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    Die, in denen keine Musik, sondern nur leises Stöhnen und das Aufeinanderklatschen nackter Körper zu hören ist. Teilweise sind hier ganze Massen von Körpern ineinander verschlungen. Was auffällt, ist die optische Vielfalt: Auffallend schöne oder exzentrische Menschen treffen auf vermeintliche Durchschnittstypen. Wobei es sich fast schon albern anfühlt, andere nach ihrer sexuellen Ausrichtung zu fragen.

    Vermeintliche Grenzen verwischen hier so schnell wie das Make-up der Tanzenden. Und dieses Gefühl scheinen hier viele zu teilen, eine unerklärliche Harmonie macht sich breit.

    Dass auch jede Menge Drogen auf Partys wie diesen ihren Teil dazu beitragen, dass manche Gesichter besonders hell strahlen, ist kein Geheimnis. Dass die Potenz ins Gegenteil umschlagen kann, wenn die Chemie durch die Adern rauscht, nehmen viele Partygänger in Kauf. Dabei die Zigarette ganz lässig in der Hand. Das hat mich ziemlich beeindruckt. Eine Frau lag in einer Sexschaukel und ihr Typ hat fast seine ganze Hand in sie reingesteckt.

    Ich selber hatte noch nie Sex auf einer der Partys, so öffentlich ist das nicht mein Ding. Erfahrene Berghain-Gänger lächeln nur milde, wenn aufgeregte Touristen von ihrer ersten Darkroom-Erfahrung berichten. Es gibt das Insomnia, das Ficken Das, was hier bereits seit Jahrzehnten funktioniert, nämlich mit vielen Stammgästen eine fast familiäre Atmosphäre zu schaffen, ohne elitär oder langweilig zu werden, wird bei den neuen Konzeptpartys aufgegriffen und aktuell interpretiert.

    Und ich liebe es, fremde Körper anzufassen. Vielleicht liegt es daran, dass ich katholisch erzogen worden bin. Das muss ich jetzt kompensieren. Wenn ich dann auch noch Sex habe, cool, aber das ist kein Muss. Viele Leute, die nicht auf solche Partys gehen, denken, es geht nur ums rein-raus.

    Meine Freundin kommt manchmal mit auf diese Partys, aber oft gehe ich alleine. Und das ist für beide okay. Auch etablierte Elektroclubs wie die Wilde Renate und das: Die Macher haben eine klare Vorstellung, was und vor allem wen sie auf ihren Partys sehen wollen.

    Doch nicht der abgeklärte Blick oder die passende Jacke ist am Einlass entscheidend. Da fragen die Türsteher auch mal gezielt nach. Auch diese Partyreihe findet alle acht Wochen statt — und hat schon nach knapp einem Jahr eine treue Besucherschar gefunden, die sich bereitwillig auch an einem Donnerstag die Nacht um die Ohren schlägt.

    Jeder Abend hat ein Motto. Doch auch hier liegt etwas in der Luft, diese Spur mehr an Aufregung. Alles ist ein wenig bunter und verspielter als in den dunklen Hallen der Porn-Party.

    Mit all den winzigen Räumen, bestückt mit Sofas, Emporen und sogar einem Beichtstuhl, ist die Location ideal, um halb versteckt, halb öffentlich Finger zwischen Beinen und Zungen in drei verschiedenen Mündern verschwinden zu lassen. Im Beichtstuhl wird lautstark gevögelt, der Vorhang wippt im Takt. Manchmal wird erst stundenlang getanzt. Und dabei baut sich oft eine krasse Energie auf. Und diese Energie zieht viele Leute extrem an.

    Es klingt komisch, aber es gibt Abende, da habe ich das Gefühl, ich könnte mit jedem rummachen. Einmal habe ich mich mit einem Mädel auf ein Podest verzogen, da kamen plötzlich drei Engländerinnen und haben einfach mitgemacht.

