddessen massierte Peter weiterhin meinen Busen. Nie zuvor hatte ich das Verlangen, einen Mann zu spüren oder ihn zu verwöhnen.

    Ich saugte an seinem besten Stück, weil ich es wollte und nicht weil ich musste, bis er mir in den Mund spritzte und ich zum ersten Mal Samen zu schmecken bekam. Dann durfte ich mich zurück legen und meine Beine spreizen.

    Mit ein paar Minuten Verspätung rollt dann euer Wagen die lange Zufahrt hoch, ich erwarte euch schon vor dem verlassenen aber gereinigten Stallgebäude in dem ich mich in den nächsten Stunden[ Rosa lebt mit den beiden Männern seit gut drei Jahren auf dem Aussiedlerhof zusammen.

    Sie hat ihn gekauft. Rudi und Rolf wohnen zur Miete bei ihr. Rosa kennt Rolf schon länger. Da war es irgendwann unausweichlich, dass die drei auch sexuell Spass haben. Rudi ist der Handwerker in der Hausgemeinschaft. Als ich 14 Jahre alt war erkrankte meine Mutter schwer und wurde im Klinikum Hamburg für fast ein Jahr behandelt. Sie wohnten auf einem kleinen Bauernhof der aber nicht mehr bewirtschaftet wurde. Ich begann mich zu dieser Zeit für Kosmetik zu interessieren und ging[ Es gibt keine Bedingungen mehr zu erfüllen.

    Es ist einfach zu spät, der Zug ist abgefahren. Ihr werdet heute aus meinem Leben verschwinden und damit hat es sich für mich. Ich tat es ihm nach. Als wir uns gewaschen und hergerichtet hatten, gingen wir zum Auto, wo Peters Eltern bereits warteten. Er umarmte mich und stieg dann ins Auto. Wir anderen taten es ihm gleich. Die Fahrt war nur eine halbe Stunde, doch wurde auf der Fahrt kein Wort gesprochen und hätte der Motor nicht geröhrt, hätte man auch ein Haar fallen hören können.

    Ich war gleich sitzen geblieben. Er beugte sich zu mir rüber und küsste mich. Jedenfalls war unser Leben zwar wesentlich freier und unbekümmerter.

    Aber es war nicht grundlegend anders. Wir mussten weiterhin die Tiere füttern und versorgen, wir mussten Zuchtbücher führen und Besamungen planen.

    So einen Hof zu führen machte ganz schön Arbeit.