    Sie haben sich abgestimmt, wer als nächste mit mir vögeln darf. Zwischendurch konnte ich gar nicht mehr, Drogen sind nicht gerade hilfreich, wenn man performen will. Was für eine Erfahrung. Das ist nichts, was man planen kann.

    Die Menschen kommen hierher, weil sie frei sein wollen. Barcelona, Amsterdam, Stockholm, sogar Istanbul. Dass sexpositive Partys aus der dunklen Nische in die etablierte Partyszene drängen, erscheint wie eine logische Konsequenz aus der Tatsache, dass Flirten, Verführen und Tanzen schon immer irgendwie zusammengehörten.

    Viele Paare nutzen die Partys als willkommene Möglichkeit, um gemeinsam etwas Neues auszuprobieren — an Gleichgesinnten mangelt es hier nicht. Ein klassischer Swingerclub sei für die meisten keine Alternative, ihn selbst würde es nie dorthin ziehen. Zu starr beziehungsweise offensichtlich das Konzept, zu weit weg von dem, was für junge Berliner eine gute Party ausmacht. Umso begeisterter wird die Idee aufgenommen, Exzess, Freizügigkeit und Lust genau dort auszuleben, wo man sich sowieso seit Jahren die Nächte um die Ohren schlägt — und wo man sich auskennt und wohlfühlt.

    Die Musik ist dabei mindestens so entscheidend wie sexy Performances und dunkle Ecken, denn für viele bleibt es in diesen Nächten beim Tanzen. Flirten, nackt sein, Kontakte knüpfen, beobachten, auch das ist für viele Besucher Befriedigung, ganz ohne Penetration. Ich kann das schwer beschreiben, die Anziehungskraft ist fast greifbar.

    Ich komme vielen Leuten nah, manchmal nur durch Komplimente oder Blicke, mit anderen fängt man dann einfach an zu knutschen. Das mag sehr oberflächlich klingen, aber ich empfinde dann eine starke Verbundenheit mit meinem Umfeld. Und ein Gefühl von Freiheit. Ich hatte auf diesen Partys so öffentlichen und so zügellosen Sex, dass ich im Nachhinein selbst oft staune. Aber, und das ist fast noch schöner: Ich habe auch neue Bekannte und sogar Freunde gefunden. Selbstbewusst beanspruchen schon Anfang Zwanzigjährige ihren Platz bei den sexpositiven Partys.

    Adaptionen aus der Gayszene sind dabei ganz offensichtlich: Hundehalsbänder und Lederharnesse sieht man nicht nur bei der Porn-Party, sondern auch in Clubs wie dem Berghain heute genauso oft an Frauen.

    Auch die Idee des Darkrooms wurde selbstverständlich übernommen. Diese Freizügigkeit wurde ja lange genug unterdrückt. Wir wollen einen sicheren Raum schaffen, für alle Gäste.

    Da wirst du schon schräg angeschaut, wenn du nicht total durchtrainiert bist. Das ist bei uns anders. Den eigenen Körper und die Sexualität feiern. Gesellschaftliche Normen hinter sich lassen. Einen sicheren Raum schaffen. Wer legt die Grenzen fest? Welche Codes gelten zwischen Tanzfläche und Darkroom? Vor allem, wenn es wirklich zum Sex kommt.

    Es gab schon Momente, in denen ich dachte: Wo hatte der Typ seine Hände, bevor er sie in mich reingesteckt hat? Kondome haben eigentlich alle dabei und benutzen sie auch, aber Hände und Zungen sind eben trotzdem oft überall. Deswegen gehe ich nie in die kleinen Räume, in denen es ganz dunkel ist, um zumindest eine gewisse Kontrolle zu behalten.

    Insbesondere Playpartys, quasi die Steigerung einer sexpositiven Party, seien per se ein unsicherer Raum. Wichtig sei vielmehr die Fähigkeit, aufeinander einzugehen. Gleichzeitig sei nicht jeder Blick, den man selbst als übergriffig empfände, auch ein Übergriff. Vor allem Frauen haben es ihrer Meinung nach nicht so leicht, ihre persönlichen Grenzen zu verteidigen.

    Die Welt ist im Aber wir zeigen euch, wie die Zukunft der Liebe aussieht. Wo man in Swingerclubs den Partner tauscht, wo Fesselspiele Bondage angesagt sind und die Teilnehmer von Queerpartys vergessen, ob sie Männchen oder Weibchen sind?

    Menschen, die erotische Abwechslung suchen, hat die Hauptstadt schon immer angezogen. Hier manifestierte sich das Lebensgefühl der Jugend. Der Krieg war gestern, jetzt wurde gefeiert.

    Mit dem Muff der Kaiserzeit streiften die Menschen auch ihre Hemmungen ab. Schwule und Lesben knutschten öffentlich. Partys arteten in Orgien aus. Daran muss man jetzt denken, wenn man durch das versexte Berlin spaziert.

    Auch heute gibt es hier wieder Dinge, die es wahrscheinlich nirgendwo anders gibt. Über eine Leinwand flimmern schlechtgemachte Pornos aus den 70ern. Es sind überwiegend Frauen, die diesen Part übernehmen. Noch eine Runde Schnaps und das Karaoke geht wie von allein. Zum Beispiel den Womanizer. Das ist der neue Renner auf dem Markt der Sexspielzeuge. Orgasmus-Garantie angeblich 99,9 Prozent. Auch das Programm im Insomnia ist typisch für die Stadt.

    Eine Lasterhöhle, sagen die einen. Ein Ort, um zu wachsen und neue Spielarten der Liebe auszuprobieren, sagt Dominique. Der Lustgewinn als reiner Selbstzweck, das sei gestern gewesen.

    Menschen, die sich in Lack und Leder kleideten, um ihrem Fetisch zu frönen, seien ein Klischee. Die Generation, die jetzt heranwachse, sei eine andere. Sie hätten ihren ersten Porno gesehen, bevor sie das erste Mal Sex hatten.

    Das habe ihr Verhältnis zur Sexualität geprägt. Die sucht das Gefühl. Aber finden die jungen Leute das ausgerechnet in den Lehrfilmen, die Dominique gedreht hat, um sie aufzuklären: Oder in den Orgien und Bondage-Workshops, veranstaltet von dem Verein, den sie gegründet hat?

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    • Zu starr beziehungsweise offensichtlich das Konzept, zu weit weg von dem, was für junge Berliner eine gute Party ausmacht. Die Spielwiesen — ausladende Matratzenlandschaften, auf denen reichlich Platz für Partnertausch und Gruppensex ist, sind natürlich genauso wichtig. Das habe ihr Verhältnis zur Sexualität geprägt.

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    Dies gilt ausdrücklich auch insoweit, als sensible Daten zu unserer sexuellen Orientierung oder Vorlieben verarbeitet werden. Mann Frau Paar Transvestit Transsexuell. Du hast JavaScript nicht aktiviert. Wie aktiviere ich JavaScript? Indoor in Berlin 37 Indoor in Berlin. Ausserdem findest Du auf Poppen. Unseren Club mit nur wenigen Worten zu beschreiben ist beinahe unmöglich. Daher findet Ihr nachfolgend einen kleinen Einblick, welcher die Möglichk Hallo ihr lieben, Wir freuen uns immer auf neue Leute aber auch auf die Leute die uns schon kennen.

    Wir sind kein Swingerclub oder ähnliches, Alte Münze Stammtisch Profil. Angenehme Lounge-Bar in Berlin-Friedrichshain. Was aber absolut fehl am Platze ist, ist Eifersucht. Die hat beim Swingen einfach nichts verloren.

    Weil die Triebe und die Neugier auf neue sexuelle Erfahrungen der Swinger Paare stark ausgeprägt ist, werden sie sich irgendwann einigen und dann endlich einen Swingerclub Berlin besuchen. Um sich kennenzulernen, treffen sich private Swinger sehr gerne an der Bar.

    Weil — im Gegensatz zu einer gewöhnlichen Bar oder einer Diskothek — in einem Swingerclub Männlein und Weiblein genau wissen, worauf das Gespräch hinauslaufen wird, ist die Atmosphäre entspannt. Gerade das sollten sich die zumeist triebhafteren Männer hinter die Ohren schreiben. Für sie empfiehlt es sich, sich eher zurückhaltend zu geben.

    Meistens geht das Signal, sich auf die Spielwiese zurückzuziehen, von den Frauen aus. Das bedeutet nicht, dass der männliche Amateur Swinger in völliger Passivität verharren soll. Eine zärtliche, fast beiläufige Berührung eines weiblichen Oberschenkels kann die Wahl der Dame durchaus beeinflussen und damit den Weg zu den sexuellen Vergnügungen beschleunigen.

    In keinem Fall darf man in einem Swingerclub aufdringlich werden. In Swingerclubs mit gehobener Ausstattung ist die Lunte für die Initialzündung sexueller Handlungen kürzer. Bei einem Saunaaufguss oder im Pool sticht alle wohl eher der Hafer als auf Barhockern. Dort cremen sich die Swinger gegenseitig mit flüssiger Schokolade ein und naschen sie sich dann vom Leib.

    Auch das steigere — so wird von Swinger Pärchen kolportiert — die Lust. Ihn erregt es, wenn andere Männer mit seiner Partnerin intim werden und er dabei zusehen kann. Dieses Swinger Pärchen ist eingespielt und hat sich eben auf diesen Ableger beim Swingen geeinigt.

    Die Bar in einem Swingerclub ist nicht der einzige Ort für Swinger, sich kennenzulernen und gemeinsam die erotischen Spielereien einzuleiten. Manche Swinger oder Swinger Paare verabreden sich auch online für die erste oder nächste Swinger Erfahrung.

    Bei der Sexorgie, einem orgiastischen Auswuchs des gewöhnlichen Swinger Abends, geht es deutlich schneller zur Sache, hier kommen die Protagonisten erst auf der Spielwiese in Kontakt. Die sind auch gar nicht so gigantisch. Es ist wie zuhause: Je kreativer und experimentierfreudiger die Partner sind, desto vielseitiger und abwechslungsreicher der Swingersex im Swingerclub.

    Das Besondere am Swingersex ist eben, das man ihn mit mehreren und immer neuen Partnern erleben kann. Jeder möchte hier seine Vorlieben ausleben, durch Swinger Sex erweitert sich also der eigene — erotische — Horizont schnell und die Phantasie erhält immer neue Impulse. Zu gutem Swingersex kommen die Swingerinnen und Swinger nicht mit dem Entrichten des Eintrittsgeldes alleine.

    Aber obwohl das Ziel des Abends — der Sex im Swingerclub — so klar auf der Hand liegt, darf es an Respekt und Höflichkeit nicht fehlen. Bei einem Cocktail oder Bierchen kommen sie sich näher und hier ist auch der Ort, an dem sich die sexuellen Handlungen auf den Spielwiesen anbahnen. Hierbei sollten sich gerade die Soloherren ein wenig zurücknehmen. Das fast beiläufige Streicheln einer bevorzugten Swingerin ist vollkommen okay, allerdings gilt es dann geduldig deren Reaktion abzuwarten.

    Aufdringlich zu sein, kommt bei Swingern überhaupt nicht gut an. Ist die Swingerin der Begierde mit ihrem Lebenspartner da, sollte auch das Okay von ihm abwarten. Sind an der Theke die Würfel gefallen und es steht fest, wer sich mit wem auf der Matte wälzen möchte, verlagert sich das Geschehen des Abends auf die Spielwiesen.

    Auch hier ist nicht alles erlaubt, was gefällt. Zur Verdeutlichung an dieser Stelle ein Beispiel: Niemand steht darauf, ungefragt Finger in irgendeine Körperöffnung gesteckt zu bekommen. Klar, wer in den Swingerclub geht, will auch Sex im Swingerclub. Gerade die Soloherren zahlen ja auch nicht gerade einen unerheblichen Eintrittspreis. Alles kann, nichts muss. Erzwingen lässt sich der Swingersex nicht. Wenn die Chemie nicht passt, sollte man n sich damit abfinden. Das gilt anders herum aber genauso.

    Fühlt sich der Soloherr von nichts und niemandem angesprochen, darf es auch beim gemütlichen Plausch an der Theke bleiben. Das ist aber auch von Swingerclub zu Swingerclub verschieden. Der erotische Nachtclub Insomnia, der wochentags zu unterschiedlichen Swingersausen mit weniger Disko-Charakter einlädt, erwartet von seinen Gästen nach der Auftauphase schon Aktivität.

    Der Grund dafür ist logisch: Swingen ist für viele der Menschen, für die lebenslanger Sex mit der gleichen Person unvorstellbar ist, die Möglichkeit, sich nach Herzenslust auszutoben. Es geht um Befriedigung von Trieben, Vorlieben und Gelüsten. Swingersex bedeutet aber nicht nur, dass sich jeweils zwei Swinger Paare dem Partnertausch hingeben und loslegen. Oft sind mehr Menschen beteiligt. Beim Gruppensex im Swingerclub bilden sich auf den Spielwiesen des Swingerclubs die tollsten Kombinationen.

    Die Betreiber richten sich nach Kundenwünschen und suchen nach immer neuen Angeboten für ihre Swinger. Sexorgien wie im alten Rom zum Beispiel sind in Berlin keine Seltenheit mehr. Längst hat auch der Gangbang in den Swingerclubs der Hauptstadt Einzug gehalten.

    Und das erstaunt dann doch. Es ist nämlich noch nicht allzu lange her, als sich die Swinger von den Gangbangern und damit von der Nähe zur Prostitution bewusst abgegrenzt haben. Ist für Swinger Paare ein Partnertausch im Swingerclub möglich und wenn ja: Wie sollte mit dem Thema Eifersucht umgegangen werden? Eifersucht hat in den Etablissements nämlich nichts verloren.

    Deshalb sollten Swinger Pärchen dringend vor dem Gruppensex im Swingerclub für sich klar und deutlich festlegen, wie weit es gehen möchte. Grenzen ziehen und dann einhalten, so lautet die Formel für ein schönes und befriedigendes Erlebnis. Trifft das Swinger Paar keine Abmachung, kann der erste gemeinsame Auftritt im Swingerclub auch gleichzeitig schon der letzte sein. Zum Thema Swingerclub Berlin ist leider zu sagen: Es gibt nur eine vergleichsweise geringe Anzahl an frivolen Bars und Clubs.

    Die sind dafür aber alle mindestens einen Besuch wert. Das Schloss Milkersdorf im Spreewald zählt mit seinen altehrwürdigen Gemäuern, seinen spannenden Mottos und dem exklusiven Ambiente zu den Highlights unter den Swingerclubs der Region und ist ein dementsprechend beliebtes Ausflugsziel der Berliner Swingerszene. Die Fabriklounge wurde geschlossen. Die einzelnen Clubs haben verschiedene Ausrichtungen, deshalb ist für jeden etwas dabei.

    Die meisten Swinger Clubs der Stadt warten mit abwechslungsreichen Wochenprogrammen auf. Während der Woche hingegen floriert im gesamten Club zu dezenter Hintergrundmusik der Swingersex. Mittwochs aber steigt hier die berühmt-berüchtigte Orgie. Jeder Swinger Club Berlin hat sein eigenes Konzept. Meistens sind überall auch Singles herzlich willkommen. Manchmal stehen auch sogenannte Gigolo-Abende auf der Agenda des Hauses. Dann können Paare ihren Hausfreund mitbringen.

    Auch hier lohnt sich wieder ein Blick auf die Homepage des jeweiligen Swingerclubs. Die Frage nach dem besten oder beliebtesten Swingerclub Berlins ist schwer zu beantworten. Weil die subjektive Bewertung vom Motto und den eigenen Vorlieben beeinflusst wird.

    Zu manchen Swingerclubs haben grundsätzlich nur Paare Zugang — in so genannten Pärchenclubs. In Berlin gibt es Pärchenclubs allerdings im besten Fall nur temporär. Der Ausschluss von Soloswingern ist also höchstens einem entsprechenden Themenabend geschuldet. Zu diesen Terminen wird am Eingang zwar nicht nach dem Beziehungsstatus gefragt, aber die Betreiber meinen es ernst. Kann man auch mit einem Partner, mit dem man nicht fest zusammen ist, in einen Pärchenclub?

    Sollte sie allerdings vorzeitig gehen, muss er seine Sachen ebenfalls packen. Homosexuellen Paaren würde sicher genauso wenig der Zutritt zu einem Pärchen Club verwehrt werden. Allerdings wäre es schon eine Rarität, eines zu treffen. Die queere Szene in Berlin hat ihre eigene, bestens organisierte und lebhafte Community.

    Für Homosexuelle gibt es deutlich bessere Angebote als einen Swingerclub für Heteros. Foren und Communities lieferten den Swingern die Kontaktmöglichkeiten im Netz, nach denen sie sich gesehnt hatten. Der Begriff Swingertreff wurde geprägt. Um sich mit Gleichgesinnten in der Realität zu treffen und auszutauschen, nutzen Swinger bis heute die zahlreichen virtuelle Kontaktbörsen und Communitys. Dort finden sie auch die Termine für die Veranstaltungen der Swinger Szene.

    Online verabreden, tatsächlich im Swingerclub treffen und Sex haben. Der beste Swingertreff im Netz ist das Portal joyclub. Um als Single in einem virtuellen Swingertreff gute Kontakte zu knüpfen, braucht es ein aussagekräftiges Profil.

    Auffallend schöne oder exzentrische Menschen treffen auf vermeintliche Durchschnittstypen. Wobei es sich fast schon albern anfühlt, andere nach ihrer sexuellen Ausrichtung zu fragen. Vermeintliche Grenzen verwischen hier so schnell wie das Make-up der Tanzenden. Und dieses Gefühl scheinen hier viele zu teilen, eine unerklärliche Harmonie macht sich breit.

    Dass auch jede Menge Drogen auf Partys wie diesen ihren Teil dazu beitragen, dass manche Gesichter besonders hell strahlen, ist kein Geheimnis. Dass die Potenz ins Gegenteil umschlagen kann, wenn die Chemie durch die Adern rauscht, nehmen viele Partygänger in Kauf. Dabei die Zigarette ganz lässig in der Hand. Das hat mich ziemlich beeindruckt.

    Eine Frau lag in einer Sexschaukel und ihr Typ hat fast seine ganze Hand in sie reingesteckt. Ich selber hatte noch nie Sex auf einer der Partys, so öffentlich ist das nicht mein Ding.

    Erfahrene Berghain-Gänger lächeln nur milde, wenn aufgeregte Touristen von ihrer ersten Darkroom-Erfahrung berichten. Es gibt das Insomnia, das Ficken Das, was hier bereits seit Jahrzehnten funktioniert, nämlich mit vielen Stammgästen eine fast familiäre Atmosphäre zu schaffen, ohne elitär oder langweilig zu werden, wird bei den neuen Konzeptpartys aufgegriffen und aktuell interpretiert.

    Und ich liebe es, fremde Körper anzufassen. Vielleicht liegt es daran, dass ich katholisch erzogen worden bin. Das muss ich jetzt kompensieren. Wenn ich dann auch noch Sex habe, cool, aber das ist kein Muss. Viele Leute, die nicht auf solche Partys gehen, denken, es geht nur ums rein-raus. Meine Freundin kommt manchmal mit auf diese Partys, aber oft gehe ich alleine. Und das ist für beide okay. Auch etablierte Elektroclubs wie die Wilde Renate und das: Die Macher haben eine klare Vorstellung, was und vor allem wen sie auf ihren Partys sehen wollen.

    Doch nicht der abgeklärte Blick oder die passende Jacke ist am Einlass entscheidend. Da fragen die Türsteher auch mal gezielt nach. Auch diese Partyreihe findet alle acht Wochen statt — und hat schon nach knapp einem Jahr eine treue Besucherschar gefunden, die sich bereitwillig auch an einem Donnerstag die Nacht um die Ohren schlägt. Jeder Abend hat ein Motto. Doch auch hier liegt etwas in der Luft, diese Spur mehr an Aufregung. Alles ist ein wenig bunter und verspielter als in den dunklen Hallen der Porn-Party.

    Mit all den winzigen Räumen, bestückt mit Sofas, Emporen und sogar einem Beichtstuhl, ist die Location ideal, um halb versteckt, halb öffentlich Finger zwischen Beinen und Zungen in drei verschiedenen Mündern verschwinden zu lassen. Im Beichtstuhl wird lautstark gevögelt, der Vorhang wippt im Takt.

    Manchmal wird erst stundenlang getanzt. Und dabei baut sich oft eine krasse Energie auf. Und diese Energie zieht viele Leute extrem an. Es klingt komisch, aber es gibt Abende, da habe ich das Gefühl, ich könnte mit jedem rummachen.

    Einmal habe ich mich mit einem Mädel auf ein Podest verzogen, da kamen plötzlich drei Engländerinnen und haben einfach mitgemacht. Sie haben sich abgestimmt, wer als nächste mit mir vögeln darf. Zwischendurch konnte ich gar nicht mehr, Drogen sind nicht gerade hilfreich, wenn man performen will. Was für eine Erfahrung. Das ist nichts, was man planen kann. Die Menschen kommen hierher, weil sie frei sein wollen. Barcelona, Amsterdam, Stockholm, sogar Istanbul.

    Dass sexpositive Partys aus der dunklen Nische in die etablierte Partyszene drängen, erscheint wie eine logische Konsequenz aus der Tatsache, dass Flirten, Verführen und Tanzen schon immer irgendwie zusammengehörten. Viele Paare nutzen die Partys als willkommene Möglichkeit, um gemeinsam etwas Neues auszuprobieren — an Gleichgesinnten mangelt es hier nicht.

    Ein klassischer Swingerclub sei für die meisten keine Alternative, ihn selbst würde es nie dorthin ziehen. Zu starr beziehungsweise offensichtlich das Konzept, zu weit weg von dem, was für junge Berliner eine gute Party ausmacht. Umso begeisterter wird die Idee aufgenommen, Exzess, Freizügigkeit und Lust genau dort auszuleben, wo man sich sowieso seit Jahren die Nächte um die Ohren schlägt — und wo man sich auskennt und wohlfühlt.

    Die Musik ist dabei mindestens so entscheidend wie sexy Performances und dunkle Ecken, denn für viele bleibt es in diesen Nächten beim Tanzen. Flirten, nackt sein, Kontakte knüpfen, beobachten, auch das ist für viele Besucher Befriedigung, ganz ohne Penetration. Ich kann das schwer beschreiben, die Anziehungskraft ist fast greifbar.

    Ich komme vielen Leuten nah, manchmal nur durch Komplimente oder Blicke, mit anderen fängt man dann einfach an zu knutschen. Das mag sehr oberflächlich klingen, aber ich empfinde dann eine starke Verbundenheit mit meinem Umfeld. Und ein Gefühl von Freiheit. Ich hatte auf diesen Partys so öffentlichen und so zügellosen Sex, dass ich im Nachhinein selbst oft staune.

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